Es handelt sich dabei um eine erblich bedingte Verhornungsstörung,  die sich in Form von weißen und roten Pickelchen an Oberarmen und -schenkeln, Po und manchmal im Gesicht zeigt: Reibeisenhaut – der Name sagt es – fühlt sich rau an. Verantwortlich dafür ist eine Überproduktion an Keratin.  Es sammelt sich in den Follikel­öffnungen, verstopft sie und bildet Hornkegel. „Keratosis pilaris“, wie die Krankheit im Fachjargon heißt,  wird durch trockene Haut begünstigt und kann ein begleitendes Symptom von Neurodermitis sein. „Leider gibt es derzeit keine Therapie, die die Reibeisenhaut dauerhaft glätten kann. Wichtig ist eine regelmäßige und sorgsame Pflege“, sagt Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann. „Durch die tägliche Anwendung Hornhaut auflösender Cremes lassen sich gute Erfolge erzielen.“ Gut verträglich sind ureahaltige Cremes in 10-prozentiger Konzen­tration, auch eine Behandlung mit salicylsäure- oder benzoylperoxidhaltiger Salbe ist möglich. Diese dürfen nur stellenweise, nie großflächig angewendet werden.
Manchmal kann es vorkommen, dass der Schweiß nach Ammoniak riecht. Dieser unangenehme Schweißgeruch kann ein Warnzeichen des Körpers sein. Gerade beim Training oder Sport fällt der Ammoniak-Geruch besonders auf. Unter normalen Umständen verbrennen die Muskeln beim Sport Kohlenhydrate und Fette. Der Körper kann allerdings auch auf Aminosäuren zurückgreifen: Werden die Aminosäuren von den Muskeln als Brennstoff genutzt, trennt sich der Stickstoff aus den Molekülen der Aminosäure und wird dann in die Blutbahn abtransportiert. Im Blut wird der Stickstoff zunächst in Ammoniak verwandelt, später erst in Harnstoff. Riecht der Schweiß also stark nach Ammoniak, signalisiert der Körper damit: Hilfe, mein Kohlenhydratspeicher ist leer!

Neurodermitis sollte unbedingt durch einen auf Hautkrankheiten spezialisierten Facharzt der Dermatologie (Hautarzt) untersucht werden. In erster Linie besteht die Therapie in der konsequenten und korrekten Pflege der Haut. Pflegeprodukte mit Glycerin und Harnstoff unterstützen die natürliche Hautbarriere. Essenziell ist auch das Vermeiden von Trigger (Auslöser) Faktoren. Des Weiteren kommen zur Behandlung verschreibungspflichtiges Kortison und Immunsuppressiva zum Einsatz.
Schuppen sind nicht nur unangenehm, sondern auch weit verbreitet. Zu diesem Ergebnis kam eine Marktforschungsstudie über appinio im Auftrag von Dr. Wolff im Juni 2019. 763 Teilnehmer wurden zum Zustand ihrer Kopfhaut, ihrem Haarpflegeverhalten und Schuppenbefall befragt. Das Ergebnis: Fast die Hälfte der Männer litt oder leidet an Schuppen: 46% der Männer ab 14 Jahren sind von Schuppen betroffen.
Die Mikrobe produziert aus der Nahrung ein Nebenprodukt, das auch als Ölsäure bekannt ist. Fast jeder zweite reagiert empfindlich auf Ölsäure und der Körper reagiert gereizt und entzündet. Teilweise ist die Kopfhaut gerötet oder juckt sehr stark. Als Reaktion auf die Ölsäure produziert der Körper mehr Hautzellen. Diese Hautzellen sind die sichtbaren weißen Flocken oder Schuppen, welche am Haaransatz oder auf den Schultern zu sehen sind.

Es gibt eine ganze Reihe von Pflegeprodukten, die speziell für die medizinische Tätigkeiten von den Berufsgenossenschaften empfohlen und vom Arbeitgeber gestellt und bezahlt werden. Oft sind das Kombinationen von Protect- und Repaircremes. Grundsätzlich sollte man hier wissen: eine Salbe pflegt und schützt trockene Haut besser, als eine Creme, die Emulgatoren enthält. Richtig gut sind Zubereitungen auf Derma-Membran-Struktur-Basis. Hautähnliche Lipide werden im Hochdruckverfahren in die Creme eingearbeitet, sie lassen die Haut atmen und sind frei von Vaseline oder Mineralölen, die immer eine gewisse Menge krebserregender Substanzen enthalten und den Hautfetten nicht ähneln. Sie wirken über den Folieneffekt. Aus Umweltgründen sollten die Pflegeprodukte auch kein Mikroplastik enthalten. Verzichten sollte man auf Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Farbstoffe.
Eine wichtige Rolle spielen auch die in den Anti-Schuppen-Shampoos enthaltenen Pflegestoffe. Sie können den Haaren Glanz, Glätte und Volumen verleihen, die Anwendung der Shampoos vereinfachen und deren Verträglichkeit verbessern. Dies sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Shampoos von den Betroffenen gern und regelmäßig benutzt werden – und nur dann können sie ihre volle Wirkung entfalten.
Auf die Frage hin, ob sie zur Bekämpfung ihrer Schuppen ein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden, antworteten 73 % mit einem klaren „Ja“. Auch wenn die Mehrheit also der Verwendung eines speziellen Anti-Schuppen-Shampoos traut, scheut immerhin mehr als jeder vierte Befragte deren Einsatz. Das zeigt einen deutlichen Vorbehalt gegenüber schuppenbekämpfenden Shampoos.
Hier geht es darum, dass man die auf der Flasche angegebene Einwirkzeit beachtet, also etwa 30 Sekunden, damit auch alle Keime absterben. Es ist besser, wenn man erst wäscht und dann desinfiziert, weil durch die alkoholischen Lösungen die Hautbarriere massiv aufgeweicht wird und die Fette herausgelöst werden. Wenn man danach noch mit Wasser und Seife rangeht, wäscht man die Fette fort.

Daneben tritt eine weitere Form der Schuppen auf, die durch ihr gelbliches, öliges Erscheinungsbild charakterisiert wird. Menschen, die zu fettiger Kopfhaut neigen, sind betroffen, oftmals ist ein Hefepilz Auslöser. Bei Patienten mit den Symptomen fettiger Schuppen wird ein vermehrtes Vorkommen von Kulturen der Art Malassezia furfur beobachtet, welche in einem geringeren Ausmaß Teil der natürlichen Hautflora sind; ein Zusammenhang zwischen den Pilzen und fettigen Schuppen ist nicht von der Hand zu weisen. Fettige Schuppen sind meist größer als trockene und durch ihre Haftfähigkeit und klebrige Beschaffenheit oftmals stärker im Haar verklebt.
LA ROCHE-POSAY Mizellen Reinigungsfluid Ultra eignet sich für überempfindliche, reaktive Haut und dient zur Reinigung sowie Make-up-Entfernung für Gesicht, Augen und Lippen ohne Rötungen oder Spannungsgefühl zu verursachen. Durch das enthaltene, intensiv pflegende Thermalwasser wird die Haut mit Nährstoffen versorgt und die Hautschutzbarriere gestärkt. Zudem ist das Fluid seifenfrei sowie frei von Farbstoffen, Duftstoffen, Parabenen und Alkohol und nicht komedogen - dauerhaft preisgesenkt, mit Servus!Rabatt bestellen!
Zu den häufigsten Hautkrankheiten zählt die Akne. Gerade bei Jugendlichen in der Pubertät äußern sich Hautprobleme, wie Pickel, Mitesser, fettige Haut bis hin zu Papeln und Pusteln. Hier ist vor allem das Auf und Ab der Hormone für das Entstehen der Akne verantwortlich. Aber auch Bakterien, chemische Noxen, wie zum Beispiel Öle und Teerprodukte oder Medikamente (zum Beispiel Glucocorticoide) können zum Entstehen einer Akne führen. Diese Hauterkrankung trifft vermehrt das männliche Geschlecht und kann auch außerhalb der Jugendzeit, im Erwachsenenalter, einsetzen.
Die Mikrobe produziert aus der Nahrung ein Nebenprodukt, das auch als Ölsäure bekannt ist. Fast jeder zweite reagiert empfindlich auf Ölsäure und der Körper reagiert gereizt und entzündet. Teilweise ist die Kopfhaut gerötet oder juckt sehr stark. Als Reaktion auf die Ölsäure produziert der Körper mehr Hautzellen. Diese Hautzellen sind die sichtbaren weißen Flocken oder Schuppen, welche am Haaransatz oder auf den Schultern zu sehen sind.
Die SPEICK MEN Active Rasierseife entspannt die Haut und ermöglicht die perfekte, klassische Nassrasur. Der cremige Schaum ist sanft zur Haut und die feine Duftkomposition mit reinen ätherischen Ölen verwöhnt auf natürliche Weise. Zudem ist das Produkt 100% frei von synthetischen Duft- und Farbstoffen, Konservierungsstoffen, Silikonen, Parabenen und Rohstoffen auf Mineralölbasis - jetzt stark preisreduziert bestellen! 
Einige Patienten klagen gehäuft über Schuppen. Liegen sie über Monate vor und wirken im Handel erhältliche Shampoos nicht, ist ein Arztbesuch notwendig. In diesem Fall können andere Erkrankungen die Schuppenbildung hervorrufen. Der Arzt versucht die Ursachen zu beseitigen. Planmäßige Nachuntersuchungen werden bis zum Abklingen der Beschwerden vereinbart.
Die zähflüssige Konsistenz des Mucus bindet Schad- und Giftstoffe und auch Krankheitserreger und macht es unerwünschten Eindringlingen nahezu unmöglich, diese erste physikalische Barriere zu überwinden. Die darunterliegende Schleimhaut bildet die zweite physikalische Schutzbarriere, wobei der Darmschleimhaut eine besondere Rolle für die Gesundheit zukommt: Denn sie hat aufgrund ihrer enormen Oberfläche den intensivsten Kontakt zu potenziell schädlichen Substanzen. Gleichzeitig ist der Darm der Ort der Nährstoffaufnahme – die Darmschleimhaut muss also gleichzeitig dicht gegenüber Schadstoffen und durchlässig gegenüber lebenswichtigen Nährstoffen sein. Zu diesem Zweck sind die Zellen der Darmschleimhaut mit so genannten Tight Junctions verbinden. Diese speziellen Zellverbindungen sind selektiv durchlässig und ermöglichen z. B. die Aufnahme von Nahrungsbestandteilen und Elektrolyten in den Körper, Schadstoffe und Keime hingegen können diese Verbindungen nicht durchdringen. Die chemische Barriere der Schleimhäute wird ebenfalls von einem niedrigen pH-Wert sowie von verschiedenen antimikrobiellen und antiviralen Substanzen gebildet.
Die Betroffenen sollten auf ein Krankheitsgefühl oder begleitende Beschwerden achten. Bemerken sie beispielsweise Durchfall, Leberdruck oder eine ungewöhnlich raue Stimme, könnte ein Arztbesuch ratsam sein. Bei Leberdruck oder vermuteten Problemen an der Schilddrüse sollte man Arztbesuche nicht hinauszögern. Bei Durchfall kann der säuerliche Schweißgeruch oft durch eine Selbstbehandlung reguliert werden. Hält der Durchfall jedoch länger als zwei Tage an, sollte der Arzt gerufen werden. Dies ist besonders bei kleinen Kindern und älteren Menschen anzuraten. Es kommt bei anhaltenden Durchfällen sonst schnell zur Dehydrierung.
Es ist zum aus der Haut fahren: Rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme und ein unerträglicher Juckreiz sind die typischen Symptome der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung Neurodermitis. Sie wird oft auch als atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis bezeichnet. Typischerweise treten die Hautsymptome phasenweise auf bzw. verstärken sich in Schüben.

Kopfschuppen können auch auf ein behandlungsbedürftiges seborrhoisches Ekzem hinweisen. Hier kann es bei einer Selbstbehandlung mit konventionellen Anti-Schuppen-Shampoos zu Komplikationen wie Entzündungen der Kopfhaut kommen. Die aggressiven Anti-Schuppen-Shampoos können die gereizte Kopfhaut noch mehr austrocknen. Das kann zu entzündlichen Prozessen und bakteriell bedingten Hautreizungen führen. Bei einem seborrhoischen Ekzem sind spezielle, antimykotische und entzündungshemmende Haarpflegemittel sinnvoll.
Warum stinkt mein Schweiß plötzlich? Diese Frage stellen sich viele Frauen und Männer. Sie schnüffeln sorgenvoll an ihren Achseln und fragen sich, warum sie auf einmal Schweißgeruch wahrnehmen, wo zuvor noch Deogeruch in der Luft lag. Doch wie konnte die Veränderung geschehen und vor allem, wie bekommt man sie wieder weg? Hier sind hilfreiche Erklärungen, warum plötzlich der Schweiß anders riecht und was Sie gegen den Geruch tun können.
Du solltest das Öl immer verdünnt auf die Kopfhaut auftragen, da das Öl unverdünnt deine Haut eher reizen würde. Du kannst z.B. ein paar Tropfen vom Öl in dein Shampoo mischen. Teebaumöl kann helfen, Haarfollikel zu befreien und die Haarwurzeln zu nähren. Das Öl hat antiseptische Eigenschaften, und kann Trockenheit und Juckreiz beheben und die weitere Ölproduktion reduzieren.
Richtige Ernährung: Ungünstig sind Alkohol, Weizenmehl, Zucker und Kaffee, weil sie das Nahrungsangebot für Mikroorganismen auf der Haut fördern. Meiden Sie auch fettreiche Ernährung, weil sie die Talgproduktion der Haut verstärken kann. Stattdessen sollte Ihre Ernährung ausreichende Mengen an den „Hautvitaminen“ Vitamin A, Vitamin E und Biotin liefern. Diese sorgen von innen für schöne Haut und Haare und können so bei Schuppen helfen.
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