Aqua/Water, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Isodecane, Glycerin, PEG-9 Polydimethylsiloxyethyl Dimethicone, Butylene Glycol, Dimethicone Crosspolymer, Nylon-12, Disteardimonium Hectorite, Cyclohexasiloxane, PEG-10 Dimethicone, Cetyl PEG/PPG-10/1 Dimethicone, Phenoxyethanol, Sodium Chloride, Polyglyceryl-4 Isostearate, Capryl Glycol, Disodium Stearoyl Glutamate, Ethylhexylglycerin, Methylparaben, Lycium Barbarum Fruit Extract, Chlorphenesin, Ethylparaben, Aluminum Hydroxide, PEG-9, N-Hydroxysuccinimide, Palmitoyl Oligopeptide, Chrysin, [+/- May Contain CI 77891 / Titanium Dioxide CI 77491, CI 77492, CI 77499 / Iron Oxides]
Der Wunsch, den Alterungsprozess aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Jeder Atemzug, jeder Verdauungsvorgang, jeder Herzschlag und jede Operation hinterlassen Spuren am und im Körper. Alt werden ist somit gleichbedeutend mit dem zunehmenden Verlust der körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Dabei ist offensichtlich, dass dieser Prozess, der das biologische Alter definiert, bei jedem Menschen unterschiedlich abläuft. Die Forscher haben bereits eine Anzahl biologischer Altersmarker ermittelt, die Auskunft über das persönliche biologische Alter geben. Hierzu gehören der Hormone, Vitamin- und Mineralstoffstatus, Knochendichte, Atemkapazität, persönliche Fitness etc.
Mit den Jahren gewinnen wir an Lebenserfahrung und wissen, was wir wollen und was wir nicht wollen. Dabei gehören eine schlaffe Haut und Falten nicht unbedingt zu den Dingen, die wir uns wünschen. Dennoch ist die Hautalterung unabdingbar, denn von Geburt an verliert unsere Haut an Feuchtigkeit. Bereits ab dem 20. Lebensjahr nimmt die Zellaktivität ab und die Erneuerung der Zellen verlangsamt sich. Dadurch verliert unsere Haut an Elastizität und Spannkraft.
Umweltfaktoren beeinflussen die Haut von außen. Diese extrinsischen (äußerlichen) Faktoren können wir in gewisser Weise kontrollieren. So können wir etwa selbst bestimmten, wie lange und intensiv wir unsere Haut vermehrter UV-Strahlung, aber auch Smog und Feinstaub, aussetzen. Durch diese Einflüsse von außen werden in der Haut freie Radikale gebildet, die unsere Zellstrukturen beschädigen und den Hautalterungsprozess begünstigen.
Die ersten Altersanzeichen im Spiegel entdeckt? Die letzte Nacht durchgefeiert? Keine Panik! Dank Maybelline New York Instant Anti-Age Effekt Concealer haben dunkle Augenringe, Schwellungen und Augenfältchen keine Chance – der Concealer lässt sie alle sanft und zuverlässig verschwinden. Wie das geht? Die Fältchen werden durch mikrofeine Fasern aufgefüllt und perfekt abgedeckt. Gleichzeitig wirkt die super-konzentrierte Formel mit Goji-Beere und Haloxyl tief in der Haut, um Schwellungen und Schatten unter den Augen zu reduzieren. Das Ergebnis: eine sichtbar straffere Haut und ein ebenmäßiger, makelloser Teint. Der Mikro-Lösch-Applikator sorgt dabei für ein einfaches und präzises Auftragen.

Zu den Anti-Aging-Hormonen gehört das Melatonin, das in der Zirbeldrüse produziert wird und den menschlichen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die körpereigene Produktion lässt im Alter nach, was unter anderem zu Schlafstörungen führen kann. Die Hypothese, dass Melatonin einen Anti-Aging-Effekt beim Menschen zeigen könnte, gehen zum einen auf die Schweizer Forscher Maestroni und Pierpaoli zurück, andererseits auf den US-amerikanischen Forscher Russell J. Reiter.

Die Haut vor Sonne und UV-Strahlung zu schützen ist eine der wichtigsten Möglichkeiten, vorzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken. Meiden Sie Sonne wo es geht und schützen Sie Ihre Haut gezielt mit Sonnenschutzprodukten, wenn Sie Ihre Haut intensiver UV-Strahlung aussetzen. Auch einige Make-Up Produkte enthalten einen ausgewiesenen Lichtschutzfaktor. So können Sie Ihre Haut auch im Alltag ganz unkompliziert schützen. Erfahren Sie, wie der Lichtschutzfaktor funktioniert und finden Sie den richtigen Sonnenschutzfaktor für ihren Hauttyp.
Das Testosteronniveau sinkt bei Männern um bis zu ein Prozent pro Jahr, sodass es bei Personen von 60 bis 80 Jahren nur noch 30 bis 50 % des Ausgangswertes hat.[21] Durch einen zu niedrigen Testosteronspiegel erhöht sich das Herzinfarktrisiko signifikant.[22] Allerdings sollte bei einer Vorgeschichte von Herzinfarkten mit Testosterongaben äußerste Vorsicht angebracht sein.[23] Durch Testosterongabe (+ Training) erhöht sich die Muskelmasse, wodurch bei älteren Männern die Mobilität und die Lebensqualität deutlich verbessert wird.[24] Im Seniorensport gehören Therapeutic Use Exemptions. für Testosteron zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten, da bei niedrigem Testosteronspiegel die sportliche Leistungsfähigkeit deutlich herabgesetzt ist.[25] Die Zufuhr von Testosteron bei Männern mit Prostatakrebs ist umstritten, da einerseits die bisherigen Ergebnisse der Forschung höchst widersprüchlich sind,[26] es aber auch andererseits zu einem Paradigmenwechsel in der Prostataforschung gekommen ist.[27]

UV-Strahlung ist maßgeblich für eine frühzeitige Hautalterung verantwortlich. Wenn Sie sich ungeschützt der Sonne aussetzen, riskieren Sie mehr Falten und Pigmentflecken. Das beste Anti-Aging-Produkt ist daher ein Produkt mit Lichtschutzfaktor. Das gilt nicht nur für den Sommer, sondern auch für den Herbst, Winter und Frühling. Denn selbst an bewölkten Tagen setzen Sie Ihre Haut UV-Strahlung aus. Für eine tägliche Anwendung lohnt die Investition in eine Sonnencreme oder Sonnengel, dass sich speziell für das Gesicht eignet. Beispielsweise dieses Sonnenfluid mit Lichtschutzfaktor 50.

Seit einer 1990 publizierten Studie[28] gilt das Wachstumshormon Somatotropin (HGH, Human Growth Hormone) als besonders wirksames Anti-Aging-Mittel. Die Anhänger werben mit Aussagen wie Fettabbau, Hautgeneration, Prävention von Diabetes mellitus, Verbesserung des Stoffwechsels und eben verzögertes Altern. Auch die Bildung von Wachstumshormonen lässt im Laufe des Lebens kontinuierlich nach. Kritiker warnen jedoch vor unkalkulierbaren Risiken. Der Altersforscher Christoph Bamberger weist darauf hin, dass Tierversuche gezeigt haben, dass die Gabe von Wachstumshormonen Krebs begünstigt, da die Substanz generell alle Zellen zum Wachstum anregt, also auch möglicherweise vorhandene „schlafende“ Krebszellen.
Um unsere jugendliche Haut möglichst lange zu bewahren und der Hautalterung vorzubeugen, empfiehlt es sich bereits ab 20 die Haut mit einer Feuchtigkeitspflege regelmäßig einzucremen. Spätestens ab 25 sollten Sie zu ersten Ant Aging Mitteln für die junge Haut greifen und mit einer konsequenten Hautpflegeroutine beginnen. Ein perfektes Anti Aging Einsteigerprodukt ist die SKINOVAGE Mimical Control Cream.
Ein Wort zum Thema Anti-Aging: Bisher bedeutete das hauptsächlich kosmetische Produkte von oft/ meist zweifelhafter Wirksamkeit - jedenfalls, wenn man Testberichten Glauben schenken darf. Die teuren Salben wirkten für den Tag, wirkten, wenn sie frisch aufgetragen worden waren - immerhin! Mit den Forschungsresultaten von Prof. Sinclair beginnt ein neues Zeitalter: Anti-Aging meint nun nicht mehr "Verbesserung des Erscheinungsbildes"; Anti-Aging meint ab jetzt wirklich Anti-Aging, also mindestens die Verlangsamung, eigentlich aber den Stopp oder sogar die Umkehr des Alterungsprozesses. Das neue Anti-Aging setzt an den Wurzeln an, an den Genen - und tiefer kann man nicht gelangen, denn unterhalb der Ebene der Gene kann man nicht mehr von Leben sprechen.

Jede Frau wünscht sich glatte, straffe Haut mit einem leichten Glow. Auch wenn Falten dem Gesicht Charakter verleihen, freuen wir uns, wenn sie sich so spät wie möglich zeigen. Dass sie kommen ist unabwendbar, denn mit dem Tag der Geburt, verliert die Haut an Feuchtigkeit und Spannkraft. Ab dem 20. Lebensjahr sollte man damit beginnen, den Alterungsprozess zu verlangsamen. Wie es dir gelingt, erfährst du hier.
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Die optimale Pflege sollte auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Haut abgestimmt sein, denn die Haut verändert sich und hat mit zunehmendem Alter unterschiedliche Bedürfnisse. Spezielle Anti-Aging-Produkte können das Unterhautgewebe stimulieren und vermehren. So straffen Sie die obere Hautschicht und können Falten optisch mildern. Um eine sichtbare Wirkung zu erzielen, müssen Sie Wirkstoffe wie Hyaluronsäure, Vitamin A oder C allerdings regelmäßig verwenden, denn die Wirkung ist temporär.


Cholesterinsenker, wie beispielsweise Statine, wurden bisher nur bei koronaren Risikopatienten geprüft. Die ALLHAT-LLT-Studie[2] zeigte keinen Effekt der Intervention, während die ASCOT-LLA-Studie[3] einen Effekt festgestellt haben will. Die letztgenannte Studie weist erkennbare Mängel auf. Sie wurde vorzeitig abgebrochen, während die ALLHAT-LLT-Studie korrekt zu Ende geführt wurde.
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