Die reife Haut braucht intensivere Pflege. Empfehlenswert ist die Verwendung eines Serums, welches tiefer ins Gewebe eindringen kann als eine Tagescreme. Ideal sind zum Beispiel Seren mit Hyaluronsäure, die dem Gewebe viel Feuchtigkeit spenden. Solche Produkte sollten Sie mindestens dreimal wöchentlich verwenden, im Rahmen einer Kur täglich. Wenn sich zu den Fältchen auch Pigmentflecken gesellen, können diese mit einer speziellen Creme gemindert werden. Sonnenschutz und Ausgleich bei Pigmentflecken kann auch mit Hilfe eines Kombi-Produktes erreicht werden. Einmal pro Woche verwöhnen Sie Ihre Haut mit einer Maske. Diese Masken enthalten idealerweise Antioxidantien, die Ihre Haut bei der Regeneration unterstützen. Am besten ist es, wenn Sie die Maske über Nacht einwirken lassen.

↑ B. London, C. Albert, M. E. Anderson u. a.: Omega-3 Fatty acids and cardiac arrhythmias: prior studies and recommendations for future research: a report from the National Heart, Lung, and Blood Institute and Office Of Dietary Supplements Omega-3 Fatty Acids and Their Role In Cardiac. Arrhythmogenesis Workshop. In: Circulation. 116, 2007, S. e320–e335.


Es ist wieder einmal so weit. Der Backofen muss gereinigt werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, wenn man diesen ganzen Kram, der darin verbaut ist, nicht separat reinigen müsste. Wie wird dies in anderen Haushalten gemacht? Können die emaillierten Bleche und die verchromten Halterungen und Roste im Backofen verbleiben oder sollte man sie wirklich separat behandeln?
Als Anti-Aging-Therapie werden ganz uneinheitlich unterschiedliche Maßnahmen bezeichnet. Das kann, angefangen bei der therapeutischen Behandlung bestimmter Alterskrankheiten wie Alzheimer und Gedächtnistraining, über Ernährungsberatung und bis hin zum Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln und Hormontherapien gehen. Auf Grund vorliegender Forschungsergebnisse empfehlen die verschiedenen Anti-Aging-Experten generell Dinge, die allgemein die Gesundheit fördern können:
Sichtbares äußeres Zeichen des Alterns ist die Hautalterung, die etwa ab dem 25. Lebensjahr einsetzt und irgendwann vor allem in Form von Falten sichtbar wird. Dabei wird wieder zwischen dem biologischen Altern und dem Altern durch äußere Einflüsse unterschieden. Biologisch verlangsamt sich die Geschwindigkeit der Zellerneuerung, die Fähigkeit Feuchtigkeit zu speichern nimmt ab. In tieferen Hautschichten wird durch das Enzym Collagenase mit zunehmendem Alter immer mehr Kollagen abgebaut, wodurch die Haut an Elastizität verliert.[34][35]
Welche Anti-Falten Pflege für 50+? Ab 50 produzieren die Talgdrüsen weniger Fett, die Haut wird trockener und immer dünner. Falten sind jetzt deutlicher zu erkennen. Ab 60 können zudem Äderchen sichtbar werden und Altersflecken sowie Pigmentstörungen auftreten. Die Haut braucht jetzt eine sehr reichhaltige Anti Aging Pflege, um die im Alter empfindlich gewordene Haut zu stärken und ihr die Ausstrahlung zu schenken, die sie verdient. Die hochwertige Produktserie HSR Lifting wirkt mit ihren fünf Hochleistungswirkstoffen gegen unterschiedlichste Falten und Spannkraftverlust. Mit sofortigem Straffungseffekt sorgt HSR Lifting für einen optisch glatteren, elastischeren und jugendlicheren Teint.

Antioxidantien sind gut für unsere Haut, denn sie schützen sie vor freien Radikalen. Gemüse, Obst und Vollkornprodukte enthalten diese Antioxidantien. Viel Trinken (Wasser, Tee) beugt Falten ebenfalls vor. Mindestens 2 Liter pro Tag werden empfohlen. Vitamin C (z.B. in Paprika) schützt die Haut vor Zellschäden, baut kollagene Fasern auf und stärkt das Bindegewebe. Zudem fördert Beta-Carotin (z.B. in Möhren) die Lichtverträglichkeit unserer Haut. Rauchen und Alkohol sind Gift für die Haut.
Das biochemische Altern ist ein Prozess, der im Körper abläuft und bei dem freie Radikale die wesentliche Rolle spielen. Sie entstehen permanent als Abfallprodukte des Stoffwechsels und gelten als potenziell zellschädigend. Nach Ansicht mancher Forscher können sie durch eine zusätzliche Zufuhr von bestimmten Vitaminen, Liponsäure oder Selen teilweise unschädlich gemacht werden. Auf den Menschen bezogene Studien, die dies beweisen, gibt es jedoch nicht.
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