Regelmäßige Reinigung der Gesichtshaut, mit auf das Hautbild abgestimmten Produkten, ist das A und O. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die verwendeten Pflegeprodukte keine chemischen Zusätze und Konservierungsmittel enthalten und am besten natürlicher Basis sind. Auch die weitere Pflege der Haut sollte sich nach dem Hauttyp richten. Hier kann eine Kosmetikerin mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Dexeryl Creme pflegt und unterstützt bei trockener Haut, Schuppenflechte und Neurodermitis. Dexeryl ist die medizinische Intensivpflege bei Hautkrankheiten wie Ichthyosis, Psoriasis und Neurodermitis und für die anspruchsvolle, trockene Haut von Diabetikern und Dialysepatienten. Außerdem bietet sie optimalen Schutz für trockene Haut, ob durch Veranlagung oder durch die Witterung - jetzt in Ihrer Servus!Apotheke zum Sonderpreis bestellen!
Es ist zum aus der Haut fahren: Rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme und ein unerträglicher Juckreiz sind die typischen Symptome der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung Neurodermitis. Sie wird oft auch als atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis bezeichnet. Typischerweise treten die Hautsymptome phasenweise auf bzw. verstärken sich in Schüben.
Als Beispiel kann mit den Wirkstoffen Piroctone Olamine und Zinc Pyrithione der Malassezia-Pilz bekämpft werden. Dieser Hefepilz bevorzugt ein talgreiches Milieu, das er vor allem auf einer fettigen Kopfhaut findet. Gelegentlich haben Betroffene den Hefepilz auch im Gesicht oder im Nacken. Wenngleich der Malassezia-Pilz nicht schädigend ist, stören Optik und Juckreiz die Betroffenen meist sehr.
Die Neutrogena Handcreme ist eine konzentrierte Handcreme speziell für angegriffene und trockene Hände. Sie hat eine sofortige und langanhaltende Wirkung selbst für extrem beanspruchte Hände. Ein einziger Tropfen genügt - die Formel wirkt sofort beruhigend und schützt sehr angegriffene und trockene Hände. Selbst unter extremsten Bedingungen werden Ihre Hände spürbar sanfter und glatter – jetzt online bestellen!
Plötzlich anders riechender Schweiß kann auch ganz einfache Gründe haben: Manchmal liegt es schlichtweg an einem Essen, das viel Knoblauch oder Zwiebel enthält. Diese Lebensmittel können direkten Einfluss auf den Schweißgeruch nehmen. Gleiches gilt für Alkoholika und einige Drogen. Ein weiterer Grund für den plötzlich anderen Schweißgeruch kann bei Sportlern eine Unterversorgung mit Kohlenhydraten sein. Dann verbrennt der Körper anstelle von Kohlenhydraten Aminosäuren, wodurch der Schweiß nach Ammoniak riecht. Auch dies ist aber auf lange Sicht gesehen nicht gesund!
MedLexi.de bietet keine medizinische Beratung, Diagnose, Behandlung oder Empfehlung an. Alle Inhalte sind nur zur Information gedacht. Konsultieren Sie immer einen Arzt! Die Nutzung von MedLexi.de darf nicht für eigene Diagnosen oder Behandlungsmethoden und dessen Auswahl, Anwendung oder Abbruch verwendet werden. Siehe Nutzungsbedingungen für weitere Informationen.

Der feuchtigkeitsspendende Pflegebalsam von Avène umhüllt die Haut sanft und pflegt sie intensiv und langanhaltende. Angereichert mit einem hautberuhigenden Pflegekomplex und pflanzlichen Ölen sorgt die Formulierung für ein samtig weiches Hautgefühl und Feuchtigkeit für bis zu 24 Stunden lang - jetzt alle Produkte von Avène zu günstigen Preisen online bestellen!


Gerade wenn Juckreiz und Rötungen der Haut zusätzlich zu den fettigen Schuppen auftreten, sollte ein Dermatologe die Ursache hierfür überprüfen. Denn: Fettige Schuppen sind gelegentlich Symptom einer seborrhoischen Dermatitis, auch seborrhoisches Ekzem genannt. Weil dieses Ekzem häufig von starkem Juckreiz begleitet wird, ist die Haut zusätzlich gefährdet. Durch kleine Wunden, die beim Kratzen entstehen, können Bakterien in die Haut eindringen und zu Entzündungen führen.
Hauterkrankungen können auch viralen Ursprungs sein. Hierzu zählt die Gürtelrose, ausgelöst durch den Herpes Zoster Virus. Nach einmal durchgemachter Windpockeninfektion, kann durch ein geschwächtes Immunsystem, erneut eine Zosterinfektion eintreten und dies in Form der sogenannten Gürtelrose. Dabei leidet der Patient unter einem mitunter äußerst schmerzhaften Hautausschlag, der in schlimmsten Fällen jahrelange Schmerzen nach sich ziehen kann.

Neurodermitis, auch atopisches Ekzem, endogenes Ekzem oder atopische Dermatitis genannt, ist eine häufig vorkommende Hauterkrankung mit entzündlicher Komponente, bei der Hautprobleme, wie Rötung, Nässen, Schuppung, Krustenbildung und Juckreiz vorliegen. Die Ursache ist immer noch nicht vollständig gesichert. Diskutiert wird ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, wobei stets eine genetische Veranlagung besteht. Die Erkrankung kann bereits im Säuglingsalter beginnen, jedoch ist auch ein späterer Beginn im Kindes- Jugend, oder aber im Erwachsenenalter möglich.
Onmeda.de steht für hochwertige, unabhängige Inhalte und Hilfestellungen rund um das Thema Gesundheit und Krankheit. Bei uns finden Sie Antworten auf Fragen zu allen wichtigen Krankheitsbildern, Symptomen, Medikamenten und Wirkstoffen. Außerdem bieten wir hilfreiche Informationen zu Ihrem Arztbesuch, indem wir über Behandlungen und Untersuchungen aufklären. Unsere Inhalte sind genau recherchiert, auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Forschung und verständlich erklärt. Dafür sorgt unser Team aus Medizinredakteuren und Fachärzten. Natürlich finden Sie bei uns auch alles Wissenswerte zu Schwangerschaft, Familie, Sport und Ernährung sowie News zu aktuellen Gesundheitsthemen und eine Vielzahl an Selbsttests. Unsere Experten-Foren geben Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, Ihre Gesundheitsfragen zu diskutieren.
Bei der Behandlung der Kopfhautpsoriasis geht es nicht nur darum, die Schuppenbildung einzudämmen, sondern auch die entzündlichen Hautveränderungen, die mit der Krankheit verbunden sind, zu heilen. Angewendet werden deshalb Shampoos, die Kortikosteroide allein oder in Kombination mit Vitamin-D-Analoga (etwa Calcipotriol) enthalten (Clobetasol-Shampoos). Zusätzlich können Anti-Schuppen-Shampoos mit antimikrobiellen oder die Hornbildung hemmenden Wirkstoffen eingesetzt werden. Weitere Infos zur Therapie bei Schuppenflechte lesen Sie hier.
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.
Schlagen herkömmliche Mittel wie z. B. ein Anti-Schuppen-Shampoo nicht an, lohnt sich ein Gang zum Arzt. Denn hinter ein paar Schuppen kann auch etwas Ernsthaftes stecken. Die Haare können beginnen, auszufallen und es kann zu stärkeren Vernarbungen kommen. Wird dagegen längere Zeit nichts unternommen, bleiben die Haare dauerhaft weg. Verstärkter Juckreiz, nässende Stellen oder Pusteln auf der Kopfhaut sind klare Warnsignale, bei denen der Arzt aufgesucht werden sollte.
Regelmäßige Reinigung der Gesichtshaut, mit auf das Hautbild abgestimmten Produkten, ist das A und O. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die verwendeten Pflegeprodukte keine chemischen Zusätze und Konservierungsmittel enthalten und am besten natürlicher Basis sind. Auch die weitere Pflege der Haut sollte sich nach dem Hauttyp richten. Hier kann eine Kosmetikerin mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Eigentlich schien es mit Ende der Pubertät, als hätten wir Pickel hinter uns. Denkste. Laut Bundesverband der Deutschen Dermatologen kämpft inzwischen jede vierte Frau zwischen 25 und 45 mit „Akne tarda“. „Die Ursachen für das häufige Auftreten der Akne bei Erwachsenen sind nicht eindeutig geklärt. Der Einfluss von Stress, hormonellen Schwankungen oder Medikamenten wird in diesem Zusammenhang diskutiert“, sagt Dr. Axt-Gadermann. Studien belegen, dass Zucker beziehungsweise Nahrungsmittel mit einem hohen glykämischen Index und Milchprodukte Akne verschlechtern. „Inzwischen gibt es Belege, dass eine Störung der Darmflora bei Aknepatienten besonders häufig ist und eine Behandlung dieser Dysbiose die Haut bessert.“ Äußerlich verspricht eine Therapie mit Fruchtsäuren den größten Erfolg.
Die Bedeutung unserer Bakterien im Darm ist bereits vielen bekannt – deutlich weniger Menschen ist jedoch bewusst, dass sich auch auf unserer Haut reges Leben tummelt. Mag. Anita Frauwallner interviewt dazu Univ.-Prof. Dr. Christine Moissl-Eichinger vom Zentrum für Mikrobiomforschung der Medizinischen Universität Graz. Die Expertin erklärt nicht nur die Aufgaben unseres Hautmikrobioms, sondern auch seinen Zusammenhang mit unseren Darmbakterien.
Schuppen sind eine sehr häufige Erkrankung und sie können jeden betreffen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Unterschiedliche Faktoren können dazu führen, dass Schuppen ausgelöst werden, z.B. wenn die Haare wenig mit Shampoo gewaschen werden, man zu viele Stylings Produkte verwendet, durch Stress oder wegen einer unausgewogenen Ernährung.
Als Beispiel kann mit den Wirkstoffen Piroctone Olamine und Zinc Pyrithione der Malassezia-Pilz bekämpft werden. Dieser Hefepilz bevorzugt ein talgreiches Milieu, das er vor allem auf einer fettigen Kopfhaut findet. Gelegentlich haben Betroffene den Hefepilz auch im Gesicht oder im Nacken. Wenngleich der Malassezia-Pilz nicht schädigend ist, stören Optik und Juckreiz die Betroffenen meist sehr.
Das unabhängige Gesundheitsportal Lifeline bietet umfassende, qualitativ hochwertige und verständlich geschriebene Informationen zu Gesundheitsthemen, Krankheiten, Ernährung und Fitness. Unsere Redaktion wird durch Ärzte und freie Medizinautoren bei der kontinuierlichen Erstellung und Qualitätssicherung unserer Inhalte unterstützt. Viele unserer Informationen sind multimedial mit Videos und informativen Bildergalerien aufbereitet. Zahlreiche Selbsttests regen zur Interaktion an. In unserem Expertenrat und Foren zu verschiedenen Themenbereichen können die Nutzer von Lifeline mit Experten Themen diskutieren oder sich auch mit anderen Nutzern austauschen. Unsere Informationen sollen keinesfalls als Ersatz für einen Arztbesuch angesehen werden. Vielmehr liegt unser Anspruch darin, die Beziehung zwischen Arzt und Patienten durch die bereitgestellten Informationen qualitativ zu verbessern und zu unterstützen. Unsere Inhalte dienen daher nicht der eigenmächtigen Diagnosestellung sowie Behandlung. © Copyright 2018 Lifeline

Die Hautfette, die unsere Haut schützen, kommen aus zwei Quellen: Von der Oberhaut, also der Epidermis und aus den Talgdrüsen. An den Händen haben wir kaum Talgdrüsen, sodass wir dort vor allem die Epidermisfette benötigen. Jedes Abwaschen mit einer emulgierenden Seife schwächt die Barriere und der Körper kommt mit dem Aufbau nicht mehr hinterher. Dennoch produziert er Fett, egal ob man Creme drauf macht oder nicht. Wir brauchen die Fettschicht, die die Hornzellen einbettet, als Regulator für die Verdunstung und als Schutz gegen übermäßige Austrocknung und gegen das Eindringen von allergenen Chemikalien. Deswegen kann man nur ermuntern, den Hautzustand zu beobachten und entsprechend darauf zu reagieren.
Trockene Haut kommt am häufigsten vor. Mattigkeit und ein Spannungsgefühl, vor allem nach dem Waschen, zeichnet diese aus. Die Haut kann rissig und schuppig sein, was häufig auch mit Juckreiz verbunden ist. Eine Faltenbildung tritt früher ein, als bei normaler oder fettiger Haut. Bei trockener Haut ist die Regulierung von Fettgehalt und Feuchtigkeit gestört. Auf dem Boden dieser stets trockenen Haut kann sich Neurodermitis entwickeln. Mit zunehmendem Alter jedoch, wird die Haut im Allgemeinen immer trockener, und dies nicht nur im Gesicht. Das liegt daran, dass die Haut im Alter dünner wird und die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern, kontinuierlich nachlässt. Gerade Frauen im Klimakterium leiden häufiger am ganzen Körper unter trockener, schuppiger und auch juckender Haut.
Draußen kalt, drinnen trocken – schlechte Bedingungen! „Trockenheit ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Feuchtigkeits- und Fetthaushalt der Haut gestört ist“, sagt FIT FOR FUN-Expertin Dr. Axt-Gadermann. „Die erste Maßnahme ist es, die Belastungsfaktoren so gering wie möglich zu halten, also zu intensives Reinigen und Entfetten zu meiden. Der zweite Schritt ist eine ausreichende Versorgung mit Fett und Feuchtigkeit.“ Zur Reinigung Produkte wählen, die auf entfettende Inhaltsstoffe wie Tenside, Detergenzien und Emul­gatoren weitgehend verzichten. Möglichst nur alle zwei Tage duschen, dabei lediglich die schwitzenden Bereiche einschäumen und keine langen Wannenbäder nehmen.
Auch natürliche Hausmittel wie das schweißhemmende Salbei oder das antibakterielle Lavendel haben positive Auswirkungen auf den Körpergeruch. Ebenso Peelings und Pflegebäder mit Zitrone, Natron oder Kamille. Die erwähnten Pflegeprodukte können täglich eingesetzt werden und zeigen meist einen direkten Effekt. Daneben gilt vor allem auf eine gesteigerte Körperhygiene zu achten. Betroffene sollten sich im Laufe des Tages mehrmals die Achselhöhlen mit einem Wattebausch abwischen, der zuvor in Essig getränkt wurde. Dies tötet die Bakterien ab, die den unangenehmen Körpergeruch verursachen.
Den Intimbereich ohne Seife/Duschgel waschen: Aufgepasst! Deine Geschlechtsteile sind quasi selbstreinigend, Frauen sollten es daher meiden, ihre Scheide mit Seife oder Duschgel zu reinigen, was ihren pH-Wert aus dem Gleichgewicht bringt. Der Abwehrmechanismus des Intimbereichs wird geschwächt und Krankheitserreger haben leichtes Spiel. Um Pilzinfektionen zu meiden, solltest du deine Scheide mit klarem, lauwarmen Wasser waschen - am besten mit den Händen, da Waschlappen und Schwämme zum Nährboden für Keime werden können.
Richtige Ernährung: Ungünstig sind Alkohol, Weizenmehl, Zucker und Kaffee, weil sie das Nahrungsangebot für Mikroorganismen auf der Haut fördern. Meiden Sie auch fettreiche Ernährung, weil sie die Talgproduktion der Haut verstärken kann. Stattdessen sollte Ihre Ernährung ausreichende Mengen an den „Hautvitaminen“ Vitamin A, Vitamin E und Biotin liefern. Diese sorgen von innen für schöne Haut und Haare und können so bei Schuppen helfen.
×