Auch wenn sich der Alterungsprozess grundsätzlich nicht aufhalten lässt, gibt es einige Faktoren, die diesen positiv beeinflussen. Beliebt sind beispielsweise kosmetische Produkte aus der Natur. So helfen die Vitamine C und E als Radikalefänger, negative Effekte auf die Haut abzuwehren. Auch Grüntee, Trauben und Algen werden diese Eigenschaften zugesprochen.
Hyaluronsäure soll für glatte und strahlende Haut sowie feste Nägel und glänzende Haare sorgen. Der Körper selbst produziert Hyaluronsäure, denn sie ist ein fester Bestandteil des Bindegewebes. Das Besondere an Hyaluronsäure: Sie kann bis zu sechs Liter Wasser speichern. Bereits ab Mitte 20 beginnt allerdings die natürliche Hyaluronsäure im Bindegewebe abzunehmen, die Folge sind erste Falten. Kosmetische Produkte mit dem Wirkstoff Hyaluronsäure können daher einen positiven Einfluss auf die Haut nehmen und kleine Fältchen optisch glätten. Es gibt verschiedene Pflegeprodukte von Cremes und Seren über Make-up und Ampullen zum Trinken. Cremes und Seren erzielen laut Hautarzt die besten Ergebnisse, ebenso kann Make-up mit Hyaluron einen positiven Effekt haben. Hyaluronsäure zum Trinken ist laut Experte weniger wirkungsvoll (in diesem Artikel finden Sie alle Aussagen des Hautarztes zum Wirkstoff Hyaluronsäure). Verwenden Sie beispielsweise ein Hyaluronsäure-Serum, das Sie täglich vor dem Zubettgehen auftragen können. 
Retinol-Seren sollen der Haut mehr Spannkraft und ein junges Aussehen bescheren. Verantwortlich ist der Wirkstoff Vitamin A. Er soll positive Auswirkungen auf die Hautbildung haben. So kann Vitamin A tatsächlich die Bildung von Hornzellen fördern, aus denen die oberste Schicht der Haut besteht. Des Weiteren wird dem Vitamin nachgesagt, die Produktion von Kollagen anzuregen, welches in den unteren Hautschichten benötigt wird, um die Haut straff und flexibel zu machen. Die Verwendung eines Retinol-Serums kann daher tatsächlich die Haut glätten und sich als Anti-Aging-Produkt eignen. Beachten Sie allerdings bei der Verwendung von Vitamin A, dass die maximale Tagesdosis laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Erwachsene bei drei Milligramm liegt. Diesen Wert erreichen Sie in der Regel bereits durch eine ausgewogene Ernährung, deshalb warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor einer Überdosierung und empfiehlt die Anwendung kosmetischer Mittel auf die Gesichts- und Handpflege zu beschränken. Tragen Sie außerdem immer Sonnenschutz auf, wenn Sie ein Retinol-Serum verwenden, denn die Haut wird dadurch empfindlicher gegenüber UV-Strahlung.
Viele Leute sehen nicht mehr gut, kommen im Alltag aber ohne Brille aus. Die Folge: sie kneifen die immer wieder die Augen zusammen, um schärfer zu sehen. Das begünstigt die Faltenbildung. Eine lebendige Mimik und Lachfalten sind natürlich sympathisch, auf eine durchs Augen zusammenkneifen entstandene Zornesfalte kann dagegen jeder verzichten - deshalb lieber mit Kontaktlinsen und Brille vorbeugen.
Die reife Haut braucht intensivere Pflege. Empfehlenswert ist die Verwendung eines Serums, welches tiefer ins Gewebe eindringen kann als eine Tagescreme. Ideal sind zum Beispiel Seren mit Hyaluronsäure, die dem Gewebe viel Feuchtigkeit spenden. Solche Produkte sollten Sie mindestens dreimal wöchentlich verwenden, im Rahmen einer Kur täglich. Wenn sich zu den Fältchen auch Pigmentflecken gesellen, können diese mit einer speziellen Creme gemindert werden. Sonnenschutz und Ausgleich bei Pigmentflecken kann auch mit Hilfe eines Kombi-Produktes erreicht werden. Einmal pro Woche verwöhnen Sie Ihre Haut mit einer Maske. Diese Masken enthalten idealerweise Antioxidantien, die Ihre Haut bei der Regeneration unterstützen. Am besten ist es, wenn Sie die Maske über Nacht einwirken lassen.

Laut Johannes Huber[15] senkt Melatonin die Stresshormone, reduziert den Blutdruck und schützt damit das Herz. Herzkreislaufkranke Menschen weisen vor allem in der Nacht einen niedrigen Melatoninspiegel auf und entwickeln dementsprechend präferentiell nächtens einen hohen Blutdruck bzw. andere Herzkreislaufkomplikationen. Indirekt kann damit die Weiterentwicklung einer Niereninsuffizienz (mit Gefahr der späteren Notwendigkeit von Dialysebehandlungen oder Nierentransplantationen) gebremst werden, welche vor allem eine Folge zu hohen Blutdrucks ist. Durch zahlreiche unabhängige Untersuchungen ist verifiziert: ein niedriger nächtlicher Melatoninspiegel ist ein zusätzlicher Risikofaktor für die Ausbildung von Krebs und besonders von hormonabhängigen Tumoren wie Prostatakrebs und Mammakarzinom (Brustkrebs).
Nicht zuletzt können Stress, schlechte Ernährung und Schlafmangel Grund für eine vielleicht sogar vorzeitig einsetzende Hautalterung sein. Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Lederhaut. Diese setzt sich aus Bindegewebszellen (Fibroblasten), Kollagen sowie Elastin zusammen, welche unserer Haut in jüngeren Jahren Stabilität und Dehnbarkeit des Bindegewebes verleihen. Mit der Zeit verringert sich der Kollagen- und Elastin-Anteil im Gewebe. Der Wassergehalt unserer Haut sinkt, das Unterhautfettgewebe wird dünner – Falten entstehen.

Viele Leute sehen nicht mehr gut, kommen im Alltag aber ohne Brille aus. Die Folge: sie kneifen die immer wieder die Augen zusammen, um schärfer zu sehen. Das begünstigt die Faltenbildung. Eine lebendige Mimik und Lachfalten sind natürlich sympathisch, auf eine durchs Augen zusammenkneifen entstandene Zornesfalte kann dagegen jeder verzichten - deshalb lieber mit Kontaktlinsen und Brille vorbeugen.
UV-Strahlung ist maßgeblich für eine frühzeitige Hautalterung verantwortlich. Wenn Sie sich ungeschützt der Sonne aussetzen, riskieren Sie mehr Falten und Pigmentflecken. Das beste Anti-Aging-Produkt ist daher ein Produkt mit Lichtschutzfaktor. Das gilt nicht nur für den Sommer, sondern auch für den Herbst, Winter und Frühling. Denn selbst an bewölkten Tagen setzen Sie Ihre Haut UV-Strahlung aus. Für eine tägliche Anwendung lohnt die Investition in eine Sonnencreme oder Sonnengel, dass sich speziell für das Gesicht eignet. Beispielsweise dieses Sonnenfluid mit Lichtschutzfaktor 50.
Da deutlich sichtbare Falten als Zeichen des Älterwerdens zumindest im westlichen Kulturkreis als nicht erstrebenswert gelten, werden zahlreiche Kosmetikprodukte mit dem Schlagwort Anti-Aging und dem Versprechen der Faltenreduktion beworben. Der Begriff Anti-Aging ist nicht gesetzlich geschützt, kann also beliebig benutzt werden. Am größten ist das Marktangebot bei Gesichtscremes, wobei verschiedene Inhaltsstoffe als „Faltenkiller“ beworben werden. Dazu zählen Vitamin C, Retinol, Kollagen, Coenzym Q10, Hyaluronsäure, aber auch Kaviarextrakt und sogar Goldpartikel.

Nicht zuletzt können Stress, schlechte Ernährung und Schlafmangel Grund für eine vielleicht sogar vorzeitig einsetzende Hautalterung sein. Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Lederhaut. Diese setzt sich aus Bindegewebszellen (Fibroblasten), Kollagen sowie Elastin zusammen, welche unserer Haut in jüngeren Jahren Stabilität und Dehnbarkeit des Bindegewebes verleihen. Mit der Zeit verringert sich der Kollagen- und Elastin-Anteil im Gewebe. Der Wassergehalt unserer Haut sinkt, das Unterhautfettgewebe wird dünner – Falten entstehen.

Der Wunsch, den Alterungsprozess aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Jeder Atemzug, jeder Verdauungsvorgang, jeder Herzschlag und jede Operation hinterlassen Spuren am und im Körper. Alt werden ist somit gleichbedeutend mit dem zunehmenden Verlust der körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Dabei ist offensichtlich, dass dieser Prozess, der das biologische Alter definiert, bei jedem Menschen unterschiedlich abläuft. Die Forscher haben bereits eine Anzahl biologischer Altersmarker ermittelt, die Auskunft über das persönliche biologische Alter geben. Hierzu gehören der Hormone, Vitamin- und Mineralstoffstatus, Knochendichte, Atemkapazität, persönliche Fitness etc.
Die Haut vor Sonne und UV-Strahlung zu schützen ist eine der wichtigsten Möglichkeiten, vorzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken. Meiden Sie Sonne wo es geht und schützen Sie Ihre Haut gezielt mit Sonnenschutzprodukten, wenn Sie Ihre Haut intensiver UV-Strahlung aussetzen. Auch einige Make-Up Produkte enthalten einen ausgewiesenen Lichtschutzfaktor. So können Sie Ihre Haut auch im Alltag ganz unkompliziert schützen. Erfahren Sie, wie der Lichtschutzfaktor funktioniert und finden Sie den richtigen Sonnenschutzfaktor für ihren Hauttyp.
Jede Frau hätte gerne ein schönes Dekolleté. Sonne und Schwerkraft setzen aber besonders der empfindlichen Haut an Hals und Brust zu. Denn hier ist die Haut dünner als an anderen Stellen des Körpers und den Umwelteinflüssen stärker ausgesetzt. Wenn es morgens schnell gehen muss, wird die feine Haut auf der Brust oft etwas vernachlässigt. Die wichtigste Regel daher: Cremen Sie täglich Hals und Dekolleté ein. In der Jugend reicht die Verwendung von einem sanften Pflegeprodukt, das die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Wenn sich bereits erste Fältchen zeigen, sollten Sie zu speziellen Produkten für das Dekolleté greifen. Solche Cremes wirken mit Feuchtigkeitskomplexen und Kollagenverbindungen und werden idealerweise morgens und abends aufgetragen. Unabdingbar ist außerdem ein guter Sonnenschutz.
Durch einen gesunden Lebensstil und mit der richtigen Anti Aging Gesichtspflege können wir dem Hautalterungsprozess entgegenwirken und Falten vorbeugen. Die Basis jeder Hautpflegeroutine sollte eine gute Creme sein. Anti Aging Cremes sollten immer auf das Alter und den Hauttyp abgestimmt sein. So benötigt ölige und jüngere Haut eine leichtere Cream und trockene, reifere Haut eine reichhaltigere Textur, Cream Rich. Eine gute Anti-Falten Creme schützt die Haut vor freien Radikalen, versorgt die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und beugt so Gesichtsfalten vor. Zudem können bestimmte Anti-Aging Wirkstoffe die Haut von innen heraus aufpolstern und so für ein jugendlicheres Aussehen sorgen.

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Ein Wort zum Thema Anti-Aging: Bisher bedeutete das hauptsächlich kosmetische Produkte von oft/ meist zweifelhafter Wirksamkeit - jedenfalls, wenn man Testberichten Glauben schenken darf. Die teuren Salben wirkten für den Tag, wirkten, wenn sie frisch aufgetragen worden waren - immerhin! Mit den Forschungsresultaten von Prof. Sinclair beginnt ein neues Zeitalter: Anti-Aging meint nun nicht mehr "Verbesserung des Erscheinungsbildes"; Anti-Aging meint ab jetzt wirklich Anti-Aging, also mindestens die Verlangsamung, eigentlich aber den Stopp oder sogar die Umkehr des Alterungsprozesses. Das neue Anti-Aging setzt an den Wurzeln an, an den Genen - und tiefer kann man nicht gelangen, denn unterhalb der Ebene der Gene kann man nicht mehr von Leben sprechen.
Epidermale Stammzellen sind der Jungbrunnen Ihrer Haut. Doch die genetischen Informationen zur Regeneration der Hautzellen werden im Laufe der Zeit schwächer. Bei pflanzlichen Stammzellen ist das nicht so, und dieses Naturwunder haben wir für Ihre Schönheit nutzbar gemacht.In Cellmarin C aktivieren die Stammzellen des Meeresfenchels die Vitalität und Regenerationsfähigkeit Ihrer Haut. Sie wird nachweislich verjüngt. In Kombination mit anderen marinen Wirkstoffen stabilisieren und schützen sie die Hautstruktur und verlangsamen den Alterungsprozess der Zellen.
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Nachweislich leben überdurchschnittlich viele Menschen, die älter als 100 Jahre alt werden, auf Okinawa und auf Sizilien; auf beiden Inseln werden die Geburten amtlich erfasst.[19] Im Gegensatz dazu gibt es zum Beispiel für die Altersangaben der Hunzukuc keine amtlichen Belege. Auf Okinawa ernähren sich die Bewohner vor allem von Fisch, Nori, Goya-Gurken, Soja, Tofu, Kohl, Süßkartoffeln, Obst und grünem Tee. Auf Sizilien wird viel Gemüse gegessen, außerdem spielen Fisch und Olivenöl bei der Ernährung eine wichtige Rolle.
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