Zu den häufigsten Hautkrankheiten zählt die Akne. Gerade bei Jugendlichen in der Pubertät äußern sich Hautprobleme, wie Pickel, Mitesser, fettige Haut bis hin zu Papeln und Pusteln. Hier ist vor allem das Auf und Ab der Hormone für das Entstehen der Akne verantwortlich. Aber auch Bakterien, chemische Noxen, wie zum Beispiel Öle und Teerprodukte oder Medikamente (zum Beispiel Glucocorticoide) können zum Entstehen einer Akne führen. Diese Hauterkrankung trifft vermehrt das männliche Geschlecht und kann auch außerhalb der Jugendzeit, im Erwachsenenalter, einsetzen.
Erst größere Verbände ab einer Anzahl von etwa fünfhundert Zellen sind als Schuppen sichtbar. Sie bilden sich, wenn die Haut die Flöckchen zu schnell abstößt und diese verklumpen. Typisches Anzeichen ist eine juckende Kopfhaut. Sie deutet darauf hin, dass die Kopfhaut gereizt ist, zum Beispiel durch ein aggressives Shampoo oder zu häufiges Waschen und Föhnen.
Hart, aber effektiv: „Die beste, aber schwer durchzuhaltende Therapie ist die Nulltherapie, das heißt, zunächst müssen alle Pflegeprodukte wie Feuchtigkeitscremes, Tages- und Nachtcremes konsequent abgesetzt werden.“ Nach sechs bis acht Wochen tritt eine Besserung ein. Umschläge mit sehr starkem Sud aus schwarzem Tee (drei Beutel auf eine Tasse, 30 Minuten ziehen lassen) beruhigen dank der Gerbstoffe die Reizungen.
Ein anderes Hautproblem ist die fettige Haut. Die Ursache ist eine übermäßige Talgproduktion, Die Haut glänzt und neigt zu Unreinheiten, wie Pickeln und Mitessern. Vor allem Jugendliche in der Pubertät leiden darunter. Mischhaut ist die Kombination von beiden Hauttypen. So sind hier Stirn, Nase und Kinn meist fettig, wobei der Rest eher trocken ist.
Wenn deine Schuppen nach einem Monat nach Anwendung eines Anti-Schuppen-Shampoos noch sichtbar sind und du sogar schon zwei verschiedene Produkte ausprobiert hast, dann solltest du einen Arzt oder Hautspezialisten aufsuchen. Das ist besonders dann wichtig, wenn du Rötungen, Juckreiz oder trockene Schuppen auf der Kopfhaut oder anderswo auf dem Körper hast.
Ein Schweißgeruch muss in der Regel nicht durch einen Arzt behandelt werden. In den meisten Fällen entsteht der Schweißgeruch aufgrund einer schlechten und mangelhaften Hygiene und kann relativ einfach durch den Betroffenen entfernt werden. Hier kann häufigeres Duschen und die Benutzung von verschiedenen Pflegeprodukten helfen, den Schweißgeruch zu minimieren.
Auch natürliche Hausmittel wie das schweißhemmende Salbei oder das antibakterielle Lavendel haben positive Auswirkungen auf den Körpergeruch. Ebenso Peelings und Pflegebäder mit Zitrone, Natron oder Kamille. Die erwähnten Pflegeprodukte können täglich eingesetzt werden und zeigen meist einen direkten Effekt. Daneben gilt vor allem auf eine gesteigerte Körperhygiene zu achten. Betroffene sollten sich im Laufe des Tages mehrmals die Achselhöhlen mit einem Wattebausch abwischen, der zuvor in Essig getränkt wurde. Dies tötet die Bakterien ab, die den unangenehmen Körpergeruch verursachen.
Bei einem erneuten Aufkommen können Patienten wiederum auf ein im Handel erhältliches Haarwaschmittel zugreifen. Als Vorbeugemaßnahme reicht eine ausreichende Haarhygiene aus. Betroffene sollten einmal täglich ihr Kopfhaar pflegen. Zu häufiges Waschen kann genauso wie eine zu geringe Pflege bei einem gesunden Menschen eine Schuppenbildung auslösen.
Ursprünglich aus der Idee einer klaren und milden Seife entstanden, hat sich Neutrogena® zu einer starken Marke entwickelt. In den USA gilt sie als die von Dermatologen empfohlene Hautpflegemarke Nummer eins. Lange Erfahrung und enge Zusammenarbeit mit Dermatologen machen Neutrogena® zu dem, was es heute ist: eine Marke, die für sicht- und fühlbare Veränderungen steht – jetzt online bestellen!
Kopfhautpsoriasis (Schuppenflechte der Kopfhaut): Die Haut erneuert sich bei dieser Form der Schuppenflechte in weniger als sieben Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von mehr als 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut weist bei der Schuppenflechte entzündete, gerötete Psoriasisherde auf, die oft einen Zentimeter über die Haargrenze hinausreichen.
PelLife Scalp Lösung ist die ideale Behandlung für irritierte Kopfhaut, die durch Allergien, chemische oder umweltbedingte Belastungen sowie hormonellen Stress hervorgerufen werden kann. Sie dient zur Linderung von Jucken, Brennen und Rötungen und beruhigt die Kopfhaut während oder nach einer Kortikosteroidbehandlung. Außerdemi ist die Lösung frei von Hormonen und Kortison - jetzt dauerhaft stark preisgesenkt in Ihrer Servus!Apotheke!
Es gibt verschiedene Produkte, die sich im Kampf gegen Schuppen bewährt haben. Einige davon kann nur ein Arzt verschreiben, andere sind frei verkäuflich. Um das richtige Mittel für den individuellen Fall zu finden, muss der Grund für die Schuppen bekannt sein. Grundsätzlich bestehen aber zum Beispiel folgenden Möglichkeiten, um das Schuppenrieseln in den Griff zu bekommen.
×