Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.
Hautprobleme oder auch Hauterkrankungen sind aus naturheilkundlicher Sicht Zeichen für Störungen, die den ganzen Organismus betreffen. So als müsse sich der Körper eine Art Ventil suchen, um eine Entlastung herbeizuführen. Demnach wird die Haut in der Naturheilkunde zu Ausscheidungszwecken herangezogen, wie dies zum Beispiel durch Schröpfen oder Baunscheidtieren geschieht. Hierdurch soll Schädliches nach außen gebracht werden.
Die Behandlung von Schweißgeruch erfolgt je nach Diagnose. Liegen psychische Gründe für das Schwitzen der Hände oder der Stirn vor, dann muss ein Facharzt für Psychiatrie oder ein Neurologe nach den Ursachen forschen. Tritt das Schwitzen aufgrund der Wechseljahre auf, dann kann mit Hormonersatzpräparaten oder mit natürlichen Mitteln wie Mönchspfeffer oder Traubensilberkerze behandelt werden.
Trockene Haut, juckende Stellen oder gar Ekzeme – unter diesen unangenehmen Erscheinungen leiden Pflegekräfte oft. Regelmäßiges Waschen und Desinfizieren der Hände ist das oberste Gebot in der Pflege, doch was euch und eure Patienten vor Krankheitserregern schützt, greift eure Hände an. Schädigungen der Haut sind eine der häufigsten Berufskrankheiten unter Pflegekräften und die Corona-Hygiene-Maßnahmen haben das Problem verstärkt. Darum solltet ihr jetzt ganz besonders darauf achten, eure Hände ausreichend zu schützen und zu pflegen. Dermatologin und Autorin Yael Adler ("Wir müssen reden, Frau Doktor!") klärt uns über die wichtigsten Fragen in Sachen Handpflege auf – und warum sie selbst auf Sheabutter schwört.
Ein Schweißgeruch muss in der Regel nicht durch einen Arzt behandelt werden. In den meisten Fällen entsteht der Schweißgeruch aufgrund einer schlechten und mangelhaften Hygiene und kann relativ einfach durch den Betroffenen entfernt werden. Hier kann häufigeres Duschen und die Benutzung von verschiedenen Pflegeprodukten helfen, den Schweißgeruch zu minimieren.

Bei der Diagnostik werden Größe, Form, Anordnung, Begrenzung und Ausdehnung der Hautblüten unterschieden. So können diese scharf oder unscharf begrenzt, gruppiert oder konfluierend (zusammenfließend), lokalisiert oder aber generalisiert sein. Weiter wird die Hauterscheinung, je nach Aussehen, noch mit Namen versehen. Ein Fleck, zum Beispiel, ist eine Farbänderung, die sich im Hautniveau befindet. Erhabene, fest zu tastende Zellvermehrungen der Haut, werden, je nach Größe, als Papel, Knötchen oder Knoten bezeichnet. Weiter existieren Bläschen oder Blasen, dies sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume, oder Pusteln, deren Inhalt aus Eiter besteht.Darüber hinaus bestehen noch Quaddeln, Zysten, Schuppen, Krusten, Narben, Rhagaden (spaltförmige Hauteinrisse) und Ulzera (Plural von Ulkus, Geschwür). All diese Hauterscheinungen unterschieden sich voneinander durch Form, Größe, Beschaffenheit, Anordnung und Ausdehnung.
Es handelt sich dabei um Schuppen, weißgraue Hautschuppen, die von der Kopfhaut abgehen und die oft an Haaren, Haarbürsten und der Kleidung zu sehen sind. Schuppen können durch eine Kombination der folgenden drei Faktoren verursacht werden; durch eine Mikrobe welche auf jeder Haut vorkommt, durch natürliche Öle oder durch eine empfindliche Kopfhaut.
Schuppen können unterschiedlich aussehen und beschaffen sein. Kleine Schuppen, die leicht vom Kopf auf die Kleidung rieseln, sind beispielsweise meist ein Zeichen für trockene Haut. Größere, fettige Schuppen, die gelblich glänzen und zunächst an der Kopfhaut haften bleiben, entstehen hingegen, wenn die Haut zu viel Fett bildet. Das ist etwa bei einem seborrhoischen Ekzem der Fall.
Die Betroffenen sollten auf ein Krankheitsgefühl oder begleitende Beschwerden achten. Bemerken sie beispielsweise Durchfall, Leberdruck oder eine ungewöhnlich raue Stimme, könnte ein Arztbesuch ratsam sein. Bei Leberdruck oder vermuteten Problemen an der Schilddrüse sollte man Arztbesuche nicht hinauszögern. Bei Durchfall kann der säuerliche Schweißgeruch oft durch eine Selbstbehandlung reguliert werden. Hält der Durchfall jedoch länger als zwei Tage an, sollte der Arzt gerufen werden. Dies ist besonders bei kleinen Kindern und älteren Menschen anzuraten. Es kommt bei anhaltenden Durchfällen sonst schnell zur Dehydrierung.
Auf die Frage hin, ob sie zur Bekämpfung ihrer Schuppen ein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden, antworteten 73 % mit einem klaren „Ja“. Auch wenn die Mehrheit also der Verwendung eines speziellen Anti-Schuppen-Shampoos traut, scheut immerhin mehr als jeder vierte Befragte deren Einsatz. Das zeigt einen deutlichen Vorbehalt gegenüber schuppenbekämpfenden Shampoos.
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.
Jeder Mensch verliert Hautschuppen, jeden Tag. Denn die Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen und stößt dabei die alten, abgestorbenen Hautzellen ab. Die Schüppchen sind so winzig, dass man davon meist gar nichts merkt. Entledigt sich die Haut der alten Zellen jedoch zu schnell und verklumpen diese auch noch, werden Schuppen sichtbar. Dann rieseln beispielsweise kleine helle Flöckchen auf Nacken und Schultern. Oder in den Haaren verfangen sich glänzende Plättchen – auch das sieht nicht schön aus.
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Bei der Perioralen Dermatitis bildet sich ein charakteristischer Hautausschlag um den Mund herum (lateinisch: perioral). Typisches Merkmal ist, dass dieser Ausschlag einen schmalen Streifen unmittelbar um die Lippen herum ausspart. Meist genügt dem Arzt der Blick auf die erkrankten Hautpartien, um die Diagnose zu stellen. Ausgelöst wird die Erkrankung meist durch ein Übermaß an Pflege.
Da die Hautreaktionen eng mit dem gesamten Organismus verbunden sind, kann eine homöopathische Konstitutionsbehandlung ebenfalls gute Dienste leisten. Auch die orthomolekulare Therapie sollte bei der Behandlung nicht vergessen werden. Dieses Therapieverfahren beschäftigt sich damit, dem Körper fehlende Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme in richtiger Konzentration und Dosis, zu verabreichen. Hautprobleme können durch einen Mangel an lebensnotwendigen Nährstoffen entstehen, die durch die Substitution im Rahmen der orthomolekularen Therapie behandelt werden. Darüber hinaus hat auch die Phytotherapie mit ihren vielen verschiedenen Heilpflanzen das ein oder andere Kräutlein für die Heilung der Haut und des gesamten Organismus parat. Natürlich darf die Therapie von außen, mit Hilfe geeigneter Salben auf pflanzlicher Basis, nicht fehlen. Die Naturheilkunde ist bestrebt, gleichzeitig sowohl das „Außen“ als auch das „Innen“ zu behandeln. Die Auswahl der geeigneten Behandlungsansätze sollte dabei erfahrenen Therapeuten überlassen werden und stets die individuellen Belange der Patienten berücksichtigen. (sw)
Unbehandelte Schuppenbildung führt zu starken Rötungen und dem Anschwellen der Kopfhaut. Es können sich Schorf und Verkrustungen bilden. Die verkrusteten Stellen brennen und nässen. Auch Haarausfall kann eine Folge von Kopfschuppen sein. Schuppen können nicht nur auf der Kopfhaut, sondern auch an den Augenbrauen auftreten. Die Symptomatik ist ähnlich.
Etwa sieben Prozent der Bevölkerung sind aufgrund einer Nahrungsmittel-Allergie behandlungsbedürftig, informiert der Deutsche Allergie- und Asthmabund1. Kuhmilch, Soja, Hühnerei, Weizen oder Erd- und Haselnüsse zählen zu den Hauptauslösern. Auch hier kommt es neben Reaktionen wie Schnupfen und Niesen zu Juckreiz, Rötungen und Quaddeln auf der Haut.
Schwerwiegendere Hautkrankheiten sprechen oft auf eine alleinige Lokaltherapie mit Salben oder Cremes nicht an. Hier werden auch systemische Medikamente, in Tablettenform oder in Infusionen, verwendet, die Nebenwirkungen haben können. Auch Infektionskrankheiten der Haut durch Bakterien oder Viren erfordern die Gabe von Antibiotika oder ähnlichen Mitteln.
Häufig ist eine Ernährungsumstellung nötig, da viele Beschwerden in Verbindung mit bestimmten Nahrungsmitteln entstehen. Gerade bei Neurodermitis besteht oft eine Nahrungsunverträglichkeit, vor allem auf Milch, Milchprodukte, Hühnereiweiß, Nüsse, Fisch, Zitrusfrüchte, Meeresfrüchte und Getreide. Eine Ernährung, bei der bestimmte Nahrungsmittel gemieden und vor allem natürliche Kost ohne Konservierungsstoffe, Emulgatoren oder Farbstoffe bevorzugt wird, ist dabei zu empfehlen.
Wenn die Abschuppung mit einer im Vergleich zur Norm stärkeren Intensität geschieht, sodass die Schuppen gut sichtbar sind und einen Großteil der Kopfhaut bedecken, spricht man von Kopfschuppen. Dies äußert sich auch darin, dass bei Berührung und Bewegung der Haare eine Vielzahl von Hautschuppen herunterrieselt, was von den Betroffenen zumeist als störend und unangenehm empfunden wird.

Die Talgdrüsen auf der Haut produzieren Talg, auch Sebum genannt, um die Haut vor Feuchtigkeitsverlust und Umwelteinflüssen zu schützen. Produzieren die Talgdrüsen zu viel Sebum, öffnet dies Keimen und Mikroorganismen Tür und Tor, um sich unkontrolliert zu vermehren. Nicht selten kann das auch dazu führen, dass sich Hefepilze auf dem Kopf ablagern und zu einer Produktion fettiger Schuppen führen.
Schnelltest: Ob Sie genug trinken, zeigt der so genannte Hautfalten-Test (auch Hautturgor-Test genannt), der Aufschluss über die Spannkraft der Haut gibt, welche durch den Flüssigkeitsgehalt bestimmt wird. Ziehen sie dazu mit zwei Fingern die Haut an Ihrem Handrücken nach oben und lassen diese nach zwei bis drei Sekunden wieder los. Wenn die Haut sofort wieder in den Ursprungszustand zurückspringt, ist sie mit ausreichend Flüssigkeit versorgt. Passiert das jedoch nur langsam oder bleibt sogar eine Hautfalte stehen, ist Wassernachschub dringend notwendig.
Draußen kalt, drinnen trocken – schlechte Bedingungen! „Trockenheit ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Feuchtigkeits- und Fetthaushalt der Haut gestört ist“, sagt FIT FOR FUN-Expertin Dr. Axt-Gadermann. „Die erste Maßnahme ist es, die Belastungsfaktoren so gering wie möglich zu halten, also zu intensives Reinigen und Entfetten zu meiden. Der zweite Schritt ist eine ausreichende Versorgung mit Fett und Feuchtigkeit.“ Zur Reinigung Produkte wählen, die auf entfettende Inhaltsstoffe wie Tenside, Detergenzien und Emul­gatoren weitgehend verzichten. Möglichst nur alle zwei Tage duschen, dabei lediglich die schwitzenden Bereiche einschäumen und keine langen Wannenbäder nehmen.
Langsam kommen die gemütlichen, leider auch kälteren Herbsttage - was bedeutet, dass unsere Haut besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege benötigt. Wir haben eine besonders reichhaltige Body Butter mit zwei wertvollen Power-Wirkstoffen entdeckt, die Ihre Haut seidig weich pflegt. Und das Beste: Aktuell erhalten Sie die Creme für nur 17,90 Euro statt 40,00 Euro!
Anti-Schuppen-Shampoos, die Hornbildungen behindern: Vor allem zu Beginn der Behandlung können auch Shampoos mit Wirkstoffen eingesetzt werden, die die Bildung der Hornzellen verlangsamen und ihre Verklumpung zu Konglomeraten einschränken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ammoniumbituminosulfonat (helles sulfoniertes Schieferöl als Ersatz für den früher eingesetzten, heute in kosmetischen Shampoos verbotenen Steinkohleteer), Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Für eine Dauerbehandlung von Kopfschuppen reichen Shampoos mit Wirkstoffen dieser Art in der Regel jedoch nicht aus.
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