Etwa sieben Prozent der Bevölkerung sind aufgrund einer Nahrungsmittel-Allergie behandlungsbedürftig, informiert der Deutsche Allergie- und Asthmabund1. Kuhmilch, Soja, Hühnerei, Weizen oder Erd- und Haselnüsse zählen zu den Hauptauslösern. Auch hier kommt es neben Reaktionen wie Schnupfen und Niesen zu Juckreiz, Rötungen und Quaddeln auf der Haut.
Hautkrankheiten können für den Menschen sehr unangenehm sein, denn die Haut ist der Spiegel unserer Seele und sie ist unser größtes Organ. Bei Erwachsenen beträgt die durchschnittliche Fläche etwa 1,8 m². Unsere Haut schützt uns vor Krankheitserregern, sie ist ein wichtiges Sinnesorgan und regelt unsere Körpertemperatur. Entsprechend vielfältig sind ihre Krankheiten. Im in diesem Artikel werden acht der häufigsten Hautkrankheiten mit Bildern aufgezeigt und beschrieben.
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Männliche Jugendliche schwitzen sehr viel stärker als Mädchen. Bei ihnen kommt es besonder in der Pubertät zu unangenehmen, wenn auch nicht krankhaftem Schweißgeruch. Hier ist, ähnlich wie bei den Wechseljahren der Frau, eine veränderte Hormonsituation für das vermehrte Schwitzen und unangenehmen Schweißgeruch verantwortlich. Männliche Jugendliche sollten deshalb zu besonders sorgfältiger Hygiene angehalten werden, da penetranter Schweißgeruch zu unangenehmen Reaktionen ihres Umfeldes und zur Ausgrenzung führen kann.
Da eignen sich Anti-Schuppen-Shampoos. Die spülen überschüssiges Fett aus und enthalten zudem meist ein pilzhemmendes Mittel. Haften viele Schuppen in den Haaren, sollten Sie das Shampoo dreimal die Woche anwenden und jeweils einige Minuten einwirken lassen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Anwendung sollte sich das Schuppenproblem deutlich gebessert haben. Dann reicht es aus, das spezielle Haarwaschmittel einmal pro Woche einzumassieren.
Geschwollene Hautbereiche, Rötungen, nässende Bläschen und juckende Flecken sind die Folgen einer Kontakt-Allergie. Hierbei kommt die Haut zum Beispiel mit Metallen, Duft- und Konservierungsstoffen in Berührung, die sie nicht verträgt. Diese können in Pflege- und Reinigungsprodukten enthalten sein. Auch Unverträglichkeiten gegenüber Tierhaaren führen bei vielen Menschen zu allergischen Reaktionen. Die Hauterscheinungen werden mit speziellen Salben oder Medikamenten behandelt.
Ein anderes Hautproblem ist die fettige Haut. Die Ursache ist eine übermäßige Talgproduktion, Die Haut glänzt und neigt zu Unreinheiten, wie Pickeln und Mitessern. Vor allem Jugendliche in der Pubertät leiden darunter. Mischhaut ist die Kombination von beiden Hauttypen. So sind hier Stirn, Nase und Kinn meist fettig, wobei der Rest eher trocken ist.
„Die Haut ist der Spiegel der Seele“ sagt der Volksmund. Ob wir uns gut oder schlecht fühlen, lässt sich oftmals an unserer Haut ablesen. Ursache für Hautprobleme können unter anderem Erkrankungen sein. Aber auch eine unausgewogene Ernährung, psychische Belastungen oder falsche Pflegeprodukte hinterlassen ihre Spuren. Der Mediziner unterscheidet eine Vielzahl von Hautproblemen und eine große Anzahl von inneren sowie äußeren Ursachen.
Manche Hautprobleme sind charakteristisch für bestimmte Lebensphasen. In der Pubertät bilden sich bei vielen Jugendlichen durch eine Umstellung des Hormonhaushalts Akne-Pickel, Mitesser oder rote Pusteln. Und auch in den Wechseljahren verändert sich die Haut. Grund ist auch hier der veränderte Hormonspiegel. Mit zunehmendem Alter wird die Haut feiner, trocknet schneller aus und ist empfindlicher. Manchmal fängt sie auch an zu jucken.
Unterschieden werden trockene oder fettige Kopfschuppen, Asbestflechte sowie Kopfschuppen, die infolge einer Hautkrankheit wie der seborrhoischen Dermatitis (auch seborrhoisches Ekzem genannt) und der Psoriasis (Schuppenflechte) auftreten. Bei der Asbestflechte bilden sich großflächige Schuppen von mehreren Zentimetern Größe, die badekappenartig über den Kopf verteilt sind.
Wasser: Die Haut muss unter den verschiedensten Bedingungen geschmeidig und flexibel sein. Dafür ist eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit unbedingt notwendig. Trockene Luft, lange Sonnenbäder und zu wenig Flüssigkeitszufuhr reduzieren den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Haut jedoch – das spürt man in Form von Spannungsgefühl und Hautjucken bzw. wird die Haut rissig (z. B. an Fersen, Lippen, Händen) und kann ihrer Schutzfunktion nicht mehr in vollem Umfang nachkommen. Insbesondere die Haut an den Händen ist durch häufigeres Waschen und Desinfizieren besonders strapaziert.

Es ist es wichtig, der Haut Mikronährstoffe zur Verfügung zu stellen, die sie von innen heilen lassen. Dazu gehören Zink, Vitamin D, Selen und Omega 3-Fettsäuren. Gerade Frauen sollten darauf achten, dass sie keinen Eisenmangel haben. Die Schilddrüse sollte in Ordnung sein, nur dann hat man eine gesunde Haut. Wer Hautprobleme hat, sollte auch dies in Betracht ziehen. Eine gesunde Ernährung spielt ebenfalls eine Rolle. Sie sollte Ballaststoffe enthalten, damit sich die richtigen Darmbakterien vermehren können. Probiotische Nahrungsmittel mit lebenden Kulturen wie zum Beispiel unpasteurisiertes Sauerkraut, Kimchi und griechischer Joghurt helfen, die Hautabwehr zu verbessern. Die Darmbakterien bilden Vitamine für die Haut, vor allem B-Vitamine und sind an der Botenstoffbildung beteiligt. Bei Neurodermitis hilft eine gesunde Darmflora zum Beispiel sehr gut und auch bei strapazierten Händen kann sie einen günstigen Effekt haben.

Sollten Sie keine Handcreme parat haben, finden Sie schnelle Pflege wahrscheinlich auch in Ihrer Küche: Bio-Kokosöl, Sonnenblumen- oder Olivenöl. Massieren Sie ein wenig davon in die feuchten Hände ein. Gönnen Sie stark strapazierten Händen eine Intensivkur über Nacht: Cremen Sie sie vor dem Schlafengehen dick mit fettiger Creme ein und ziehen Sie Baumwollhandschuhe (z.B. aus der Apotheke) an.

Auf die Frage hin, ob sie zur Bekämpfung ihrer Schuppen ein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden, antworteten 73 % mit einem klaren „Ja“. Auch wenn die Mehrheit also der Verwendung eines speziellen Anti-Schuppen-Shampoos traut, scheut immerhin mehr als jeder vierte Befragte deren Einsatz. Das zeigt einen deutlichen Vorbehalt gegenüber schuppenbekämpfenden Shampoos.
Ob austrocknende Heizungsluft im Herbst oder Sonnenbrand im Sommer – unsere Haut schreit früher oder später im Jahr förmlich nach einer Extraportion Feuchtigkeit. Neben Gesichtspflege sollte eine gute Körperpflege ein fester Bestandteil Ihrer Beauty-Routine werden. Für eine langanhaltendes, samtig-weiches Hautgefühl könnte sich nichts Besseres eignen als die Body Butter von Nordic Cosmetics. Die Cremezieht schnell ein und nährt in Kürze trockene, strapazierte Haut.
34% der Nicht-Anti-Schuppen-Shampoo-Verwender gaben an, dass sie den chemischen Wirkstoffen in Anti-Schuppen-Shampoos nicht vertrauen. Tatsächlich bekamen sogar 12% der Befragten von Anti-Schuppen-Shampoos noch mehr Schuppen. Hier traf also das verwendete Produkt nicht die Bedürfnisse der Kopfhaut. Bei 14% aller Teilnehmer, die kein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden, hat eine vorherige Anwendung außerdem zu Juckreiz geführt. Vereinfacht ausgedrückt bedeuten diese Daten: Viele Anti-Schuppen-Shampoos sind zu aggressiv.

Unbehandelte Schuppenbildung führt zu starken Rötungen und dem Anschwellen der Kopfhaut. Es können sich Schorf und Verkrustungen bilden. Die verkrusteten Stellen brennen und nässen. Auch Haarausfall kann eine Folge von Kopfschuppen sein. Schuppen können nicht nur auf der Kopfhaut, sondern auch an den Augenbrauen auftreten. Die Symptomatik ist ähnlich.


Hauptprobleme geben durch das breite Spektrum ihrer Erscheinungsformen, Schweregrade und Ursachen immer noch viele Rätsel auf. Oft wirken Störungen des Immunsystems, Stress oder auch äußere Faktoren zusammen und verstärken sich gegenseitig. Wer unter Hautproblemen leidet, sollte einen Arzt (Dermatologen) aufsuchen. Dieser kann eine Diagnose stellen und eine geeignete Therapie verordnen.

Es gibt verschiedene Produkte, die sich im Kampf gegen Schuppen bewährt haben. Einige davon kann nur ein Arzt verschreiben, andere sind frei verkäuflich. Um das richtige Mittel für den individuellen Fall zu finden, muss der Grund für die Schuppen bekannt sein. Grundsätzlich bestehen aber zum Beispiel folgenden Möglichkeiten, um das Schuppenrieseln in den Griff zu bekommen.
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