Ab 30 wird die Hautalterung erstmals sichtbar durch kleine Fältchen und feine Linien. Daher darf die Pflege nun etwas intensiver werden. Ein zusätzliches Serum sorgt für noch mehr Pflege und lässt die Haut strahlen. Je nach Hauttyp kann die Pflegeroutine auch um eine regenerierende Nachtpflege oder eine reichhaltiger Variante der Creme für abends ergänzt werden. Mit der Produktserie ReVersive können Sie die Zeit ein wenig zurückdrehen und die jugendliche Frische Ihrer Haut länger bewahren.

Wir werden älter und das zeigt sich auch im Gesicht. Solange wir jung sind, arbeitet unsere Haut optimal. Kollagen sorgt dafür, dass das Gewebe stabil und fest bleibt, Elastin hält die Haut dehnbar. Im Laufe der Zeit produziert der Körper immer weniger Kollagenfasern, die Zellen der obersten Hautschicht teilen sich nur noch alle 50 Tage – und nicht mehr alle 27 Tage. Damit nimmt der Wasser- und Fettgehalt der Haut ab und das Unterhautfettgewebe wird dünner. Die Haut altert. Sichtbar wird dieser Prozess etwa ab dem 30. Lebensjahr, er beginnt allerdings schon mit 20.
AQUA/WATER, CYCLOPENTASILOXANE, DIMETHICONE,ISODODECANE, GLYCERIN, PEG-9 POLYDIMETHYLSILOXYETHYLDIMETHICONE, BUTYLENE GLYCOL,DIMETHICONE CROSSPOLYMER, NYLON-12, DISTEARDIMONIUMHECTORITE, CYCLOHEXASILOXANE,PEG-10 DIMETHICONE, CETYL PEG/PPG-10/1 DIMETHICONE,PHENOXYETHANOL, SODIUM CHLORIDE,POLYGLYCERYL-4 ISOSTEARATE, CAPRYLYL GLYCOL,DISODIUM STEAROYL GLUTAMATE, ETHYLHEXYLGLYCERIN· METHYLPARABEN, LYCIUM BARBARUMFRUIT EXTRACT, CHLORPHENESIN, ETHYLPARABEN,ALUMINUM HYDROXIDE, PEG-9, N-HYDROXYSUCCINIMIDE· PALMITOYL OLIGOPEPTIDE, CHRYSIN,PALMITOYL TETRAPEPTIDE-7[+/– CI 77891, CI 77491, CI 77492, CI 77499]
Der wichtigste äußere Faktor bei der Hautalterung ist die Einwirkung von UV-Strahlung, auch als Lichtalterung bezeichnet. Die UV-Strahlung lässt freie Radikale entstehen, die Zellbestandteile zerstören und Zellen zum Absterben bringen können. Vor allem ausgiebige Sonnenbäder und Besuche im Solarium verstärken diese Form des Alterns. Auch „Altersflecken“ sind Sonnenschäden. Auch Nikotingenuss führt zu einer vorzeitigen Hautalterung mit Faltenbildung.
↑ Hochspringen nach: a b c M. Yokoyama, H. Origasa, M. Matsuzaki, Y. Matsuzawa, Y. Saito, Y. Ishikawa, S. Oikawa, J. Sasaki, H. Hishida, H. Itakura, T. Kita, A. Kitabatake, N. Nakaya, T. Sakata, K. Shimada, K. Shirato; Japan EPA lipid intervention study (JELIS) Investigators: Effects of eicosapentaenoic acid on major coronary events in hypercholesterolaemic patients (JELIS): a randomised open-label, blinded endpoint analysis. In: Lancet. 369, 2007, S. 1090–1098. Erratum in: Lancet. 370, 2007, S. 220.
Gerade Frauen vergessen es oft: Über den Tag verteilt sollten sie mindestens zwei Liter Wasser (= ca. 10 Gläser) trinken. Warum Wasser so wichtig ist? Der menschliche Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser und der Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen oder Toilettengänge muss ausgeglichen werden. Bei Wassermangel wird das Gewebe der Haut zu wenig durchblutet, sie trocknet aus und verliert an Elastizität. Im Umkehrschluss bedeutet das, wer viel trinkt, sorgt dafür, dass die Haut rein bleibt und ihre Elastizität behält. Anzeichen dafür, dass man zu wenig trinkt sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Mundgeruch und zu gelber Urin.
Bislang liegen die Ergebnisse von vier großen klinischen Interventionsstudien an insgesamt über 30.000 Personen vor: Diet and Reinfarction Trial (DART),[9] Gruppo Italiano per lo Studio della Sopravvivenza nell’Infarto miocardico-Prevenzione (GISSI-P),[10] DART-2,[11] und Japan EPA Lipid Intervention Study. (JELIS).[12] DART und GISSI-P zeigten eine Reduktion der Gesamtmortalität zwischen 20 und 29 Prozent des plötzlichen Herztodes von etwa 45 Prozent und kardialer Ereignisse nach Gabe von knapp einem Gramm EPA und DHA pro Tag.[13][9][10] DART-2 wurde so schlecht erhoben, dass verlässliche Schlussfolgerungen nicht zu ziehen waren.[6][11] An JELIS nahmen 18.645 hyperlipidämische Japaner mit weiteren kardiovaskulären Risikofaktoren für fünf Jahre teil.[12] Traditionell wird in Japan viel Fisch, also auch viel EPA und DHA verzehrt, was hohe Spiegel nach sich zieht. Diese Spiegel wurden durch die Gabe von 1,8 Gramm pro Tag Eicosapentaensäure noch weiter erhöht. Die Inzidenz des plötzlichen Herztodes lag in JELIS bei 40 pro 100.000, also noch deutlich unter der Inzidenz der deutschen Allgemeinbevölkerung (siehe oben). Auch andere kardiale Ereignisse waren in JELIS insgesamt selten und wurden durch Einnahme von Eicosapentaensäure noch weiter reduziert.[12]

Nachweislich leben überdurchschnittlich viele Menschen, die älter als 100 Jahre alt werden, auf Okinawa und auf Sizilien; auf beiden Inseln werden die Geburten amtlich erfasst.[19] Im Gegensatz dazu gibt es zum Beispiel für die Altersangaben der Hunzukuc keine amtlichen Belege. Auf Okinawa ernähren sich die Bewohner vor allem von Fisch, Nori, Goya-Gurken, Soja, Tofu, Kohl, Süßkartoffeln, Obst und grünem Tee. Auf Sizilien wird viel Gemüse gegessen, außerdem spielen Fisch und Olivenöl bei der Ernährung eine wichtige Rolle.
Wenn wir nicht so altern würden, wie wir es zurzeit tun, würde der Mensch nach Meinung von D. Pearson/S. Shaw durchschnittlich etwa 800 Jahre leben, nach Meinung von Randolph M. Nesse und George C. Williams etwa 690 Jahre. Die Lebensspanne wäre nur durch Unfälle, Fremd- oder Selbsttötung und Krankheiten begrenzt. Die durchschnittliche Lebenserwartung (LE) hat sich zwar in der letzten Zeit in den Ländern der Ersten Welt deutlich erhöht, das maximal erreichbare Lebensalter scheint dagegen seit sehr langer Zeit konstant bei etwa 120 Jahre (bis 122 Jahre) zu liegen, ohne dass derzeit abzusehen ist, dass dieser Wert zukünftig durch Anti-Aging-Maßnahmen beeinflussbar sein wird, da er unter Umständen genetisch determiniert ist.
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