Sollte der Schweißgeruch nicht medizinisch behandelt werden, so wird er nicht von alleine verschwinden. Oft ist hier eine Überproduktion von Schweiß der Grund für den strengen Geruch. Abhilfe schaffen hier Deos, Roll-Ons und Antitranspirante. Der Schweißgeruch kann auch medizinisch behandelt werden, wenn die betroffene Person sich damit unwohl fühlt und in der Gesellschaft nicht akzeptiert wird.
Warum stinkt mein Schweiß plötzlich? Diese Frage stellen sich viele Frauen und Männer. Sie schnüffeln sorgenvoll an ihren Achseln und fragen sich, warum sie auf einmal Schweißgeruch wahrnehmen, wo zuvor noch Deogeruch in der Luft lag. Doch wie konnte die Veränderung geschehen und vor allem, wie bekommt man sie wieder weg? Hier sind hilfreiche Erklärungen, warum plötzlich der Schweiß anders riecht und was Sie gegen den Geruch tun können.
Es ist es wichtig, der Haut Mikronährstoffe zur Verfügung zu stellen, die sie von innen heilen lassen. Dazu gehören Zink, Vitamin D, Selen und Omega 3-Fettsäuren. Gerade Frauen sollten darauf achten, dass sie keinen Eisenmangel haben. Die Schilddrüse sollte in Ordnung sein, nur dann hat man eine gesunde Haut. Wer Hautprobleme hat, sollte auch dies in Betracht ziehen. Eine gesunde Ernährung spielt ebenfalls eine Rolle. Sie sollte Ballaststoffe enthalten, damit sich die richtigen Darmbakterien vermehren können. Probiotische Nahrungsmittel mit lebenden Kulturen wie zum Beispiel unpasteurisiertes Sauerkraut, Kimchi und griechischer Joghurt helfen, die Hautabwehr zu verbessern. Die Darmbakterien bilden Vitamine für die Haut, vor allem B-Vitamine und sind an der Botenstoffbildung beteiligt. Bei Neurodermitis hilft eine gesunde Darmflora zum Beispiel sehr gut und auch bei strapazierten Händen kann sie einen günstigen Effekt haben.
Ein Schweißgeruch muss in der Regel nicht durch einen Arzt behandelt werden. In den meisten Fällen entsteht der Schweißgeruch aufgrund einer schlechten und mangelhaften Hygiene und kann relativ einfach durch den Betroffenen entfernt werden. Hier kann häufigeres Duschen und die Benutzung von verschiedenen Pflegeprodukten helfen, den Schweißgeruch zu minimieren.
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Fettige Schuppen:Durch eine erhöhte Talgproduktion entstehen gelbe, fettige Schuppen. Diese sind meist größer als trockene Schuppen und fühlen sich ölig an. Da sie zudem klebrig sind, werden sie nicht so schnell abgeschilfert wie die trockenen Schuppen. Dies begünstigt das Wachstum des Hefepilzes Malassezia furfur. Er gehört zwar zur normalen Hautflora, hat aber in diesem Fall eine negative Wirkung: Die leicht entzündete Kopfhaut fördert die Entstehung von fettigen Kopfschuppen.
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