Trage nach dem Dampfbad etwas Aloe Vera auf dein Gesicht auf. Aloe Vera ist seit jeher als Heilpflanze bekannt. Das gelartige Innere der dicken Blätter beinhaltet zahlreiche Wirkstoffe. Es lohnt sich also nicht nur bei Pickeln, dir die hübsche Aloe-Pflanze ins Zimmer zu stellen. Bei Unreinheiten ist die Untergattung der „Aloe Arborescens“ besonders zu empfehlen.
Retinoide: Retinoide sind ein bewährtes Akne-Mittel. Ihre Wirkung ähnelt der von Retinol beziehungsweise Vitamin A. Während Produkte mit Retinol meist frei verkäuflich sind, müssen Retinoide häufig vom Hautarzt verschrieben werden. Retinoide wirken stark hautschälend und können die Haut so von abgestorbenen Hautzellen befreien und neuen Hautunreinheiten vorbeugen. Auch zur Behandlung von Akne-Narben sind Retinoide wirksam.

Das Warten darauf bis der Pickel wieder verschwindet, immer der Versuchung widerstehend, ihn nicht schnell eben auszudrücken, ist oftmals ein unangenehmer, langwieriger Prozess. Viele stellen sich also die Frage, wie man unreine Haut von vornherein vermeiden kann – und denken dabei oftmals nicht an die Ernährung. Doch kann die Tafel Schokolade am Abend zuvor tatsächlich der Grund für die neuen kleinen roten Punkte auf der Stirn sein?  (Pickel am Rücken: Mit diesen Tipps werden Sie Rückenakne ein für alle Mal los.)

Auf diesen Bakterienüberschuss und die Bakterienabbauprodukte reagiert der Körper mit einer Entzündung, die als gerötete Papeln und Pusteln sichtbar wird. In schweren Fällen kann in der Spätphase die Follikelwand aufbrechen. Lipide, Fettsäuren, Hornzellen, Bakterien und Zellfragmente werden freigesetzt und verursachen eine ausgedehnte und tiefe Entzündung im umliegenden Gewebe.
Wenn die Haut nach dieser Behandlung wieder schuppenfrei und geschmeidig wird, liegt es nur an einer harmlosen Austrocknung. Liegen jedoch Neurodermitis oder Schuppenflechte vor, ist eine intensivere Therapie notwendig. Dabei ist zu beachten, dass diese Hauterkrankungen zwar nicht geheilt, aber gemildert werden können. Auch diese Erkrankungen werden primär mit gut rückfettenden und feuchtigkeitsspendenden Cremes behandelt. Bei Schuppenflechte werden lokal auch Salben mit Corticoiden eingesetzt.
Komedogene Stoffe verstopfen deine Poren und sorgen dafür, dass der Talg nicht mehr richtig abfließen kann. So entstehen Mitesser und Pickel, die für ein unschönes Hautbild sorgen. Während einige Hauttypen sehr gut mit komedogenen Stoffen zurechtkommen, solltest du gerade bei unreiner Haut auf diese Stoffe verzichten, da du sowieso schon anfällig für Hautunreinheiten bist.
Sollte die schuppige Haut allerdings länger anhalten und sich auch nach ungefähr einer Woche nicht bessern, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Hierbei kann es sich um eine andere Krankheit oder eine Allergie handeln, die vom Arzt behandelt werden muss. Ein Arzt sollte auch dann aufgesucht werden, wenn die Haut zusätzlich noch juckt oder gerötet aus.
Thermalwasser- der Klassiker seit dem 17. Jahrhundert hat alle modernen wissenschaftlichen Tests durchlaufen und bekommt das Prädikat besonders wertvoll. Thermalwasser enthält viele Mineralstoffe und Spurenelemente, es beruhigt und kräftigt damit die Haut. Z. B. in "Thermalwasser" von Vichy, ca. 7 Euro, "Thermalwasser" von La Roche-Posay, ca. 7 Euro, "Thermalwasserspray" von Eau Thermale Avène, ca. 8 Euro.
Auch andere Ursachen sind möglich. Durch eine Anamnese der Krankengeschichte wird der Arzt eine Verdachtsdiagnose aufstellen. Bei Verdacht auf Kontaktdermatitis muss durch Allergietests das auslösende Agens ermittelt werden. Bei einer Schuppenflechte (Psoriasis) treten typische Hauterscheinungen auf, wie locker haftende, silbrig-weiße Schuppen, die beim Entfernen zu kleinen, punktartigen Blutungen führen.
Zudem solltest du deine Haare und Hände möglichst von deinem Gesicht fernhalten. Auch an deinen Haaren und Händen befinden sich viele Bakterien, die sich über den Tag ansammeln. Fasst du dir dann mit der Hand ins Gesicht, überträgst du die Bakterien von deiner Hand auf dein Gesicht und förderst so die Bildung von Unreinheiten. Darum solltest du dir immer vorher die Hände waschen, wenn du dein Gesicht reinigst und dir ins Gesicht fassen musst. Hängen deine Haare ins Gesicht, begünstigst du so die Bildung von Schweiß und Bakterien unter den Haaren und bildest an dieser Stelle vermehrt Pickel.

Neben herkömmlichen Hautpflege-Produkten aus der Drogerie oder Apotheke kannst du deine Haut auch mit selbstgemachten Hausmitteln pflegen. Dies ist nicht nur preisgünstiger für dich, sondern kann mitunter sogar hautfreundlicher sein. Bei selbstgemachten und selbst kombinierten Zutaten weißt du ganz genau, womit du deine Haut pflegst und welche Inhaltsstoffe vorhanden sind. Beachte jedoch, dass sich deine selbstgemachten Pflegeprodukte oft nur wenige Tage im Kühlschrank halten, da keine Konservierungsstoffe enthalten sind.
Und Achtung: Meist bleibt die T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) von Irritationen verschont und ist eher normal feucht bis ölig. Benutzt man bei Irritationen jetzt reichhaltige, rückfettende Cremes im ganzen Gesicht, entsteht in dieser Hautpartie ein Film, unter dem es Bakterien und Pilze schön warm und feucht haben und sich optimal vermehren können - und schon hat man das nächste Problem: Die Haut entzündet sich und bekommt Pickelchen. Bei akuten Entzündungen empfiehlt sich daher Zinkpaste. Ein anderes gutes Hausmittel ist weiße Tonerde: Zwei gehäufte Esslöffel, in einer Wanne aufgelöst, ergeben ein beruhigendes Bad.
Komischer Fleck. Gestern war die Haut dort makellos und nun das. Wer reagiert hier so empfindlich - wir oder unsere Haut? "Für den Zustand ‚empfindliche Haut' gibt es keine medizinisch festgelegten Parameter", sagt die Berliner Dermatologin Dr. Martina Hund. "Es ist sehr unterschiedlich, was die Leute darunter verstehen." In den meisten Fällen ist damit eine gewisse Unberechenbarkeit gemeint: Die Haut reagiert aus unerfindlichen Gründen gereizt, wird rot, trocken, spannt, schuppt sich, bekommt Pickel im Gesicht, neue Produkte mag sie oft nicht oder die alten plötzlich nicht mehr, auch die Sonne setzt ihr zu.
Eine Ernährung, die sich aus diesen Lebensmitteln zusammensetzt, führt zu einem starken Anstieg des Wachstumsfaktors IGF-1 und somit zu einer Stimulation der Talgdrüsen. "Nahrungsmittel, die nach dem Verzehr zu einem starken Anstieg des Blutzuckers und somit von Insulin und IGF-1 führen, können somit zu einer Verschlechterung des Hautbildes führen," so die Ernährungsmedizinerin. 
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Irritierte Haut neigt leider oft zu Trockenheit, was wiederum zur Folge hat, das sich Jucken und Brennen noch verstärken und der Juckreiz beinahe unerträglich wird. Nutzen Sie also eine beruhigende Lotion, Ihre Haut wird befeuchtet und juckt nicht mehr. Bei trockener, strapazierter oder gar entzündeter Haut ist eine beruhigende Lotion unerlässlich. Bei trockener Haut sollten Sie ausgiebige Bäder und Fußbäder vermeiden, genauso wie das Trockenrubbeln der Haut. Besser ist es, sich mit einem Handtuch nur abzutupfen und natürlich der Haut eine beruhigende Lotion zu gönnen. Das Jucken und Brennen der Haut ist oft auf trockene Haut zurückzuführen. Eine beruhigende Lotion ist also unersetzlich.
Wenig sinnvoll ist es übrigens, eine "duftneutrale" Creme zu kaufen: Die ist lediglich so raffiniert parfümiert, dass sich alle Gerüche gegenseitig aufheben. Das Gleiche gilt auch für zertifizierte Naturkosmetik: "Natur ist nicht automatisch gut. Die Tollkirsche ist auch natürlich, aber giftig", gibt Martina Hund zu bedenken. Besonders Ringelblume, Arnika, Propolis, Kamille, Fenchelkräuter, Nachtkerzenöl, Wollwachs und Melkfett bergen ein großes Irritationspotenzial.

Bei fettiger Haut verdickt sich die oberste Hautschicht, die sogenannte Hornschicht. Mediziner nennen dies Hyperkeratose. Die Hautporen weiten sich und die Haut wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt dazu, Mitesser und Pickel zu bilden, da die Poren der Talgdrüsen oft verstopfen. Bei fettiger Kopfhaut sind auch die Haare sehr schnell fettig. Bei manchen Betroffenen entwickelt sich ein seborrhoisches Ekzem.
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