Retinol ist das wohl am weitesten verbreitete Mittel gegen Falten. Durch die reine Vitamin-A-Säure produziert der Körper mehr Kollagen und die Zellerneuerung wird angekurbelt. Retinol schützt die oberste Hautschicht und wurde ursprünglich gegen Pickel verwendet, bis man eine positive Wirkung auf das Altersbild der Haut bemerkte. Hautärzte schwören auf den Inhaltsstoff, man sollte retinolhaltige Cremes oder Seren allerdings langsam in die Pflegeroutine einbauen und sich von ein bis zwei Mal pro Woche auf eine tägliche Anwendung steigern.
Zu den Anti-Aging-Hormonen gehört das Melatonin, das in der Zirbeldrüse produziert wird und den menschlichen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die körpereigene Produktion lässt im Alter nach, was unter anderem zu Schlafstörungen führen kann. Die Hypothese, dass Melatonin einen Anti-Aging-Effekt beim Menschen zeigen könnte, gehen zum einen auf die Schweizer Forscher Maestroni und Pierpaoli zurück, andererseits auf den US-amerikanischen Forscher Russell J. Reiter.
Ein Anti-Falten Serum eignet sich besonders, um die Haut langfristig intensiv mit Feuchtigkeit zu versorgen. Nach einem Peeling angewendet, können die Anti-Aging Wirkstoffe in der flüssigen Textur gut in die Haut eindringen. Aus diesem Grund trägt man ein Serum vor einer Creme auf. Noch intensiver als ein Anti Aging Serum wirken Ampullen! Die BABOR Ampoule Concentrates eignen sich ideal als unterstützende Anti Aging Pflege, denn sie wirken sofort. Sichtbar, spürbar und anhaltend. Insbesondere die Lift & Firm Ampullen sorgen auch bei anspruchsvoller Haut für einen zusätzlichen Anti-Aging Boost!
Eine lebenslange hypokalorische Ernährung (Kalorienrestriktion) erhöht die Lebenserwartung bei Tieren, aber auch bei Einzellern, und ist bis jetzt bei Mäusen, Ratten, Fischen, Fliegen und Spinnen nachgewiesen. In Tierversuchen an Mäusen, aber auch bei Menschenaffen habe sich durch eine ständige leichte „Hungerkur“ das Lebensalter um bis zu 40 Prozent verlängert, bei Hefezellen um 70 Prozent.[19] Bei Mäusen entspricht das einem Plus von zwei Jahren. Anhänger einer permanenten unterkalorischen Ernährung bezeichnen sich selbst als Cronie.
AQUA/WATER, CYCLOPENTASILOXANE, DIMETHICONE,ISODODECANE, GLYCERIN, PEG-9 POLYDIMETHYLSILOXYETHYLDIMETHICONE, BUTYLENE GLYCOL,DIMETHICONE CROSSPOLYMER, NYLON-12, DISTEARDIMONIUMHECTORITE, CYCLOHEXASILOXANE,PEG-10 DIMETHICONE, CETYL PEG/PPG-10/1 DIMETHICONE,PHENOXYETHANOL, SODIUM CHLORIDE,POLYGLYCERYL-4 ISOSTEARATE, CAPRYLYL GLYCOL,DISODIUM STEAROYL GLUTAMATE, ETHYLHEXYLGLYCERIN· METHYLPARABEN, LYCIUM BARBARUMFRUIT EXTRACT, CHLORPHENESIN, ETHYLPARABEN,ALUMINUM HYDROXIDE, PEG-9, N-HYDROXYSUCCINIMIDE· PALMITOYL OLIGOPEPTIDE, CHRYSIN,PALMITOYL TETRAPEPTIDE-7[+/– CI 77891, CI 77491, CI 77492, CI 77499]
Retinol-Seren sollen der Haut mehr Spannkraft und ein junges Aussehen bescheren. Verantwortlich ist der Wirkstoff Vitamin A. Er soll positive Auswirkungen auf die Hautbildung haben. So kann Vitamin A tatsächlich die Bildung von Hornzellen fördern, aus denen die oberste Schicht der Haut besteht. Des Weiteren wird dem Vitamin nachgesagt, die Produktion von Kollagen anzuregen, welches in den unteren Hautschichten benötigt wird, um die Haut straff und flexibel zu machen. Die Verwendung eines Retinol-Serums kann daher tatsächlich die Haut glätten und sich als Anti-Aging-Produkt eignen. Beachten Sie allerdings bei der Verwendung von Vitamin A, dass die maximale Tagesdosis laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Erwachsene bei drei Milligramm liegt. Diesen Wert erreichen Sie in der Regel bereits durch eine ausgewogene Ernährung, deshalb warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor einer Überdosierung und empfiehlt die Anwendung kosmetischer Mittel auf die Gesichts- und Handpflege zu beschränken. Tragen Sie außerdem immer Sonnenschutz auf, wenn Sie ein Retinol-Serum verwenden, denn die Haut wird dadurch empfindlicher gegenüber UV-Strahlung.
Auch Radikalfänger können in Sachen Anti-Aging wirksam sein. Das gilt zum Beispiel für die Effekte von Vitamin C und E, die in frischen Früchten und in Gemüse zu finden sind. Diese Substanzen können die negativen Effekte der UV-Strahlung auf die Haut abmildern. Vitamin C Seren können im Unterhautfettgewebe das Kollagen und das Elastin des Bindegewebes schützen, sodass die Haut faltenfeier wirken kann. Wichtig ist, dass Sie Produkte mit diesen Wirkstoffen immer in Kombination mit einem wirksamen Sonnenschutz verwenden sollten, denn die Haut wird gegenüber UV-Strahlung noch empfindlicher. 
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Gerade Frauen vergessen es oft: Über den Tag verteilt sollten sie mindestens zwei Liter Wasser (= ca. 10 Gläser) trinken. Warum Wasser so wichtig ist? Der menschliche Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser und der Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen oder Toilettengänge muss ausgeglichen werden. Bei Wassermangel wird das Gewebe der Haut zu wenig durchblutet, sie trocknet aus und verliert an Elastizität. Im Umkehrschluss bedeutet das, wer viel trinkt, sorgt dafür, dass die Haut rein bleibt und ihre Elastizität behält. Anzeichen dafür, dass man zu wenig trinkt sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Mundgeruch und zu gelber Urin.
Umweltfaktoren beeinflussen die Haut von außen. Diese extrinsischen (äußerlichen) Faktoren können wir in gewisser Weise kontrollieren. So können wir etwa selbst bestimmten, wie lange und intensiv wir unsere Haut vermehrter UV-Strahlung, aber auch Smog und Feinstaub, aussetzen. Durch diese Einflüsse von außen werden in der Haut freie Radikale gebildet, die unsere Zellstrukturen beschädigen und den Hautalterungsprozess begünstigen.
Dieser Wirkstoff, den wir auch aus einer ausgewogenen Ernährung kennen, ist ein wirksames Antioxidans, das bewirkt, dass freie Radikale weniger schädigend sind. Vitamin C wirkt gleich doppelt. Es schützt das bestehende Kollagengerüst und baut weiteres Kollagen auf. Das gibt der Haut Stabilität und ein junges Aussehen. Ein weiterer Nebeneffekt: Vitamin C bekämpft Altersflecken und Akne.

Bislang liegen die Ergebnisse von vier großen klinischen Interventionsstudien an insgesamt über 30.000 Personen vor: Diet and Reinfarction Trial (DART),[9] Gruppo Italiano per lo Studio della Sopravvivenza nell’Infarto miocardico-Prevenzione (GISSI-P),[10] DART-2,[11] und Japan EPA Lipid Intervention Study. (JELIS).[12] DART und GISSI-P zeigten eine Reduktion der Gesamtmortalität zwischen 20 und 29 Prozent des plötzlichen Herztodes von etwa 45 Prozent und kardialer Ereignisse nach Gabe von knapp einem Gramm EPA und DHA pro Tag.[13][9][10] DART-2 wurde so schlecht erhoben, dass verlässliche Schlussfolgerungen nicht zu ziehen waren.[6][11] An JELIS nahmen 18.645 hyperlipidämische Japaner mit weiteren kardiovaskulären Risikofaktoren für fünf Jahre teil.[12] Traditionell wird in Japan viel Fisch, also auch viel EPA und DHA verzehrt, was hohe Spiegel nach sich zieht. Diese Spiegel wurden durch die Gabe von 1,8 Gramm pro Tag Eicosapentaensäure noch weiter erhöht. Die Inzidenz des plötzlichen Herztodes lag in JELIS bei 40 pro 100.000, also noch deutlich unter der Inzidenz der deutschen Allgemeinbevölkerung (siehe oben). Auch andere kardiale Ereignisse waren in JELIS insgesamt selten und wurden durch Einnahme von Eicosapentaensäure noch weiter reduziert.[12]
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