Eine wichtige Rolle spielen auch die in den Anti-Schuppen-Shampoos enthaltenen Pflegestoffe. Sie können den Haaren Glanz, Glätte und Volumen verleihen, die Anwendung der Shampoos vereinfachen und deren Verträglichkeit verbessern. Dies sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Shampoos von den Betroffenen gern und regelmäßig benutzt werden – und nur dann können sie ihre volle Wirkung entfalten.


Trockene Haut kommt am häufigsten vor. Mattigkeit und ein Spannungsgefühl, vor allem nach dem Waschen, zeichnet diese aus. Die Haut kann rissig und schuppig sein, was häufig auch mit Juckreiz verbunden ist. Eine Faltenbildung tritt früher ein, als bei normaler oder fettiger Haut. Bei trockener Haut ist die Regulierung von Fettgehalt und Feuchtigkeit gestört. Auf dem Boden dieser stets trockenen Haut kann sich Neurodermitis entwickeln. Mit zunehmendem Alter jedoch, wird die Haut im Allgemeinen immer trockener, und dies nicht nur im Gesicht. Das liegt daran, dass die Haut im Alter dünner wird und die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern, kontinuierlich nachlässt. Gerade Frauen im Klimakterium leiden häufiger am ganzen Körper unter trockener, schuppiger und auch juckender Haut.

Plötzlich anders riechender Schweiß kann auch ganz einfache Gründe haben: Manchmal liegt es schlichtweg an einem Essen, das viel Knoblauch oder Zwiebel enthält. Diese Lebensmittel können direkten Einfluss auf den Schweißgeruch nehmen. Gleiches gilt für Alkoholika und einige Drogen. Ein weiterer Grund für den plötzlich anderen Schweißgeruch kann bei Sportlern eine Unterversorgung mit Kohlenhydraten sein. Dann verbrennt der Körper anstelle von Kohlenhydraten Aminosäuren, wodurch der Schweiß nach Ammoniak riecht. Auch dies ist aber auf lange Sicht gesehen nicht gesund!


Unter Effloreszenzen werden pathologische Hautveränderungen verstanden, die letztlich Ausdruck von Hautproblemen und Hauterkrankungen sind. Dabei werden primäre Effloreszenzen von den sekundären unterschieden. Ersteres sind Hauterscheinungen, die direkt durch eine Erkrankung der Haut ausgelöst wurden. Die sekundären Hauterscheinungen treten als Art Weiterentwicklung der primären Effloreszenzen zum Beispiel als Entzündungen in Folge der Hautverletzungen durch Kratzen auf.
Jeder Mensch verliert Hautschuppen, jeden Tag. Denn die Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen und stößt dabei die alten, abgestorbenen Hautzellen ab. Die Schüppchen sind so winzig, dass man davon meist gar nichts merkt. Entledigt sich die Haut der alten Zellen jedoch zu schnell und verklumpen diese auch noch, werden Schuppen sichtbar. Dann rieseln beispielsweise kleine helle Flöckchen auf Nacken und Schultern. Oder in den Haaren verfangen sich glänzende Plättchen – auch das sieht nicht schön aus.
Warum stinkt mein Schweiß plötzlich? Diese Frage stellen sich viele Frauen und Männer. Sie schnüffeln sorgenvoll an ihren Achseln und fragen sich, warum sie auf einmal Schweißgeruch wahrnehmen, wo zuvor noch Deogeruch in der Luft lag. Doch wie konnte die Veränderung geschehen und vor allem, wie bekommt man sie wieder weg? Hier sind hilfreiche Erklärungen, warum plötzlich der Schweiß anders riecht und was Sie gegen den Geruch tun können.
Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.
Da die Haut, nach naturheilkundlicher Sicht, einen Bezug zum gesamten Organismus hat, zielt die Therapie von Hautproblemen auf Maßnahmen ab, welche die Umstimmung und Entgiftung des Körpers anregen. Dabei werden neben der Haut auch die Ausscheidungsorgane Niere, Leber, Lymphe und der Darmtrakt miteinbezogen. Die Psyche besitzt ebenfalls einen hohen Stellenwert in der naturheilkundlichen Behandlung. So werden bei der Therapie, mit Hilfe einer ausführlichen Anamnese, seelische Belastungen und Stresssituationen des Patienten genau abgefragt und bei Bedarf durch geeignete Methoden mit behandelt. Entspannungsübungen, Autogenes Training, Yoga oder Meditation runden die Therapie ab.
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Es handelt sich dabei um Schuppen, weißgraue Hautschuppen, die von der Kopfhaut abgehen und die oft an Haaren, Haarbürsten und der Kleidung zu sehen sind. Schuppen können durch eine Kombination der folgenden drei Faktoren verursacht werden; durch eine Mikrobe welche auf jeder Haut vorkommt, durch natürliche Öle oder durch eine empfindliche Kopfhaut.
Eine wichtige Rolle spielen auch die in den Anti-Schuppen-Shampoos enthaltenen Pflegestoffe. Sie können den Haaren Glanz, Glätte und Volumen verleihen, die Anwendung der Shampoos vereinfachen und deren Verträglichkeit verbessern. Dies sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Shampoos von den Betroffenen gern und regelmäßig benutzt werden – und nur dann können sie ihre volle Wirkung entfalten.
Bei einem erneuten Aufkommen können Patienten wiederum auf ein im Handel erhältliches Haarwaschmittel zugreifen. Als Vorbeugemaßnahme reicht eine ausreichende Haarhygiene aus. Betroffene sollten einmal täglich ihr Kopfhaar pflegen. Zu häufiges Waschen kann genauso wie eine zu geringe Pflege bei einem gesunden Menschen eine Schuppenbildung auslösen.
Um Schuppen auf dem Kopf zu reduzieren, kommen ganz verschiedenartige Behandlungsmöglichkeiten in Frage. Insbesondere im Rahmen einer Eigentherapie können die betroffenen Frauen oder Männer wirksame Arzneistoffe aus der Apotheke einsetzen, welche eine Entstehung der Kopfschuppen eindämmen. Diese Medikamente werden als Antipilzmittel oder Antimykotika bezeichnet und wirken vorwiegend gegen einen Hautpilz, welcher die Bildung der Kopfschuppen verursacht.
Leidest du unter Hautproblemen, hast aber keine Ahnung, woran das liegen könnte? Ob nun Trockenheit, Akne oder Rötungen – oft ist die eigene Pflegeroutine schuld, wenn unser größtes Organ rebelliert. Doch was kann man falsch machen, wenn es um die Hautpflege geht? Wir haben gemeinsam mit unserer Expertin die Antworten auf neun drängende Fragen bei Hautproblemen zusammengestellt und geben dir anschließend noch die besten schnellen Tipps zur richtigen Hautpflege bei Hautproblemen.
Sowohl bei Läusen und Schuppen sind die Symptome ähnlich, da die Kopfhaut juckt und man weiße Schuppen in den Haaren erkennen kann. Der entscheidende Unterschied ist, dass Kopfläuse sich von Blut ernähren und der Speichel der Tiere zu dem Juckreiz führt. Teilweise kannst du die kleinen Bisswunden auch auf der Kopfhaut oder im Nackenbereich erkennen.
Der Arzt diagnostiziert Hautprobleme, die durch eine Erkrankung der Haut ausgelöst werden. Bei der Krankheit Schuppenflechte sind das zum Beispiel stark schuppende Hautbereiche; bei Neurodermitis rote, juckende Flecken. Aus diesen Symptomen können sich weitere Veränderungen ergeben, die sich als Folge entwickeln zum Beispiel von Kratzen bei Juckreiz. Über die kleinen Wunden dringen Pilze oder Bakterien ein, die dann Entzündungen und Hautreizungen auslösen können.
Die Haut zeigt sich ebenfalls gereizt, wenn der Mensch unter inneren Konflikten leidet. Psyche, Immun-, Nerven- und Hormonsystem stehen dann unter Hochspannung. Bei Stress produziert der Körper vermehrt Hormone, das Immunsystem leidet und eine Entzündung kann entstehen. Dies spiegelt sich auch auf unserer Haut wider, in Form von Rötungen oder beispielsweise auch Pickeln.

ich wasche mich täglich mit der Schlammseife, da meine Haut zu Unreinheiten neigt. Diese Seife ist ein kleiner Zauberkünstler, würde ich mal sagen. Sie ist 100% natur und besteht aus Schlamm aus dem Toten Meer. Ausserdem mache ich mir einemal in der Woche eine Schlammmaske, die tiefenreinigt. Und ich benutze nur Produkte auf Aloe Vera Basis von Swisa Beauty. Seit ich das mache ist meine Haut einfach wundreschön und so gut wie pickelfrei.

Schuppen können jedoch auch auf Erkrankungen hinweisen. Es wird in trockene und fettige Schuppen unterschieden. Ist die Kopfhaut durch trockene Heizungsluft oder falsche Pflege zu trocken, lösen sich kleine weiße Hautschuppen ab. Ebenso können trockene Schuppen ein Hinweis auf Schuppenflechte sein. Wird zuviel Talg produziert, entstehen fettige Schuppen.
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Sowohl bei Läusen und Schuppen sind die Symptome ähnlich, da die Kopfhaut juckt und man weiße Schuppen in den Haaren erkennen kann. Der entscheidende Unterschied ist, dass Kopfläuse sich von Blut ernähren und der Speichel der Tiere zu dem Juckreiz führt. Teilweise kannst du die kleinen Bisswunden auch auf der Kopfhaut oder im Nackenbereich erkennen.
Wenn die Abschuppung mit einer im Vergleich zur Norm stärkeren Intensität geschieht, sodass die Schuppen gut sichtbar sind und einen Großteil der Kopfhaut bedecken, spricht man von Kopfschuppen. Dies äußert sich auch darin, dass bei Berührung und Bewegung der Haare eine Vielzahl von Hautschuppen herunterrieselt, was von den Betroffenen zumeist als störend und unangenehm empfunden wird.
Du solltest das Öl immer verdünnt auf die Kopfhaut auftragen, da das Öl unverdünnt deine Haut eher reizen würde. Du kannst z.B. ein paar Tropfen vom Öl in dein Shampoo mischen. Teebaumöl kann helfen, Haarfollikel zu befreien und die Haarwurzeln zu nähren. Das Öl hat antiseptische Eigenschaften, und kann Trockenheit und Juckreiz beheben und die weitere Ölproduktion reduzieren.

Die von den Gesundheitsportalen des Fachverlags für Gesundheit und Medizin (im Folgenden "Gesundheitsportale" genannt) bereitgestellten Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf den Gesundheitsportalen zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden und können den Arztbesuch in keinem Fall ersetzen.
Hautprobleme oder auch Hauterkrankungen sind aus naturheilkundlicher Sicht Zeichen für Störungen, die den ganzen Organismus betreffen. So als müsse sich der Körper eine Art Ventil suchen, um eine Entlastung herbeizuführen. Demnach wird die Haut in der Naturheilkunde zu Ausscheidungszwecken herangezogen, wie dies zum Beispiel durch Schröpfen oder Baunscheidtieren geschieht. Hierdurch soll Schädliches nach außen gebracht werden.
Anti-Schuppen-Öl: Brennessel ist auch Bestandteil eines Anti-Schuppen-Öls. Dazu werden 100 Gramm frische Brennnesseln augepresst und der Saft mit 200 Milliliter Wasser zehn Minuten gekocht. Mit 50 Gramm Seifenkrautwurzeln (erhältlich in der Apotheke) wird die Mischung weitere zehn Minuten eingekocht und anschließend abgeseiht. Der Sud wird mit Milliliter Rizinusöl vermischt. Das Öl wird abends in die in Ihre Kopfhaut einmassiert.
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