Ich empfehle meinen Patienten ein mildes Shampoo, das speziell für trockene und empfindliche Kopfhaut gedacht ist. Das Problem normaler Haarwaschmittel ist, dass sie entfetten. Deshalb rate ich auch zu einer "nächtlichen Ölkappe". Dafür einfach wenige Tropfen Olivenöl mit einer Pipette auf die Kopfhaut träufeln und über Nacht einwirken lassen. Das tut trockener Kopfhaut richtig gut. Morgens waschen Sie das Öl mit einem milden Shampoo wieder aus.

Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.

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Als mögliche Ursache ebenso bekannt, ist die Schuppenflechte, in der Fachsprache als Psoriasis bezeichnet. Auch hier wird von einer genetischen Disposition ausgegangen. Die Ursache ist nicht genau geklärt, sondern von einem multifaktoriellen Geschehen geprägt. Diese Hauterkrankung verläuft meist in Schüben. Klassische Schuppenflechteherde sind entzündlich gerötet, scharf abgegrenzt und von silbrig glänzenden Schuppen bedeckt. Die Prädilektionsstellen sind Ellbogen, Knie, Kreuzbeingegend und die Kopfhaut. Ein Übergreifen der Psoriasis auf Nägel und Gelenke ist möglich.
Bei der Diagnostik werden Größe, Form, Anordnung, Begrenzung und Ausdehnung der Hautblüten unterschieden. So können diese scharf oder unscharf begrenzt, gruppiert oder konfluierend (zusammenfließend), lokalisiert oder aber generalisiert sein. Weiter wird die Hauterscheinung, je nach Aussehen, noch mit Namen versehen. Ein Fleck, zum Beispiel, ist eine Farbänderung, die sich im Hautniveau befindet. Erhabene, fest zu tastende Zellvermehrungen der Haut, werden, je nach Größe, als Papel, Knötchen oder Knoten bezeichnet. Weiter existieren Bläschen oder Blasen, dies sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume, oder Pusteln, deren Inhalt aus Eiter besteht.Darüber hinaus bestehen noch Quaddeln, Zysten, Schuppen, Krusten, Narben, Rhagaden (spaltförmige Hauteinrisse) und Ulzera (Plural von Ulkus, Geschwür). All diese Hauterscheinungen unterschieden sich voneinander durch Form, Größe, Beschaffenheit, Anordnung und Ausdehnung.
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34% der Nicht-Anti-Schuppen-Shampoo-Verwender gaben an, dass sie den chemischen Wirkstoffen in Anti-Schuppen-Shampoos nicht vertrauen. Tatsächlich bekamen sogar 12% der Befragten von Anti-Schuppen-Shampoos noch mehr Schuppen. Hier traf also das verwendete Produkt nicht die Bedürfnisse der Kopfhaut. Bei 14% aller Teilnehmer, die kein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden, hat eine vorherige Anwendung außerdem zu Juckreiz geführt. Vereinfacht ausgedrückt bedeuten diese Daten: Viele Anti-Schuppen-Shampoos sind zu aggressiv.
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Ein anderes Hautproblem ist die fettige Haut. Die Ursache ist eine übermäßige Talgproduktion, Die Haut glänzt und neigt zu Unreinheiten, wie Pickeln und Mitessern. Vor allem Jugendliche in der Pubertät leiden darunter. Mischhaut ist die Kombination von beiden Hauttypen. So sind hier Stirn, Nase und Kinn meist fettig, wobei der Rest eher trocken ist.
Die von den Gesundheitsportalen des Fachverlags für Gesundheit und Medizin (im Folgenden "Gesundheitsportale" genannt) bereitgestellten Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf den Gesundheitsportalen zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden und können den Arztbesuch in keinem Fall ersetzen.
Sie wird auch Mannequin-Krankheit genannt oder medizinisch korrekt „periorale Dermatitis“, weil sich um den Mund (perioral) herum Pickel, Pusteln und Rötungen bilden. Betroffen sind Frauen zwischen 20 und 50, denen ihr Äußeres sehr wichtig ist und die immer top gestylt auftreten. „Eine chronische Überfeuchtung, Überpflege und dadurch bedingt ein Aufquellen der Haut wird deshalb als wahrscheinliche Ursache angesehen“, so die Expertin. Durch zu intensive Verwendung von Alkohol, Emulgatoren, Duft- und Konservierungsstoffen in Kosmetika wird die natürliche Schutzbarriere der Haut gestört, quillt auf und kann Feuchtigkeit nicht mehr speichern.
Nagelpilz lässt sich effektiv mit Antimykotika behandeln. Sie beinhalten Wirkstoffe, die den Pilz abtöten bzw. sein Wachstum hemmen. Falls nur die oberen Nagelschichten und weniger als die Hälfte des Nagels von der Infektion betroffen sind lässt sich der Pilz noch äußerlich mit Tinkturen und medizinischem Nagellack bekämpfen. Ist der Befall jedoch schon weiter fortgeschritten helfen nur noch Tabletten oder Kapseln für die innerliche Behandlung.
Schnelltest: Ob Sie genug trinken, zeigt der so genannte Hautfalten-Test (auch Hautturgor-Test genannt), der Aufschluss über die Spannkraft der Haut gibt, welche durch den Flüssigkeitsgehalt bestimmt wird. Ziehen sie dazu mit zwei Fingern die Haut an Ihrem Handrücken nach oben und lassen diese nach zwei bis drei Sekunden wieder los. Wenn die Haut sofort wieder in den Ursprungszustand zurückspringt, ist sie mit ausreichend Flüssigkeit versorgt. Passiert das jedoch nur langsam oder bleibt sogar eine Hautfalte stehen, ist Wassernachschub dringend notwendig.
Die richtige Haarpflege kann helfen, Schuppen zu mindern oder ihnen vorzubeugen: Nach der Wäsche die Haare besser an der Luft trocknen lassen, als sie zu föhnen. Ist Föhnen Bedingung für die Frisur oder aus Eile am Morgen notwendig, dann halten Sie ausreichend Abstand zur Kopfhaut. Zudem sollte regelmäßig Luft an die Kopfhaut! Das dauerhafte Tragen von Kopfbedeckungen (Baseballmütze) kann Kopfschuppen zusätzlich fördern.

Zink: Dieses Multitalent ist an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt und sowohl für Haut als auch für Schleimhäute von großer Bedeutung, denn es spielt bei der Zellteilung eine wichtige Rolle. Die Schleimhautzellen teilen sich besonders schnell und erneuern sich ca. alle 10 bis 14 Tage, die Hautzellen erneuern sich monatlich. Darüber hinaus wird Zink unter anderem für die Wundheilung benötigt.
Eine sogenannte Umstimmung des Körpers zielt darauf ab, seine Reaktionsbereitschaft zu verändern. Gerade bei allergischen Hautreaktionen wird dies häufiger angewandt. Dazu zählen ausleitende Therapieverfahren, wie Schröpfen, Aderlass und Baunscheidtieren. Die Eigenbluttherapie gehört ebenso zu den Umstimmungsverfahren. Dabei wird eine winzig kleine Menge Blut entnommen und dem Körper unverändert oder aufbereitet wieder reinjiziert. Die Eigenblutbehandlung kann aber auch oral mit potenziertem Eigenblut durchgeführt werden. Gerade bei Kindern ist dies eine schmerzfreie, sanfte, wirkungsvolle Methode. Wichtig Therapiebestandteile sind auch Ernährungsumstellungen, Akupunktur, Phytotherapie, Homöopathie und physikalische Therapien.
Es hilft bereits an den betroffenen Hautstellen über mehrere Wochen hinweg konsequent auf alle Pflegeprodukte zu verzichten. Die Beschwerden klingen in der Regel komplett und ohne Narben ab. Voraussetzung ist jedoch, dass die Empfehlungen des Arztes eingehalten werden. Um wiederkehrenden Krankheitsschüben vorzubeugen ist es ratsam nicht wieder in alte Pflege Verhaltensmuster zu verfallen.
Gerät dieses Gleichgewicht aber ins Wanken und stößt der Körper vermehrt tote Hautzellen ab, zeigt sich das durch eine Schuppung der Haut. Für Betroffene sind Schuppen auf der Kopfhaut besonders lästig, da die Schuppen häufig auf die Schultern fallen und dann auf der Kleidung zu sehen sind. Zudem können Schuppen mit unangenehmem Juckreiz verbunden sein. Grundsätzlich ist es daher ratsam, etwas gegen die Schuppen zu unternehmen: Denn Schuppen sind ein Hilferuf der Haut.
Bei der Behandlung wird bei den zugrundeliegenden Leiden angesetzt. Verbreitet sind zudem Anti-Schuppen-Shampoos, die oftmals auch pilzabtötende Stoffe enthalten. Diese zeigen jedoch nur bei der Bekämpfung von fettigen Schuppen größere Wirkung, bei trockenen Schuppen kann die Behandlung mit derartigen Shampoos einen gegenteiligen, austrocknenden Effekt haben. Um eine Austrocknung der Haut einzudämmen, können milde Shampoos mit rückfettender Wirkung in einem hautverträglichen Maße gebraucht werden, auch ein Einreiben mit Öl kann Wirkung zeigen.
Dank hochwertiger Inhaltsstoffe versorgt die Body Butter nicht nur trockene Haut reichhaltig mit Feuchtigkeit, sondern verleiht der Haut einen angenehmen, langanhaltenden Duft. Für die tägliche Pflegemassieren Sie die Body Butter nach Bedarf am ganzen Körper ein. Sie haben es morgens eilig? Kein Problem: Die Formel zieht schnell in die Haut ein, sodass Sie sich direkt ankleiden können.

Insbesondere im Darm haben unsere nützlichen bakteriellen Mitbewohner einen wesentlichen Einfluss sowohl auf die physikalische als auch auf die chemische Schutzfunktion der Schleimhaut: Denn das Mikrobiom reguliert durch die Produktion von Milchsäure den pH-Wert im Darm und schafft so eine Umgebung, die das Überleben von krankmachenden Mikroorganismen massiv erschwert. Gleichzeitig bilden unsere Darmbakterien zahlreiche Stoffe zur Abwehr fremder Keime. Auch für die Mucus-Schicht ist ein gesundes Mikrobiom von großer Bedeutung: Darmbakterien produzieren Butyrat, eine kurzkettige Fettsäure, die unter anderem den schleimproduzierenden Becherzellen im Darm als Energielieferant dient. Wird ausreichend Butyrat produziert, ist auch die Schleimschicht intakt – ist das Mikrobiom jedoch in Anzahl und / oder Vielfalt der Bakterien reduziert, wird die Darmbarriere gestört und für Substanzen aller Art durchlässig („Leaky Gut“).
Ein Melanom kann sich spontan auf völlig normaler Haut entwickeln oder auf dem Boden eines Nävuszellnävus (Muttermal, Leberfleck). Für die Einschätzung von Muttermalen wird bei der Hautkrebsvorsorge im Rahmen eines Hautkrebsscreenings die sogenannte „ABCDE-Regel“ angewendet. Dabei steht A für Asymmetrie. Ein harmloses Muttermal ist meist symmetrisch. B steht für Begrenzung. Bei verdächtigen Muttermalen sind die Ränder nicht scharf begrenzt. Buchstabe C steht für Colour (Farbe). Ein gesundes Muttermal hat eine einheitliche Farbe. D steht für Durchmesser und E für Erhabenheit. Ändern sich Größe und Durchmesser eines Muttermals gilt es ebenfalls als verdächtig.
In den Wechseljahren stellt sich der weibliche Körper um. Der Menstruationszyklus verlängert sich, bis es letztlich zu keiner Blutung mehr kommt. Auch plötzliche Schweißausbrüche bei der Frau sind ein klassisches Anzeichen für diese Phase im Leben. Der Grund dahinter ist die Hormonumstellung - weniger Östrogene werden produziert. Hitzewallungen sowie ein anschließendes Frösteln sind typisch. Mit dem vermehrten Schweiß ändert sich aufgrund der Hormone oft auch der Schweißgeruch. Nach den Wechseljahren normalisiert sich dies in der Regel aber wieder.

Nach dem Duschen immer eincremen:  Beim Duschen werden der Haut wichtige Öle entzogen, besonders, wenn du dich mit Duschgel wäscht. Deshalb ist es wichtig, den Körper direkt nach der Reinigung mit Feuchtigkeitscreme einzureiben. "Nach einer heißen Dusche hat man drei Minuten, bevor der Körper seine essentielle Feuchtigkeit verliert", weiß Dr. Marnie Nussbaum. Selbst wenn man seine Haut später eincremt, kann es zu Trockenheit (vor allem an den Beinen und Füßen) kommen.


Schuppen (mediz.: Squama) rieseln bei vielen Menschen auf die Schultern. Meist sind sie harmlos und lassen sich oft mit Anti-Schuppen-Shampoos, Lotionen und Tonika für die Kopfhaut beseitigen. Nicht immer aber sind Schuppen ein rein kosmetisches Problem - sie können auch eine Begleiterscheinung von Hautkrankheiten sein, die ärztlich behandelt werden sollten. Lesen Sie hier alles Wichtige rund um das Thema: Woher kommen Schuppen? Was sind die möglichen Ursachen? Welche Mittel helfen gegen die lästigen Schuppen? Wann ist ein Arztbesuch ratsam?
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