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Viele Leute sehen nicht mehr gut, kommen im Alltag aber ohne Brille aus. Die Folge: sie kneifen die immer wieder die Augen zusammen, um schärfer zu sehen. Das begünstigt die Faltenbildung. Eine lebendige Mimik und Lachfalten sind natürlich sympathisch, auf eine durchs Augen zusammenkneifen entstandene Zornesfalte kann dagegen jeder verzichten - deshalb lieber mit Kontaktlinsen und Brille vorbeugen.
Laut einer im April 2014 veröffentlichten Studie gelang es im Mausmodell durch eine Hochregulierung des Transkriptionsfaktors FOXN1 den sich im Alter verkleinert habenden Thymus wieder zu vergrößern. Die behandelten Mäuse zeigten eine signifikante Outputsteigerung der im Thymus produzierten CD4 und CD8 T-Zellen, was gleichbedeutend ist mit einer erhöhten Immunkompetenz.[14]
Es sei allerdings die Frage erlaubt, mit welchem Recht irgendeine Behörde es in einem Rechtsstaat wagen kann, Menschen zu verbieten, Chemikalien, die nicht als gefährlich eingestuft worden sind und deren Verkauf daher keinen Beschränkungen unterliegt, zu konsumieren, wenn sie das wollen ! Das ist eine anmassende und unterträgliche Bevormundung und ein Eingriff in unsere Persönlichkeitsrechte!  Und in gleicher Weise hat keine Behörde das Recht, eine solche Bevormundung dadurch durchzusetzen, dass sie mit fadenscheinigen Begründungen den Verkauf solcher Chemikalien zu unterbinden/verbieten versucht und damit den Menschen den Erwerb solcher Substanzen zu verunmöglichen. Salopp formuliert: Es ist gut und wichtig und richtig, den Verbraucher vor Gefahren und vor Betrügereien zu schützen (!), aber man muss den Verbraucher nicht 'pampern' und die Bemühungen um Schutz des Verbrauchers dürfen nicht zu einer Bevormundung der Verbraucher entarten! Genau das findet hier durch das Bayerische Landesamt  für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aber statt. Dagegen muss man sich wehren!
Gerade Seren eignen sich, die Wirkstoffe gegen Hautalterung in die tiefliegenden Schichten der Haut zu transportieren. Mit ihrer flüssigen Textur und dem geringen Fettanteil können sie tiefer eindringen als Cremes. Deshalb trägt man sie auch davor auf. All diese Faktoren sind der Grund, dass ein Serum meist teurer ist, der Effekt ist dafür auch langfristiger.
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In den USA gelten Melatoninpräparate als „Wundermittel“ und sind frei im Handel erhältlich. Der wissenschaftliche Nachweis, dass Melatonin tatsächlich das „Altern“ verzögert, fehlt bislang, obwohl mehrere Studien positive Effekte auf die kognitive Funktion belegen; ebenso fehlen Langzeitstudien zu möglichen Nebenwirkungen. Melatonin müsste präventiv in relativ hoher Dosierung eingenommen werden, was eine Störung zirkadianer Rhythmen zur Folge hätte, wenn dieses nicht regelmäßig jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eingenommen würde. Die Behandlung müsste streng genommen bereits in der Kindheit einsetzen, was sich wegen der störenden Einflüsse des Melatonins auf die kindliche sexuelle Entwicklung verbietet. Melatonin war darüber hinaus eine Zeit lang im Gespräch als „Pille für den Mann“ und gilt als „Waffe“ gegen freie Radikale.
Antioxidantien sind gut für unsere Haut, denn sie schützen sie vor freien Radikalen. Gemüse, Obst und Vollkornprodukte enthalten diese Antioxidantien. Viel Trinken (Wasser, Tee) beugt Falten ebenfalls vor. Mindestens 2 Liter pro Tag werden empfohlen. Vitamin C (z.B. in Paprika) schützt die Haut vor Zellschäden, baut kollagene Fasern auf und stärkt das Bindegewebe. Zudem fördert Beta-Carotin (z.B. in Möhren) die Lichtverträglichkeit unserer Haut. Rauchen und Alkohol sind Gift für die Haut.
Die Angebote in Wellnesshotels enthalten oft Fachausdrücke, die nicht jedem geläufig sind bzw. geläufig sein können. Die wichtigsten Stichworte zum Thema Wellness und Wellnessurlaub haben wir hier für Sie in unserem ABC der Wellness Begriffe zusammengestellt und erläutert. Ein Hinweis für Ihre Recherche: Die Suchfunktion des Wellness Lexikons unterstützt auch Wort-Anfänge. So müssen Sie nicht den exakten Wortlaut ins Suchfeld eintragen.

Obwohl der Markt für Anti-Aging-Mittel, insbesondere Hormone, Vitamine und Spurenelemente, wächst, konnte nach diesen strengen Kriterien die Wirksamkeit nicht sichergestellt werden. Bei der Vermeidung von Herzinfarkten waren beispielsweise die sogenannten Antioxidantien Vitamin E und C in großen Studien wie der englischen Heart Protection Study unwirksam.
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