Die Haut ist das größte Organ und kann nur im Zusammenhang mit Ihrem Körper betrachtet werden. Was Sie Ihrem Körper zuführen, hat daher einen großen Einfluss auf Ihre Haut und Ihr Wohlbefinden. Bevor Sie zu Anti-Aging-Mitteln greifen, sollten Sie daher auf einen gesunden Lebensstil achten. Das bedeutet, essen Sie ausgewogen, trinken Sie genug und bewegen Sie sich regelmäßig. Insbesondere die Zufuhr von genügend Flüssigkeit hat einen positiven Effekt auf die Haut und kann für mehr Elastizität sowie Spannkraft sorgen. Leitungswasser sowie Mineral-, Quell- und Tafelwasser sind die besten Quellen für eine gesunde Flüssigkeitszufuhr. Aber auch über feste Nahrung nehmen Sie Flüssigkeit auf, beispielsweise über Gemüse und Obst.
Die Instant Anti-Age Löscher Foundation von Maybelline New York kaschiert Hautunregelmäßigkeiten indem es diese mithilfe des exklusiven Mikro-Korrektur-Applikators sofort abdeckt. Die Formel mit Goji-Beeren Extrakt lässt die Haut sofort ebenmäßiger wirken. Sie sorgt für eine optische Milderung feiner Linien und verleiht der Haut eine samtige Geschmeidigkeit.
Kornblumen sind nicht nur hübsche Pflanzen, das Extrakt der Blüten kann auch deine Haut zum Strahlen bringen. Vor allem die empfindliche Augenpartie profitiert von den Eigenschaften der Blume, die die Haut vor freien Radikalen schützt. Zeitgleich hilft der Extrakt, geschwollene Augenlider abklingen zulassen und dunklen Augenringen entgegenzuwirken. 
Retinol ist das wohl am weitesten verbreitete Mittel gegen Falten. Durch die reine Vitamin-A-Säure produziert der Körper mehr Kollagen und die Zellerneuerung wird angekurbelt. Retinol schützt die oberste Hautschicht und wurde ursprünglich gegen Pickel verwendet, bis man eine positive Wirkung auf das Altersbild der Haut bemerkte. Hautärzte schwören auf den Inhaltsstoff, man sollte retinolhaltige Cremes oder Seren allerdings langsam in die Pflegeroutine einbauen und sich von ein bis zwei Mal pro Woche auf eine tägliche Anwendung steigern.

Der Wunsch, den Alterungsprozess aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Jeder Atemzug, jeder Verdauungsvorgang, jeder Herzschlag und jede Operation hinterlassen Spuren am und im Körper. Alt werden ist somit gleichbedeutend mit dem zunehmenden Verlust der körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Dabei ist offensichtlich, dass dieser Prozess, der das biologische Alter definiert, bei jedem Menschen unterschiedlich abläuft. Die Forscher haben bereits eine Anzahl biologischer Altersmarker ermittelt, die Auskunft über das persönliche biologische Alter geben. Hierzu gehören der Hormone, Vitamin- und Mineralstoffstatus, Knochendichte, Atemkapazität, persönliche Fitness etc.
Zu den Anti-Aging-Hormonen gehört das Melatonin, das in der Zirbeldrüse produziert wird und den menschlichen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die körpereigene Produktion lässt im Alter nach, was unter anderem zu Schlafstörungen führen kann. Die Hypothese, dass Melatonin einen Anti-Aging-Effekt beim Menschen zeigen könnte, gehen zum einen auf die Schweizer Forscher Maestroni und Pierpaoli zurück, andererseits auf den US-amerikanischen Forscher Russell J. Reiter.
Da deutlich sichtbare Falten als Zeichen des Älterwerdens zumindest im westlichen Kulturkreis als nicht erstrebenswert gelten, werden zahlreiche Kosmetikprodukte mit dem Schlagwort Anti-Aging und dem Versprechen der Faltenreduktion beworben. Der Begriff Anti-Aging ist nicht gesetzlich geschützt, kann also beliebig benutzt werden. Am größten ist das Marktangebot bei Gesichtscremes, wobei verschiedene Inhaltsstoffe als „Faltenkiller“ beworben werden. Dazu zählen Vitamin C, Retinol, Kollagen, Coenzym Q10, Hyaluronsäure, aber auch Kaviarextrakt und sogar Goldpartikel.

AQUA/WATER, CYCLOPENTASILOXANE, DIMETHICONE,ISODODECANE, GLYCERIN, PEG-9 POLYDIMETHYLSILOXYETHYLDIMETHICONE, BUTYLENE GLYCOL,DIMETHICONE CROSSPOLYMER, NYLON-12, DISTEARDIMONIUMHECTORITE, CYCLOHEXASILOXANE,PEG-10 DIMETHICONE, CETYL PEG/PPG-10/1 DIMETHICONE,PHENOXYETHANOL, SODIUM CHLORIDE,POLYGLYCERYL-4 ISOSTEARATE, CAPRYLYL GLYCOL,DISODIUM STEAROYL GLUTAMATE, ETHYLHEXYLGLYCERIN· METHYLPARABEN, LYCIUM BARBARUMFRUIT EXTRACT, CHLORPHENESIN, ETHYLPARABEN,ALUMINUM HYDROXIDE, PEG-9, N-HYDROXYSUCCINIMIDE· PALMITOYL OLIGOPEPTIDE, CHRYSIN,PALMITOYL TETRAPEPTIDE-7[+/– CI 77891, CI 77491, CI 77492, CI 77499]
Cholesterinsenker, wie beispielsweise Statine, wurden bisher nur bei koronaren Risikopatienten geprüft. Die ALLHAT-LLT-Studie[2] zeigte keinen Effekt der Intervention, während die ASCOT-LLA-Studie[3] einen Effekt festgestellt haben will. Die letztgenannte Studie weist erkennbare Mängel auf. Sie wurde vorzeitig abgebrochen, während die ALLHAT-LLT-Studie korrekt zu Ende geführt wurde.
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