Die Bedeutung unserer Bakterien im Darm ist bereits vielen bekannt – deutlich weniger Menschen ist jedoch bewusst, dass sich auch auf unserer Haut reges Leben tummelt. Mag. Anita Frauwallner interviewt dazu Univ.-Prof. Dr. Christine Moissl-Eichinger vom Zentrum für Mikrobiomforschung der Medizinischen Universität Graz. Die Expertin erklärt nicht nur die Aufgaben unseres Hautmikrobioms, sondern auch seinen Zusammenhang mit unseren Darmbakterien.
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Eine Störung des schützenden Lipidfilms kann verschiedene Ursachen haben. Viele Menschen beobachten, dass sie nicht das ganze Jahr über unter trockener Kopfhaut leiden. Manchen macht Heizungsluft zu schaffen, die sehr trocken ist und in den kalten Jahreszeiten nicht nur die Schleimhäute, sondern auch die Haut vor Herausforderungen stellt. Wieder andere vertragen keine Hitze oder direkte Sonneneinstrahlung im Sommer. Auch Kälte kann bei sensiblen Personen zu einer Störung der Hautflora führen.
Etwa sieben Prozent der Bevölkerung sind aufgrund einer Nahrungsmittel-Allergie behandlungsbedürftig, informiert der Deutsche Allergie- und Asthmabund1. Kuhmilch, Soja, Hühnerei, Weizen oder Erd- und Haselnüsse zählen zu den Hauptauslösern. Auch hier kommt es neben Reaktionen wie Schnupfen und Niesen zu Juckreiz, Rötungen und Quaddeln auf der Haut.
Augencreme mit dem Ringfinger einmassieren: Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und empfindlich. Dort sitzt ein weit verbreitestes Hautproblem: Falten. Anti-Falten-Cremes für den Augenbereich sollen helfen, es kommt aber darauf an, wie man sie aufträgt. Statt dem Zeigefinger sollte man seinen Ringfinger zum Auftragen benutzen, was weniger Druck auf die Haut ausübt. Am besten führt man kreisende oder zart klopfende Bewegungen aus, um Faltenbildung vorzubeugen.
Baumwollhandschuhe empfehlen Hautärzte, wenn sie nachts eine Creme- oder Salbentherapie verordnen und möchten, dass die Creme länger auf der Haut bleibt und nicht in die Bettdecke geschmiert wird. Was ich allerdings ganz schön quälend finde. Auch hier rate ich zu Sheabutter, weil ihr Film lange auf der Haut verbleibt. Es gibt professionelle Pfleger und Mediziner, die Baumwollhandschuhe unter den anderen Handschuhen tragen. Das ist ganz gut, um Feuchtigkeitsstau zu begegnen, aber der Nachteil ist, dass man natürlich nicht mehr so viel Fingerspitzengefühl hat.
Nachdem die pilzabtötenden Wirkstoffe aus dem Antipilzmittel in die Kopfhaut eingezogen sind, kann diese gut gespült werden. Als Resultat zeigt sich eine deutliche Verringerung des Pilzwachstums auf der Kopfhaut, was zu einem Rückgang der Kopfschuppen führt. Diese Behandlung wird in der Regel über vier Wochen durchgeführt und kann durch herkömmliche Shampoos abgelöst werden, bis sich die Kopfschuppen wieder einstellen.
Ja. Eine trockene Kopfhaut kann zu trockenen, feinen Schuppen führen. Heizungsluft, Klimaanlagen oder ein stark entfettendes Shampoo kommen zum Beispiel als Auslöser dafür infrage. Fettige Kopfschuppen bilden sich dagegen eher, wenn jemand zu fettiger Kopfhaut neigt. Häufig bereitet dann zusätzlich ein Hefepilz namens Pityrosporum ovale Probleme. Dieser Pilz gehört zur normalen Hautflora dazu, kann sich aber unter günstigen Bedingungen schnell vermehren. Er bewirkt, dass sich die Kopfhaut noch mehr schuppt.
Eigentlich ist die Haut dafür gemacht, dass sie sich selber reinigt und schützt. In einem Pflegeberuf kann man aber nicht ohne Händewaschen auskommen. Die Schutzmechanismen der Haut werden durch häufiges Waschen geschwächt und sie trocknet aus. Alkoholische Lösungen und Desinfektionsmittel können dem Mikrobiom und dem pH-Wert der Haut zusätzlich schaden. Darin sind auch Stoffe enthalten, die bei einer geschwächten Barriere zu einer Sensibilisierung führen können oder zu einer Kontaktallergie mit Rötungen und Juckreiz.
Die Behandlung von Schweißgeruch erfolgt je nach Diagnose. Liegen psychische Gründe für das Schwitzen der Hände oder der Stirn vor, dann muss ein Facharzt für Psychiatrie oder ein Neurologe nach den Ursachen forschen. Tritt das Schwitzen aufgrund der Wechseljahre auf, dann kann mit Hormonersatzpräparaten oder mit natürlichen Mitteln wie Mönchspfeffer oder Traubensilberkerze behandelt werden.

Kopfläuse können ihre Eier sehr gut in den Haaren verstecken und kleben diese förmlich ans Haar. Bei Schuppen erscheint die Haut eher trocken und gereizt, weshalb sie juckt. Die Schuppen fallen einfach aus dem Haar heraus und sind weiß oder gelblich. Die Ursachen sind also sehr unterschiedlich, aber beide Erkrankungen können leicht und mit der richtigen Sorgfalt behandelt werden.


Schuppen sind nicht nur unangenehm, sondern auch weit verbreitet. Zu diesem Ergebnis kam eine Marktforschungsstudie über appinio im Auftrag von Dr. Wolff im Juni 2019. 763 Teilnehmer wurden zum Zustand ihrer Kopfhaut, ihrem Haarpflegeverhalten und Schuppenbefall befragt. Das Ergebnis: Fast die Hälfte der Männer litt oder leidet an Schuppen: 46% der Männer ab 14 Jahren sind von Schuppen betroffen.
Sollte das nicht helfen, kannst du ein Anti-Schuppen-Shampoo ausprobieren. Manche Anti-Schuppen-Shampoos sind für die tägliche Haarwäsche gedacht, während andere Produkte nur ein bis zwei Mal in der Woche verwendet werden sollten. Diese Produkte enthalten aktive Inhaltsstoffe, welche du meistens auf der Rückseite des Produkts finden kannst. Ein Anti-Schuppen-Shampoo sollte nach einem Monat sichtbar deine Schuppen bekämpft haben.
Kopfschuppen können aber auch bei Neurodermitis und Psoriasis oder als Folge von Quecksilbervergiftungen durch Dentalmaterialien auftreten. Als erwartbare Komplikation einer Schuppenflechte oder eines Kontaktekzems gehören Kopfschuppen in die Hand eines Dermatologen. Er kann die Ursache der verschlimmerten Symptome ermitteln und dann eine gezielte Behandlung einleiten. Amalgambedingte Folgeschäden sind gegebenenfalls vom Umweltmediziner durch Entgiftungsmaßnahmen zu behandeln.

Sollten Sie keine Handcreme parat haben, finden Sie schnelle Pflege wahrscheinlich auch in Ihrer Küche: Bio-Kokosöl, Sonnenblumen- oder Olivenöl. Massieren Sie ein wenig davon in die feuchten Hände ein. Gönnen Sie stark strapazierten Händen eine Intensivkur über Nacht: Cremen Sie sie vor dem Schlafengehen dick mit fettiger Creme ein und ziehen Sie Baumwollhandschuhe (z.B. aus der Apotheke) an.
„Altersflecken sind die neuen Falten und machen nachweislich älter. Eine Studie der Universitäts-Hautklinik Göttingen konnte nachweisen, dass Computer-Frauengesichter von Testpersonen bis zu zwanzig Jahre (!) älter geschätzt wurden, wenn der Teint sehr unregelmäßig war und die Gesichtshaut zahlreiche Altersflecken aufwies“, sagt Dr. Axt-Gadermann. Die Hyper­pigmentierung zeigt sich, wenn lokal zu viel vom natürlichen Hautfarbstoff Melanin gebildet wird. Ursachen sind viel Sonne, genetische Veranlagung, Alter und hormonelle Faktoren. In der Regel sind die Flecken harmlos, stören nur optisch. Vorbeugung: durch Sonnenschutz mit hohem LSF. Chemische Peelings, Laserbehandlungen und Brighter können die Pigmentierung entfernen oder mindern.

Fettige, gelbe Schuppen sprechen hingegen meist für ein seborrhoisches Ekzem: Bildet die Haut zu viel Fett, kann sich auf ihr ein bestimmter fettliebender Pilz ausbreiten. Um diesen Pilz loszuwerden, stößt die Haut ihre oberste Schicht schneller ab. Die abgestoßenen Zellen bleiben am Fettfilm haften und lösen sich erst durch Kratzen von der Kopfhaut. 


Gerät dieses Gleichgewicht aber ins Wanken und stößt der Körper vermehrt tote Hautzellen ab, zeigt sich das durch eine Schuppung der Haut. Für Betroffene sind Schuppen auf der Kopfhaut besonders lästig, da die Schuppen häufig auf die Schultern fallen und dann auf der Kleidung zu sehen sind. Zudem können Schuppen mit unangenehmem Juckreiz verbunden sein. Grundsätzlich ist es daher ratsam, etwas gegen die Schuppen zu unternehmen: Denn Schuppen sind ein Hilferuf der Haut.


Eigentlich schien es mit Ende der Pubertät, als hätten wir Pickel hinter uns. Denkste. Laut Bundesverband der Deutschen Dermatologen kämpft inzwischen jede vierte Frau zwischen 25 und 45 mit „Akne tarda“. „Die Ursachen für das häufige Auftreten der Akne bei Erwachsenen sind nicht eindeutig geklärt. Der Einfluss von Stress, hormonellen Schwankungen oder Medikamenten wird in diesem Zusammenhang diskutiert“, sagt Dr. Axt-Gadermann. Studien belegen, dass Zucker beziehungsweise Nahrungsmittel mit einem hohen glykämischen Index und Milchprodukte Akne verschlechtern. „Inzwischen gibt es Belege, dass eine Störung der Darmflora bei Aknepatienten besonders häufig ist und eine Behandlung dieser Dysbiose die Haut bessert.“ Äußerlich verspricht eine Therapie mit Fruchtsäuren den größten Erfolg.
Unbehandelte Schuppenbildung führt zu starken Rötungen und dem Anschwellen der Kopfhaut. Es können sich Schorf und Verkrustungen bilden. Die verkrusteten Stellen brennen und nässen. Auch Haarausfall kann eine Folge von Kopfschuppen sein. Schuppen können nicht nur auf der Kopfhaut, sondern auch an den Augenbrauen auftreten. Die Symptomatik ist ähnlich.
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Wenn man von Patient zu Patient eilt und keinen nennenswerten Schmutz an den Händen hat, dann ist die Desinfektion gut. Sie verhindert die Übertragung von Infektionskrankheiten. Insbesondere wenn mit einem Rückfetter gearbeitet wird, ist das noch relativ schonend und nicht ganz so stark austrocknend wie mit einer reinen alkoholischen Grundlage. Im Alltag ist eine Desinfektion eigentlich niemals nötig, nur im Berufsleben. Waschen sollte man die Hände nach dem Toilettengang, vor dem Essen, nach öffentlichen Verkehrsmitteln und bei starken Verschmutzungen bei der Arbeit.
Nachdem die pilzabtötenden Wirkstoffe aus dem Antipilzmittel in die Kopfhaut eingezogen sind, kann diese gut gespült werden. Als Resultat zeigt sich eine deutliche Verringerung des Pilzwachstums auf der Kopfhaut, was zu einem Rückgang der Kopfschuppen führt. Diese Behandlung wird in der Regel über vier Wochen durchgeführt und kann durch herkömmliche Shampoos abgelöst werden, bis sich die Kopfschuppen wieder einstellen.
Einen ähnlichen Effekt hat die Zaubernuss, die neben einer deodorierenden Wirkung auch einen angenehmen Eigengeruch aufweist, der den Schweißgeruch überdeckt. Außerdem hilft es, die Oberkleidung mehrmals täglich zu wechseln und sich regelmäßig unter den Armen und im Intimbereich zu rasieren, da Schweiß und Bakterien ansonsten kleben bleiben und den Geruch noch verstärken. Bleiben die Probleme trotz allem bestehen, empfiehlt sich ein Arztbesuch.
Glycerin bindet die Feuchtigkeit in der Haut. Es ist Zutat in fast allen Handcremes – in Naturkosmetik wie auch in konventionellen. Harnstoff bindet Wasser, was trockener Haut hilft, und lindert den Juckreiz. Panthenol und Allantoin beruhigen stark beanspruchte Haut und spenden ihr Feuchtigkeit. Beide Substanzen werden vor allem in konventionellen Handcremes eingesetzt. 
Einige Patienten klagen gehäuft über Schuppen. Liegen sie über Monate vor und wirken im Handel erhältliche Shampoos nicht, ist ein Arztbesuch notwendig. In diesem Fall können andere Erkrankungen die Schuppenbildung hervorrufen. Der Arzt versucht die Ursachen zu beseitigen. Planmäßige Nachuntersuchungen werden bis zum Abklingen der Beschwerden vereinbart.
Trockene Haut kommt am häufigsten vor. Mattigkeit und ein Spannungsgefühl, vor allem nach dem Waschen, zeichnet diese aus. Die Haut kann rissig und schuppig sein, was häufig auch mit Juckreiz verbunden ist. Eine Faltenbildung tritt früher ein, als bei normaler oder fettiger Haut. Bei trockener Haut ist die Regulierung von Fettgehalt und Feuchtigkeit gestört. Auf dem Boden dieser stets trockenen Haut kann sich Neurodermitis entwickeln. Mit zunehmendem Alter jedoch, wird die Haut im Allgemeinen immer trockener, und dies nicht nur im Gesicht. Das liegt daran, dass die Haut im Alter dünner wird und die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern, kontinuierlich nachlässt. Gerade Frauen im Klimakterium leiden häufiger am ganzen Körper unter trockener, schuppiger und auch juckender Haut.
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Trockene Schuppen treten neben der natürlichen Veranlagung zu trockener Kopfhaut als Folge von Fettentzug auf. Charakteristisch für diese Form der Kopfschuppen ist die insgesamt trockene, fettarme Kopfhaut. Außerdem können trockene Schuppen als Symptom von Krankheiten wie der Psoriasis (Schuppenflechte) auftreten. Weitere Krankheiten, die als Begleiterscheinung Kopfschuppen hervorrufen, sind das atopische Ekzem und das seborrhoische Ekzem, zudem kann eine Kontaktallergie Grund für Schuppen sein.
Trockene Schuppen treten neben der natürlichen Veranlagung zu trockener Kopfhaut als Folge von Fettentzug auf. Charakteristisch für diese Form der Kopfschuppen ist die insgesamt trockene, fettarme Kopfhaut. Außerdem können trockene Schuppen als Symptom von Krankheiten wie der Psoriasis (Schuppenflechte) auftreten. Weitere Krankheiten, die als Begleiterscheinung Kopfschuppen hervorrufen, sind das atopische Ekzem und das seborrhoische Ekzem, zudem kann eine Kontaktallergie Grund für Schuppen sein.
Bei der Diagnostik werden Größe, Form, Anordnung, Begrenzung und Ausdehnung der Hautblüten unterschieden. So können diese scharf oder unscharf begrenzt, gruppiert oder konfluierend (zusammenfließend), lokalisiert oder aber generalisiert sein. Weiter wird die Hauterscheinung, je nach Aussehen, noch mit Namen versehen. Ein Fleck, zum Beispiel, ist eine Farbänderung, die sich im Hautniveau befindet. Erhabene, fest zu tastende Zellvermehrungen der Haut, werden, je nach Größe, als Papel, Knötchen oder Knoten bezeichnet. Weiter existieren Bläschen oder Blasen, dies sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume, oder Pusteln, deren Inhalt aus Eiter besteht.Darüber hinaus bestehen noch Quaddeln, Zysten, Schuppen, Krusten, Narben, Rhagaden (spaltförmige Hauteinrisse) und Ulzera (Plural von Ulkus, Geschwür). All diese Hauterscheinungen unterschieden sich voneinander durch Form, Größe, Beschaffenheit, Anordnung und Ausdehnung.
Es handelt sich dabei um Schuppen, weißgraue Hautschuppen, die von der Kopfhaut abgehen und die oft an Haaren, Haarbürsten und der Kleidung zu sehen sind. Schuppen können durch eine Kombination der folgenden drei Faktoren verursacht werden; durch eine Mikrobe welche auf jeder Haut vorkommt, durch natürliche Öle oder durch eine empfindliche Kopfhaut.
Schuppen können jedoch auch auf Erkrankungen hinweisen. Es wird in trockene und fettige Schuppen unterschieden. Ist die Kopfhaut durch trockene Heizungsluft oder falsche Pflege zu trocken, lösen sich kleine weiße Hautschuppen ab. Ebenso können trockene Schuppen ein Hinweis auf Schuppenflechte sein. Wird zuviel Talg produziert, entstehen fettige Schuppen.
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