Als Anti-Aging-Therapie werden ganz uneinheitlich unterschiedliche Maßnahmen bezeichnet. Das kann, angefangen bei der therapeutischen Behandlung bestimmter Alterskrankheiten wie Alzheimer und Gedächtnistraining, über Ernährungsberatung und bis hin zum Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln und Hormontherapien gehen. Auf Grund vorliegender Forschungsergebnisse empfehlen die verschiedenen Anti-Aging-Experten generell Dinge, die allgemein die Gesundheit fördern können:
Auch Radikalfänger können in Sachen Anti-Aging wirksam sein. Das gilt zum Beispiel für die Effekte von Vitamin C und E, die in frischen Früchten und in Gemüse zu finden sind. Diese Substanzen können die negativen Effekte der UV-Strahlung auf die Haut abmildern. Vitamin C Seren können im Unterhautfettgewebe das Kollagen und das Elastin des Bindegewebes schützen, sodass die Haut faltenfeier wirken kann. Wichtig ist, dass Sie Produkte mit diesen Wirkstoffen immer in Kombination mit einem wirksamen Sonnenschutz verwenden sollten, denn die Haut wird gegenüber UV-Strahlung noch empfindlicher. 
Wer nicht peelt, braucht keine tolle Creme, das wäre reine Verschwendung. Denn abgestorbene Hautschüppchen legen sich wie Dachziegel auf der Oberfläche ab und versiegeln sie regelrecht. Wertvolle Inhaltsstoffe können nicht in die unteren Hautschichten eindringen, die Poren verstopfen, der Teint wirkt fahl, wir sehen älter aus und es entstehen Pickel. Wer dagegen die Haut mehrmals in der Woche sanft abschält, sorgt für freie Poren und ein schönes Hautbild. Wer zu Rötungen neigt, sollte Enzym-Peelings statt einem Peeling mit Schleifpartikeln verwenden.
Retinol ist das wohl am weitesten verbreitete Mittel gegen Falten. Durch die reine Vitamin-A-Säure produziert der Körper mehr Kollagen und die Zellerneuerung wird angekurbelt. Retinol schützt die oberste Hautschicht und wurde ursprünglich gegen Pickel verwendet, bis man eine positive Wirkung auf das Altersbild der Haut bemerkte. Hautärzte schwören auf den Inhaltsstoff, man sollte retinolhaltige Cremes oder Seren allerdings langsam in die Pflegeroutine einbauen und sich von ein bis zwei Mal pro Woche auf eine tägliche Anwendung steigern.
Viel spricht dafür, dass der Alterungsprozess tatsächlich ein physikalischer Prozess ist – wie ja unser gesamter Organismus der Physik und auch der Elektronik unterworfen ist. Elektronenübertragungen spielen bei physikalischen Prozessen eine wichtige Rolle und sind in unserem Körper die Voraussetzung für das Leben, allerdings lösen sie auch das Altern aus. Das Hormon der »Nacht«, das Melatonin wirkt den aktiven Vorgängen des Tages entgegen, es verlangsamt den Elektronenfluß und verringert zwar unsere Leistungskapazität, die ja in der Nacht nicht gefragt ist, dafür verringern sich aber die Radikale, ja darüber hinaus, das Melatonin fängt diese noch ein.[15]
Bis in die 1990er Jahre galt auch die Frischzellentherapie als mögliche „Geheimwaffe“ gegen Alternsprozesse; in Deutschland wurde sie 1997 verboten. Im Jahr 2000 wurde das Verbot zwar aufgehoben, die Therapie ist mittlerweile jedoch nicht mehr besonders populär. Folgende Maßnahmen werden immer wieder empfohlen, sind aber nicht durch große prospektive Studien belegt.
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Mit den Jahren wird die Haut immer anspruchsvoller. Mit abnehmender Zellaktivität nehmen auch Elastin und die Kollagenproduktion weiter ab, die Haut wird trockener und der Teint wirkt fahler und müde. Anti Aging Produkte mit Kollagen sorgen jetzt für ein strafferes Hautbild und beugen neuer Faltenbildung vor. Die Produktserie DOCTOR BABOR LIFTING CELLULAR bietet hochkonzentrierte Spezialprodukte mit präzisen Wirkstoffkombinationen für die anspruchsvolle Haut mit deutlichen Alterserscheinungen. Falten werden geglättet und aufgepolstert, dem Elastizitätsverlust entgegengewirkt und Gesichtskonturen re-konturiert – ganz ohne Schönheits-OP.

Noch viel mehr können wir die Gesundheit und damit das Aussehen unserer Haut beeinflussen. Wer zu wenig schläft, sich unausgewogen ernährt, Alkohol trinkt und raucht oder ständig gestresst ist, tut sich und seiner Haut keinen Gefallen. Eine gesunde und ausgeglichene Lebensweise ist die Basis für eine gesunde und schöne Haut. Dabei gilt es das Zusammenspiel der folgenden Aspekte zu berücksichtigen.


Anti-Aging-Cremes sollten immer auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein. So braucht trockene Haut eine reichhaltigere Pflege und ölige Haut eine leichtere Textur. Eine gute Creme sorgt für mehr Feuchtigkeit, schützt vor freien Radikalen und beugt gegen neue Faltenbildung vor. Allerdings kann eine Creme bestehende Falten höchstens aufpolstern, aber nicht gänzlich verschwinden lassen.
Gerade Seren eignen sich, die Wirkstoffe gegen Hautalterung in die tiefliegenden Schichten der Haut zu transportieren. Mit ihrer flüssigen Textur und dem geringen Fettanteil können sie tiefer eindringen als Cremes. Deshalb trägt man sie auch davor auf. All diese Faktoren sind der Grund, dass ein Serum meist teurer ist, der Effekt ist dafür auch langfristiger.
Laut einer im April 2014 veröffentlichten Studie gelang es im Mausmodell durch eine Hochregulierung des Transkriptionsfaktors FOXN1 den sich im Alter verkleinert habenden Thymus wieder zu vergrößern. Die behandelten Mäuse zeigten eine signifikante Outputsteigerung der im Thymus produzierten CD4 und CD8 T-Zellen, was gleichbedeutend ist mit einer erhöhten Immunkompetenz.[14]
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