Eine Wunderwaffe gegen die Hautalterung gibt es nicht. Das ist allerdings nicht weiter schlimm, denn jeder Mensch altert, ob Mann oder Frau. Es handelt sich um einen natürlichen biologischen Prozess und bedeutet, man ist am Leben. Trotzdem gelten Falten und schlaffe Haut als unschön, sodass die Kosmetikindustrie zahlreiche Anti-Aging-Mittel anpreist. Im Grunde bedeutet Anti-Aging frei übersetzt so viel wie Anti-Alterung, also das Nicht-Altern. Biologisch ist das aber nicht möglich, sodass von Kosmetik gesprochen werden müsste, die den Hautalterungsprozess verlangsamt. Sie können diesen Prozess tatsächlich positiv beeinflussen, wenn gleich natürlich auch individuelle Faktoren wie Gene eine Rolle bei der Hautalterung spielen. Welche Wirkstoffe die Haut gesund pflegen und kleine Fältchen ausgleichen können und welche Rolle dabei Ihr Lebensstil spielen kann, das lesen Sie hier.

Es sei allerdings die Frage erlaubt, mit welchem Recht irgendeine Behörde es in einem Rechtsstaat wagen kann, Menschen zu verbieten, Chemikalien, die nicht als gefährlich eingestuft worden sind und deren Verkauf daher keinen Beschränkungen unterliegt, zu konsumieren, wenn sie das wollen ! Das ist eine anmassende und unterträgliche Bevormundung und ein Eingriff in unsere Persönlichkeitsrechte!  Und in gleicher Weise hat keine Behörde das Recht, eine solche Bevormundung dadurch durchzusetzen, dass sie mit fadenscheinigen Begründungen den Verkauf solcher Chemikalien zu unterbinden/verbieten versucht und damit den Menschen den Erwerb solcher Substanzen zu verunmöglichen. Salopp formuliert: Es ist gut und wichtig und richtig, den Verbraucher vor Gefahren und vor Betrügereien zu schützen (!), aber man muss den Verbraucher nicht 'pampern' und die Bemühungen um Schutz des Verbrauchers dürfen nicht zu einer Bevormundung der Verbraucher entarten! Genau das findet hier durch das Bayerische Landesamt  für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aber statt. Dagegen muss man sich wehren!

Umweltfaktoren beeinflussen die Haut von außen. Diese extrinsischen (äußerlichen) Faktoren können wir in gewisser Weise kontrollieren. So können wir etwa selbst bestimmten, wie lange und intensiv wir unsere Haut vermehrter UV-Strahlung, aber auch Smog und Feinstaub, aussetzen. Durch diese Einflüsse von außen werden in der Haut freie Radikale gebildet, die unsere Zellstrukturen beschädigen und den Hautalterungsprozess begünstigen.
Antioxidantien sind gut für unsere Haut, denn sie schützen sie vor freien Radikalen. Gemüse, Obst und Vollkornprodukte enthalten diese Antioxidantien. Viel Trinken (Wasser, Tee) beugt Falten ebenfalls vor. Mindestens 2 Liter pro Tag werden empfohlen. Vitamin C (z.B. in Paprika) schützt die Haut vor Zellschäden, baut kollagene Fasern auf und stärkt das Bindegewebe. Zudem fördert Beta-Carotin (z.B. in Möhren) die Lichtverträglichkeit unserer Haut. Rauchen und Alkohol sind Gift für die Haut.

Auch Radikalfänger können in Sachen Anti-Aging wirksam sein. Das gilt zum Beispiel für die Effekte von Vitamin C und E, die in frischen Früchten und in Gemüse zu finden sind. Diese Substanzen können die negativen Effekte der UV-Strahlung auf die Haut abmildern. Vitamin C Seren können im Unterhautfettgewebe das Kollagen und das Elastin des Bindegewebes schützen, sodass die Haut faltenfeier wirken kann. Wichtig ist, dass Sie Produkte mit diesen Wirkstoffen immer in Kombination mit einem wirksamen Sonnenschutz verwenden sollten, denn die Haut wird gegenüber UV-Strahlung noch empfindlicher. 
Es sei allerdings die Frage erlaubt, mit welchem Recht irgendeine Behörde es in einem Rechtsstaat wagen kann, Menschen zu verbieten, Chemikalien, die nicht als gefährlich eingestuft worden sind und deren Verkauf daher keinen Beschränkungen unterliegt, zu konsumieren, wenn sie das wollen ! Das ist eine anmassende und unterträgliche Bevormundung und ein Eingriff in unsere Persönlichkeitsrechte!  Und in gleicher Weise hat keine Behörde das Recht, eine solche Bevormundung dadurch durchzusetzen, dass sie mit fadenscheinigen Begründungen den Verkauf solcher Chemikalien zu unterbinden/verbieten versucht und damit den Menschen den Erwerb solcher Substanzen zu verunmöglichen. Salopp formuliert: Es ist gut und wichtig und richtig, den Verbraucher vor Gefahren und vor Betrügereien zu schützen (!), aber man muss den Verbraucher nicht 'pampern' und die Bemühungen um Schutz des Verbrauchers dürfen nicht zu einer Bevormundung der Verbraucher entarten! Genau das findet hier durch das Bayerische Landesamt  für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aber statt. Dagegen muss man sich wehren!
Mit zunehmendem Alter kann es jedoch zu einer lokalen Vermehrung der Melanin produzierenden Zellen kommen. Zudem schädigen die durch UV-Strahlung vermehrt anfallenden freien Radikale die Hautzellen. Als Folge können Stoffwechselendprodukte wie das bräunliche Alterspigment Lipofuszin, das durch Oxidation von Fettsäuren in der Zellmembran entsteht, und lokale Melaninanhäufungen nicht mehr vollständig abgebaut werden und Altersflecken entstehen.
Seit einer 1990 publizierten Studie[28] gilt das Wachstumshormon Somatotropin (HGH, Human Growth Hormone) als besonders wirksames Anti-Aging-Mittel. Die Anhänger werben mit Aussagen wie Fettabbau, Hautgeneration, Prävention von Diabetes mellitus, Verbesserung des Stoffwechsels und eben verzögertes Altern. Auch die Bildung von Wachstumshormonen lässt im Laufe des Lebens kontinuierlich nach. Kritiker warnen jedoch vor unkalkulierbaren Risiken. Der Altersforscher Christoph Bamberger weist darauf hin, dass Tierversuche gezeigt haben, dass die Gabe von Wachstumshormonen Krebs begünstigt, da die Substanz generell alle Zellen zum Wachstum anregt, also auch möglicherweise vorhandene „schlafende“ Krebszellen.
Ich hatte das ca vor 2 Jahren schon einmal, bestimmt für 1-3 Wochen. Meine hände fühlen sich Taub an, allerdings nur bei Reibung, sprich wenn ich mir durch die Haare fahre oder ZBbwenn ich in die Jackentasche greife um den Schlüssel rauszuholen dann kribbelt es so sehr, dass ich nichts mehr spüre.. was könnte das sein? Habe und hatte auch damals sonst keinerlei Schmerzen, es ist halt störend..
Wenn wir nicht so altern würden, wie wir es zurzeit tun, würde der Mensch nach Meinung von D. Pearson/S. Shaw durchschnittlich etwa 800 Jahre leben, nach Meinung von Randolph M. Nesse und George C. Williams etwa 690 Jahre. Die Lebensspanne wäre nur durch Unfälle, Fremd- oder Selbsttötung und Krankheiten begrenzt. Die durchschnittliche Lebenserwartung (LE) hat sich zwar in der letzten Zeit in den Ländern der Ersten Welt deutlich erhöht, das maximal erreichbare Lebensalter scheint dagegen seit sehr langer Zeit konstant bei etwa 120 Jahre (bis 122 Jahre) zu liegen, ohne dass derzeit abzusehen ist, dass dieser Wert zukünftig durch Anti-Aging-Maßnahmen beeinflussbar sein wird, da er unter Umständen genetisch determiniert ist.
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