Hautkrankheiten können für den Menschen sehr unangenehm sein, denn die Haut ist der Spiegel unserer Seele und sie ist unser größtes Organ. Bei Erwachsenen beträgt die durchschnittliche Fläche etwa 1,8 m². Unsere Haut schützt uns vor Krankheitserregern, sie ist ein wichtiges Sinnesorgan und regelt unsere Körpertemperatur. Entsprechend vielfältig sind ihre Krankheiten. Im in diesem Artikel werden acht der häufigsten Hautkrankheiten mit Bildern aufgezeigt und beschrieben.
Es gibt etliche Therapien, die der Arzt bei vermehrtem Schweißgeruch in die Wege leiten kann. Dazu zählt man beispielsweise Behandlungen mit Aluminiumchlorid, Injektionen mit Botox, aber auch die Entfernung von Schweißdrüsen durch den Hautarzt. Dies ist allerdings eine Art der Behandlung, die nicht von den Krankenkassen bezahlt wird, selbst wenn durch den Schweißgeruch ein erheblicher Leidensdruck bei den Betroffenen entstanden ist.
Manchmal kann es vorkommen, dass der Schweiß nach Ammoniak riecht. Dieser unangenehme Schweißgeruch kann ein Warnzeichen des Körpers sein. Gerade beim Training oder Sport fällt der Ammoniak-Geruch besonders auf. Unter normalen Umständen verbrennen die Muskeln beim Sport Kohlenhydrate und Fette. Der Körper kann allerdings auch auf Aminosäuren zurückgreifen: Werden die Aminosäuren von den Muskeln als Brennstoff genutzt, trennt sich der Stickstoff aus den Molekülen der Aminosäure und wird dann in die Blutbahn abtransportiert. Im Blut wird der Stickstoff zunächst in Ammoniak verwandelt, später erst in Harnstoff. Riecht der Schweiß also stark nach Ammoniak, signalisiert der Körper damit: Hilfe, mein Kohlenhydratspeicher ist leer!
Hormonschwankungen: Die Talgproduktion wird durch Hormone beeinflusst und kann zum Beispiel in der Pubertät zum lästigen Problem werden. Die Haut wird fettig, was die Bildung von Mitessern und Pickeln sowie von gelben, festsitzenden Schuppen auf der Kopfhaut fördert. Trockene Schuppen sind dagegen oft ein Begleitsymptom der Wechseljahre bei Frauen.
Unterschieden werden trockene oder fettige Kopfschuppen, Asbestflechte sowie Kopfschuppen, die infolge einer Hautkrankheit wie der seborrhoischen Dermatitis (auch seborrhoisches Ekzem genannt) und der Psoriasis (Schuppenflechte) auftreten. Bei der Asbestflechte bilden sich großflächige Schuppen von mehreren Zentimetern Größe, die badekappenartig über den Kopf verteilt sind.
Augencreme mit dem Ringfinger einmassieren: Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und empfindlich. Dort sitzt ein weit verbreitestes Hautproblem: Falten. Anti-Falten-Cremes für den Augenbereich sollen helfen, es kommt aber darauf an, wie man sie aufträgt. Statt dem Zeigefinger sollte man seinen Ringfinger zum Auftragen benutzen, was weniger Druck auf die Haut ausübt. Am besten führt man kreisende oder zart klopfende Bewegungen aus, um Faltenbildung vorzubeugen.
Das erste und häufigste Symptom von Schuppen sind die weißen Flocken, welche sichtbar im Haar oder auf den Schultern und der Kleidung zu finden sind. Schuppen erscheinen, wenn die Haut auf der Kopfhaut ihre Zellerneuerungsrate erhöht, was dazu führt, dass die Zellen übermäßig abblättern und von der Kopfhaut fallen. Schuppen sind einfach abgestorbene Hautzellen.

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Eine wichtige Rolle spielen auch die in den Anti-Schuppen-Shampoos enthaltenen Pflegestoffe. Sie können den Haaren Glanz, Glätte und Volumen verleihen, die Anwendung der Shampoos vereinfachen und deren Verträglichkeit verbessern. Dies sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Shampoos von den Betroffenen gern und regelmäßig benutzt werden – und nur dann können sie ihre volle Wirkung entfalten.
In der Schwangerschaft verändert sich der weibliche Körper ebenfalls drastisch. Das ungeborene Kind muss versorgt werden und der Organismus bereitet sich auf die Geburt vor. Es ist möglich, dass wegen der Schwangerschaft Frauen mehr schwitzen und sich ihr Körpergeruch ändert. Auch dafür liegt der Grund in den Hormonen, die die Durchblutung der Mutter, in der Plazenta und im heranwachsenden Kind steuern und damit Einfluss auf die Schweißproduktion sowie den Schweißgeruch nehmen können.
Mit einem Ekzem bezeichnet der Mediziner eine Gruppe von entzündlichen Hauterkrankungen mit verschiedenen Ursachen. Ekzeme durchlaufen in der Regel verschiedene Entwicklungsphasen. Am Anfang steht eine Hautrötung, aus denen sich nach wenigen Tagen kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen bilden. Diese jucken und nässen häufig, später brechen sie oft auf. Im Zuge der Heilung bilden sich im Anschluss Krusten und Schuppen. Ekzeme können immer wieder auftreten und so chronisch werden.
Insbesondere im Darm haben unsere nützlichen bakteriellen Mitbewohner einen wesentlichen Einfluss sowohl auf die physikalische als auch auf die chemische Schutzfunktion der Schleimhaut: Denn das Mikrobiom reguliert durch die Produktion von Milchsäure den pH-Wert im Darm und schafft so eine Umgebung, die das Überleben von krankmachenden Mikroorganismen massiv erschwert. Gleichzeitig bilden unsere Darmbakterien zahlreiche Stoffe zur Abwehr fremder Keime. Auch für die Mucus-Schicht ist ein gesundes Mikrobiom von großer Bedeutung: Darmbakterien produzieren Butyrat, eine kurzkettige Fettsäure, die unter anderem den schleimproduzierenden Becherzellen im Darm als Energielieferant dient. Wird ausreichend Butyrat produziert, ist auch die Schleimschicht intakt – ist das Mikrobiom jedoch in Anzahl und / oder Vielfalt der Bakterien reduziert, wird die Darmbarriere gestört und für Substanzen aller Art durchlässig („Leaky Gut“).
Die Haut zeigt sich ebenfalls gereizt, wenn der Mensch unter inneren Konflikten leidet. Psyche, Immun-, Nerven- und Hormonsystem stehen dann unter Hochspannung. Bei Stress produziert der Körper vermehrt Hormone, das Immunsystem leidet und eine Entzündung kann entstehen. Dies spiegelt sich auch auf unserer Haut wider, in Form von Rötungen oder beispielsweise auch Pickeln.
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Bei Papeln (Papula, Knötchen) handelt es sich um eine umschriebene Substanzvermehrung in der Dermis oder auch Epidermis. Bei der Vermehrung in der Epidermis nehmen die sogenannten Keratinozyten zu. In der Dermis kann es sich um ein entzündliches Infiltrat, Einlagerung von Substanzen oder um eine reaktive bzw. neoplastische Gewebsvermehrung handeln. Papeln haben ein unterschiedliches Erscheinungsbild. Dies kann sowohl eine glatte als auch raue Oberfläche aufweisen, hautfarben sein oder rot bis braunschwarz gefärbt.
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Kopfschuppen: Die Haut erneuert sich in sieben bis 21 Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von 100 bis 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut ist fettig und feucht (seborrhoisch). Sie ist jedoch anders als bei der seborrhoischen Dermatitis nicht entzündet. Als Verursacher gelten auch hier Malassezia-Hefen, die allerdings geringere Krankheitsauswirkungen haben als beim seborrhoischen Ekzem. Kopfschuppen werden deshalb oft als "Minimalvariante" des seborrhoischen Ekzems angesehen.
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