Hautprobleme sind deshalb häufig körperlich als auch seelisch belastend, weil wir Erkrankungen der Haut in der Öffentlichkeit kaum verbergen können. Neurodermitis, Psoriasis, Rosacea und Vitiligo oder Ekzeme sind charakteristische Beispiele für diese bleibenden Hautprobleme. Furunkel bilden sich in aller Regel schnell zurück. Trockene Haut, Warzen und Leberflecken sind in aller Regel ausschließlich ein kosmetisches Problem.
Ein starker Schweißgeruch ist unangenehm – für Sie selbst und Ihre Mitmenschen. Mithilfe eines Deos können Sie den Schweißgeruch bekämpfen. Seine Wirkstoffe reduzieren ein wenig den Geruch und können ihn zudem übertünchen. Reicht ein Deo allerdings nicht aus, dann bietet sich der Griff zu einem Antitranspirant an, denn es reduziert die Schweißbildung direkt und greift damit die Ursache für den Schweißgeruch gezielt an. Dank der reduzierten Schweißproduktion entstehen auch weniger feuchte Flecken auf der Bekleidung. Sie profitieren von solch einem Produkt daher auf unterschiedliche Weisen.
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.
Hier geht es darum, dass man die auf der Flasche angegebene Einwirkzeit beachtet, also etwa 30 Sekunden, damit auch alle Keime absterben. Es ist besser, wenn man erst wäscht und dann desinfiziert, weil durch die alkoholischen Lösungen die Hautbarriere massiv aufgeweicht wird und die Fette herausgelöst werden. Wenn man danach noch mit Wasser und Seife rangeht, wäscht man die Fette fort.
Zu den Hautproblemen gehört noch die entzündliche Rötung, auch Erythem genannt. Hierbei treten keine Effloreszenzen auf, sondern die Haut wird aufgrund einer vorliegenden Entzündung stärker durchblutet, meist begrenzt auf kleine Körperareale. Ein Sammelbegriff für alle entzündlichen Veränderungen der Haut ist Exanthem. Dieses kann zum Beispiel in Verbindung mit Kinderkrankheiten, wie Röteln oder Masern auftreten und sich zusammen mit Hauterscheinungen, wie Quaddeln, Bläschen oder Flecken zeigen. Von einem Ekzem ist die Rede, wenn die Haut durch eine entzündliche Komponente „aufblüht“. Damit ist fast immer auch ein äußerst unangenehmer juckender Hautausschlag verbunden ist. Gerade der Pruritus (Juckreiz) gehört zu den bekannten Hauterkrankungen. Oft tritt dieser als einziges Symptom für verschiedene Haut- ,aber auch Allgemeinerkrankungen, auf. Juckreiz kann sehr belastend sein und muss unbedingt ärztlich abgeklärt werden. So kann dieser mitunter auf Erkrankungen der Leber oder eine Stoffwechselerkrankung hinweisen.
Da die Hautreaktionen eng mit dem gesamten Organismus verbunden sind, kann eine homöopathische Konstitutionsbehandlung ebenfalls gute Dienste leisten. Auch die orthomolekulare Therapie sollte bei der Behandlung nicht vergessen werden. Dieses Therapieverfahren beschäftigt sich damit, dem Körper fehlende Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme in richtiger Konzentration und Dosis, zu verabreichen. Hautprobleme können durch einen Mangel an lebensnotwendigen Nährstoffen entstehen, die durch die Substitution im Rahmen der orthomolekularen Therapie behandelt werden. Darüber hinaus hat auch die Phytotherapie mit ihren vielen verschiedenen Heilpflanzen das ein oder andere Kräutlein für die Heilung der Haut und des gesamten Organismus parat. Natürlich darf die Therapie von außen, mit Hilfe geeigneter Salben auf pflanzlicher Basis, nicht fehlen. Die Naturheilkunde ist bestrebt, gleichzeitig sowohl das „Außen“ als auch das „Innen“ zu behandeln. Die Auswahl der geeigneten Behandlungsansätze sollte dabei erfahrenen Therapeuten überlassen werden und stets die individuellen Belange der Patienten berücksichtigen. (sw)
Die Haut stellt die Hülle des Menschen dar und ist aus ganzheitlicher Sicht die physische Grenze des Ichs, sozusagen die Grenze zur Außenwelt. Sie ist ein Schutzmantel und dient der Abwehr. Zärtlichkeiten und Wärme, aber auch Schmerz und Kälte werden durch die Haut empfunden. Jedem bekannt sind Redewendungen, wie „das geht mir unter die Haut“, „ein dickes Fell haben“ oder „ich kann nicht aus meiner Haut“, welche den Zusammenhang zwischen dem Organ und der Psyche veranschaulichen.

Haut und Schleimhäute sind die natürlichen Grenzen unseres Organismus: Die Haut bedeckt das sichtbare Äußere unseres Körpers, während Schleimhäute in Augen, Mund, Nase, Bronchien, Urogenitaltrakt und Darm die inneren Kontaktflächen unseres Körpers zur Umwelt auskleidet. Diese Grenzflächen des Körpers sind für unsere Gesundheit von immenser Bedeutung, denn sie bilden eine wichtige Schutzbarriere zwischen der Umwelt und dem Inneren unseres Organismus. Dabei bedienen sich Haut und Schleimhäute verschiedener Mechanismen.
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Ein starker Schweißgeruch ist unangenehm – für Sie selbst und Ihre Mitmenschen. Mithilfe eines Deos können Sie den Schweißgeruch bekämpfen. Seine Wirkstoffe reduzieren ein wenig den Geruch und können ihn zudem übertünchen. Reicht ein Deo allerdings nicht aus, dann bietet sich der Griff zu einem Antitranspirant an, denn es reduziert die Schweißbildung direkt und greift damit die Ursache für den Schweißgeruch gezielt an. Dank der reduzierten Schweißproduktion entstehen auch weniger feuchte Flecken auf der Bekleidung. Sie profitieren von solch einem Produkt daher auf unterschiedliche Weisen.
Leichtere Hautkrankheiten (wie zum Beispiel allergischer Ausschlag) können mit entzündungshemmenden Salben oder Cremes behandelt werden. Manche dieser Salben enthalten desinfizierende Bestandteile oder Kortison und sollten wegen ihrer Nebenwirkungen nur kurzfristig angewandt werden. Der Vorteil ist, dass der Wirkstoff nur lokal wirkt, also nur dort, wo er benötigt wird. Zudem können durch die richtige Wahl der Grundlage (Salbe, Creme, Paste, Lösung, Lotion) zusätzliche Wirkungen erzielt werden.
Grundsätzlich beschleunigt die Haut ihr Wachstum, um Krankheitserreger loszuwerden und sich vor schädlichen Einflüssen wie Trockenheit zu schützen. Es handelt sich also um einen Abwehrmechanismus: Indem die Haut mehr neue Zellen nachproduziert und ihre oberste Schicht schneller abwirft, versucht sie, die Gefahr schnellstmöglich vom Körper zu entfernen.
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Hautkrankheiten (Dermatosen) äußern sich durch zahlreiche, unterschiedliche Symptome. Je nach Ursache zeigen sich die ersten Anzeichen einer Hautkrankheit bereits in einem sehr frühen Stadium. Hierbei spricht man von den sogenannten Primäreffloreszenzen. Somit ist ein erstes Einschätzen, um welche Dermatose es sich denn handeln könnte, möglich. Gerade wenn es sich um wiederkehrende Anzeichen handelt, ist man in der Lage entsprechend darauf zu reagieren. Entweder hat man bei einer bereits diagnostizierten Hauterkrankung die Möglichkeit diese angemessen selbst zu behandeln – sofern Medikamente vorhanden sind. Oder aber ein Arztbesuch ist unumgänglich, wenn die Anzeichen zum ersten Mal auftreten und deren Ursache erst geklärt werden muss.
In den Wechseljahren stellt sich der weibliche Körper um. Der Menstruationszyklus verlängert sich, bis es letztlich zu keiner Blutung mehr kommt. Auch plötzliche Schweißausbrüche bei der Frau sind ein klassisches Anzeichen für diese Phase im Leben. Der Grund dahinter ist die Hormonumstellung - weniger Östrogene werden produziert. Hitzewallungen sowie ein anschließendes Frösteln sind typisch. Mit dem vermehrten Schweiß ändert sich aufgrund der Hormone oft auch der Schweißgeruch. Nach den Wechseljahren normalisiert sich dies in der Regel aber wieder.
Hauterkrankungen können auch viralen Ursprungs sein. Hierzu zählt die Gürtelrose, ausgelöst durch den Herpes Zoster Virus. Nach einmal durchgemachter Windpockeninfektion, kann durch ein geschwächtes Immunsystem, erneut eine Zosterinfektion eintreten und dies in Form der sogenannten Gürtelrose. Dabei leidet der Patient unter einem mitunter äußerst schmerzhaften Hautausschlag, der in schlimmsten Fällen jahrelange Schmerzen nach sich ziehen kann.
Pro- und Präbiotika: Insbesondere für die Aufrechterhaltung der Darmschleimhaut ist eine gesunde Darmflora von großer Bedeutung. Ist das natürliche Mikrobiom jedoch durch falsche Ernährung, Stress oder Medikamente aus dem Gleichgewicht geratet, ist die Einnahme von wissenschaftlich geprüften, probiotischen Darmbakterien und speziellen Ballaststoffen (diese dienen den Bakterien im Darm als Nahrung) jedenfalls sinnvoll.
Wie Kopfschuppen am wirksamsten bekämpft werden können, hängt unter anderem davon ab, welche Ursache sie haben. Auch wenn es sich nur um einfache Kopfschuppen handelt, die nicht mit einer Hautkrankheit wie dem seborrhoischen Ekzem oder der Psoriasis in Verbindung stehen, lohnt sich eine Behandlung, weil sie von vielen Betroffenen als kosmetische Beeinträchtigung erlebt werden. Anti-Schuppen-Shampoos können in vielen Fällen gut helfen.
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