Zu den Anti-Aging-Hormonen gehört das Melatonin, das in der Zirbeldrüse produziert wird und den menschlichen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die körpereigene Produktion lässt im Alter nach, was unter anderem zu Schlafstörungen führen kann. Die Hypothese, dass Melatonin einen Anti-Aging-Effekt beim Menschen zeigen könnte, gehen zum einen auf die Schweizer Forscher Maestroni und Pierpaoli zurück, andererseits auf den US-amerikanischen Forscher Russell J. Reiter.
Neben Falten sind Altersflecken, medizinisch als Lentigo solares oder Lentigo seniles bezeichnet, eine typische Alterserscheinung der Haut. Dabei zeigen sich die meist nur wenige Millimeter großen, bräunlich aussehenden Altersflecken vor allem auf den Hautpartien, die über die Jahre besonders häufig der Sonne ausgesetzt waren. So ist dann auch UV-Strahlung Hauptursache für die Entstehung von Altersflecken. Normalerweise wird durch UV-Strahlung die Melanin-Produktion angeregt. Das Hautpigment Melanin sorgt dann für eine gleichmäßige Bräunung der Haut.

Anwendungshinweis Sofort strahlend wach aussehen? Kein Problem mit der Geheimwaffe Instant Anti-Age Effekt Concealer von Maybelline New York. Vor dem Make-up ist Concealer auftragen angesagt, denn so kann er seine volle Wirkung entfallten und kleine Makel zuverlässig abdecken. Den Maybelline New York Instant Anti-Age Effekt Concealer das erste Mal verwenden: Dazu den oberen Teil einige Male in Pfeilrichtung drehen, bis das Produkt auf dem Mikro-Lösch-Applikator sichtbar wird. Dann die feine Textur des Concealers mit dem Applikator rund um die Augen auftupfen und nach außen sanft verblenden. Besonders dunkle Augenringe? Hier hilft schon eine zweite Schicht.


Das biochemische Altern ist ein Prozess, der im Körper abläuft und bei dem freie Radikale die wesentliche Rolle spielen. Sie entstehen permanent als Abfallprodukte des Stoffwechsels und gelten als potenziell zellschädigend. Nach Ansicht mancher Forscher können sie durch eine zusätzliche Zufuhr von bestimmten Vitaminen, Liponsäure oder Selen teilweise unschädlich gemacht werden. Auf den Menschen bezogene Studien, die dies beweisen, gibt es jedoch nicht.
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