Anschließend muss natürlich die gereinigte Haut gepflegt werden - am besten mit reichhaltigen Cremes, die aufgeregte Haut beruhigen und schnell einziehen. Pflege mit Urea wird für den Körper höher dosiert als fürs Gesicht, einige Bodylotions oder Bodybutter enthalten Wirkstoffe wie Nachtkerzenöl, Rose, Traube, Granatapfel oder auch Zink, die der Haut jetzt gut tun. 
Vor allem Öle wie Kokosöl eignen sich weniger für Menschen mit unreiner Haut. Dagegen sind Jojobaöl und Squalane sehr gut zur Pflege unreiner Haut geeignet. Probiere am besten selbst aus, wie du auf die einzelnen Inhaltsstoffe reagierst. Bevor du dir ein Pflegeprodukt zulegst, solltest du die enthaltenen Stoffe jedoch unbedingt auf ihre Komedogenität prüfen.

Alpha-Hydroxysäuren (AHAs): Alpha-Hydroxysäuren gehören zu den chemischen Peelings, die abgestorbene Hautzellen äußerst sanft entfernen. So gehört beispielsweise Milchsäure, die sich selbst für trockene Haut eignet, zu den Alpha-Hydroxysäuren. Die Säuren schälen die obere Hautschicht ab und bringen frische und strahlende Hautzellen hervor. So kann die Säure selbst bei Akne-Narben für Besserung sorgen.
Schuppige Haut – häufig in Verbindung mit trockener, juckender Haut – ist ein Beschwerdebild, das sehr unangenehm sein kann, auch wenn die gesundheitlichen Folgen in der Regel harmlos bleiben. Schuppige Haut entsteht zum Beispiel durch mangelnde Pflege im Winter bei trockener Heizungsluft oder auch im Zusammenhang mit hormonellen Umstellungszeiten. Zudem können Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Neurodermitis oder Schuppenflechte Auslöser der unangenehmen Hauterscheinung sein.
Hauterkrankungen oder Allergien sind die hauptsächlichen Ursachen für den Juckreiz und das Brennen der Haut. Aber auch innere Krankheiten können Jucken und Brennen der Haut verursachen, Leber- und Nierenerkrankungen sind nur ein Beispiel. Doch bei Juckreiz sollten Sie nicht sofort in Panik geraten, meist kann eine beruhigende Lotion den Juckreiz verschwinden lassen. Bei sehr hartnäckigen Jucken der Haut sollten Sie allerdings zum Arzt gehen. Überhaupt, wenn Müdigkeit, Schweißausbrüche oder ein starker Gewichtsverlust hinzukommt. Irritierte Haut kann ein Hinweis auf eine andere Erkrankung sein. Eine beruhigende Lotion können Sie immer auftragen, die Creme lindert die schlimmsten Symptome. Auch bei psychischen Erkrankungen kann Juckreiz auftreten, das Jucken und Brennen der Haut ist dann meist am ganzen Körper zu spüren. Aber ständiges Kratzen hinterlässt Spuren auf der Haut, sie wird wund, entzündet sich und juckt eigentlich nur noch mehr. Hier sollten Sie zum Arzt gehen, aber Sie dürfen ruhig eine beruhigende Lotion auftragen.
Schuppige Haut – häufig in Verbindung mit trockener, juckender Haut – ist ein Beschwerdebild, das sehr unangenehm sein kann, auch wenn die gesundheitlichen Folgen in der Regel harmlos bleiben. Schuppige Haut entsteht zum Beispiel durch mangelnde Pflege im Winter bei trockener Heizungsluft oder auch im Zusammenhang mit hormonellen Umstellungszeiten. Zudem können Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Neurodermitis oder Schuppenflechte Auslöser der unangenehmen Hauterscheinung sein.
Eine Ernährung, die sich aus diesen Lebensmitteln zusammensetzt, führt zu einem starken Anstieg des Wachstumsfaktors IGF-1 und somit zu einer Stimulation der Talgdrüsen. "Nahrungsmittel, die nach dem Verzehr zu einem starken Anstieg des Blutzuckers und somit von Insulin und IGF-1 führen, können somit zu einer Verschlechterung des Hautbildes führen," so die Ernährungsmedizinerin. 

Frau Dr. med Anne Gürtler hat darauf eine klare Antwort: "Ja, unsere Ernährung kann einen direkten Einfluss auf unser Hauterscheinungsbild haben." Sie verweist auf epidemiologische Studien, die zeigen, dass entzündliche Hauterkrankungen wie Akne, sich vor allem in westlichen Industrienationen häufen. "Die Aktivität der Talgdrüsen wird unter anderem durch nahrungsabhängige Wachstumsfaktoren stimuliert," erklärt die Dermatologin und Ernährungsmedizinerin. 
Das Wasser hilft dabei, die aufgenommenen Nährstoffe zu den Zellen zu transportieren und Abfallprodukte des Stoffwechsels zu beseitigen. Zudem versorgt die Flüssigkeit deine Haut von innen mit Feuchtigkeit und lässt sie somit straffer und strahlender erscheinen. Wenn die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist, versucht sie den Feuchtigkeitsverlust nicht mehr durch eine vermehrte Talgproduktion auszugleichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Talg in deinen Poren festsetzt, ist somit geringer und es entstehen weniger Hautunreinheiten.
Ich bin mittlerweile hilflos, über zwei Jahre hinweg habe ich mittlerweile alles probiert um Pickel und unreine Haut in den Griff zu bekommen, von Masken bis Aloe Vera, bis tägliches intensives Waschen über wochenlanges nichts tun in der Hoffnung das sich die Haut regeneriert, über übliche Hausmittel oder intensives Peeling und Gesichtspflege per Wachsbehandlung, ich habe nahe zu alles durch und bin einfach hilflos..
MICROSILVER PLUS Gesichtscreme – für ein reines, verfeinertes Hautbild. Die Gesichtscreme ist eine antibakterielle Pflegecreme für reinere Haut. Die MICROSILVER PLUS Formel mit reinem Silber wirkt antibakteriell und normalisiert das Hautbild. Zinkoxid und Dexpanthenol unterstützen einen verfeinerten Teint, der ebenmäßig und geschmeidig aussieht. Defensil stärkt zusätzlich die Hautbarriere. Inhaltsstoffe: Aqua (Water), Coco-Caprylate/Caprate, Propylene Glycol, C12-15 Alkyl Benzoate, Squalane, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Panthenol, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Tocopheryl Acetate, Octyldodecanol, Silver, Zinc Oxide, Echium Plantagineum Seed Oil, Cardiospermum Halicacabum Flower/Leaf/Vine Extract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil Unsaponifiables, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Dimethicone Crosspolymer, Polysorbate 60; Inhalt: 50 ml
Der Arzt wird Sie zunächst fragen, seit wann Sie unreine Haut haben, welche Mittel Sie schon dagegen angewendet haben oder auch ein paar Dinge über Ihren Lebensstil wissen wollen: Wie ernähren Sie sich? Nehmen Sie Medikamente ein, wenn ja – welche? Wie steht es um Ihren Nikotin- und Alkoholkonsum? So bekommt der Arzt erste Anhaltspunkte, was die unreine Haut verursachen könnte.
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Die Haut ist der Spiegel unserer Seele. Stress sieht man ihr an. Daher sollte man immer versuchen, diesen so gering wie möglich zu halten. Wer sich viel bewegt und Sport macht, ist weniger gestresst, das wirkt sich auch positiv auf das Hautbild aus. Hin und wieder auf Technik zu verzichten und ein bisschen zur Ruhe zu kommen oder an der frischen Luft spazieren zu gehen, kann auch helfen, unreiner Haut und Pickeln vorzubeugen. 
Retinoide: Retinoide sind ein bewährtes Akne-Mittel. Ihre Wirkung ähnelt der von Retinol beziehungsweise Vitamin A. Während Produkte mit Retinol meist frei verkäuflich sind, müssen Retinoide häufig vom Hautarzt verschrieben werden. Retinoide wirken stark hautschälend und können die Haut so von abgestorbenen Hautzellen befreien und neuen Hautunreinheiten vorbeugen. Auch zur Behandlung von Akne-Narben sind Retinoide wirksam.
Pickel tauchen meistens dann auf, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Schnelle Hilfe bieten vor allem lokal aufgetragene antibakterielle Pflegeprodukte. Diese wendet man nach der Gesichtsreinigung gezielt auf den Unreinheiten an. Für die Soforthilfe bei Pickeln und Unreinheiten haben sich einige Inhaltsstoffe wie Microsilber, Nelkenblütenöl oder Zink bewährt – sie bekämpfen pickelverursachende Bakterien.
Auch wenn Fotofilter und Social-Media-Hochglanzbilder etwas anderes suggerieren: Die wenigsten Menschen haben das Glück einer makellosen, reinen Haut. Bei fast jedem sprießen gelegentlich Pickel, Mitesser oder gar Akne. Im Normalfall müssen Sie wegen ein paar Pusteln nicht zum Arzt. Es genügt oft schon, wenn Sie Ihre Ess- und Lebensgewohnheiten umstellen oder die unreine Haut mit geeigneten Produkten aus der Drogerie oder Apotheke selbst behandeln. Welche die richtigen sind, hängt unter anderem von Ihrem Hauttyp ab:

Gegen leichte bis mittelschwere Akne kommen meist lokal wirkende Antibiotika zum Einsatz – allerdings nicht allein, sondern nur in Kombination mit anderen Mitteln (Retinoide, Benzoylperoxid oder Azelainsäure). Beispiele für verwendete Antibiotika sind Erythromcycin und Clindamycin. Sie sollen vor allem Aknebakterien vom Typ „Propionibacterium acnes“ zu Leibe rücken und Entzündungen der Pickel entgegenwirken.
Hauterkrankungen oder Allergien sind die hauptsächlichen Ursachen für den Juckreiz und das Brennen der Haut. Aber auch innere Krankheiten können Jucken und Brennen der Haut verursachen, Leber- und Nierenerkrankungen sind nur ein Beispiel. Doch bei Juckreiz sollten Sie nicht sofort in Panik geraten, meist kann eine beruhigende Lotion den Juckreiz verschwinden lassen. Bei sehr hartnäckigen Jucken der Haut sollten Sie allerdings zum Arzt gehen. Überhaupt, wenn Müdigkeit, Schweißausbrüche oder ein starker Gewichtsverlust hinzukommt. Irritierte Haut kann ein Hinweis auf eine andere Erkrankung sein. Eine beruhigende Lotion können Sie immer auftragen, die Creme lindert die schlimmsten Symptome. Auch bei psychischen Erkrankungen kann Juckreiz auftreten, das Jucken und Brennen der Haut ist dann meist am ganzen Körper zu spüren. Aber ständiges Kratzen hinterlässt Spuren auf der Haut, sie wird wund, entzündet sich und juckt eigentlich nur noch mehr. Hier sollten Sie zum Arzt gehen, aber Sie dürfen ruhig eine beruhigende Lotion auftragen.
Die Basis für die Hautpflege bei Unreinheiten, Pickeln und Mitessern bildet die tägliche Reinigung der Haut! Hierfür sollte ein Produkt verwendet werden, das porentief reinigt, die Haut gründlich von überschüssigem Talg befreit und gleichzeitig antibakteriell wirkt. Das Produkt sollte die Haut aber auf keinen Fall austrocknen. Denn trockene Haut kann zu einer erhöhten Talgproduktion führen und das wiederum sorgt für die Entstehung von Pickeln und Mitessern. Auch durch die regelmäßige Anwendung von Peelings können Sie Mitesser entfernen, Pickel loswerden und Neuen vorbeugen. Die Poren werden durch ein Peeling geöffnet und sowohl Unreinheiten als auch abgestorbene Hautschüppchen durch die körnige Textur entfernt. Die Haut wird spürbar reiner und glatter. 
Zudem solltest du deine Haare und Hände möglichst von deinem Gesicht fernhalten. Auch an deinen Haaren und Händen befinden sich viele Bakterien, die sich über den Tag ansammeln. Fasst du dir dann mit der Hand ins Gesicht, überträgst du die Bakterien von deiner Hand auf dein Gesicht und förderst so die Bildung von Unreinheiten. Darum solltest du dir immer vorher die Hände waschen, wenn du dein Gesicht reinigst und dir ins Gesicht fassen musst. Hängen deine Haare ins Gesicht, begünstigst du so die Bildung von Schweiß und Bakterien unter den Haaren und bildest an dieser Stelle vermehrt Pickel.
Auch bestimmte Medikamente lösen das und Brennen aus, irritierte Haut wehrt sich mit Jucken und Brennen. Entzündungshemmer, Herz- und Kreislaufmedikamente und bestimmte Schmerzmittel können Juckreiz verursachen und irritierte Haut ganz erheblich belasten, aber auch bei Krebsbehandlungen werden Jucken und Brennen der Haut verstärkt. Eine beruhigende Lotion ist auch hier sehr zu empfehlen. Nur der Arzt kann entscheiden, ob es sich um eine allergische Reaktion handelt oder ob eine irritierte Haut für das Jucken und Brennen verantwortlich ist. Gelegentlich kommt es bei der Einnahme von Tabletten oder Tropfen zu Rötungen im Gesicht oder an Händen und Füßen. Wird die Medizin nicht mehr genommen, verschwindet auch das Jucken und Brennen wieder. Eine beruhigende Lotion kann schon mal helfen.

Die Basis für die Hautpflege bei Unreinheiten, Pickeln und Mitessern bildet die tägliche Reinigung der Haut! Hierfür sollte ein Produkt verwendet werden, das porentief reinigt, die Haut gründlich von überschüssigem Talg befreit und gleichzeitig antibakteriell wirkt. Das Produkt sollte die Haut aber auf keinen Fall austrocknen. Denn trockene Haut kann zu einer erhöhten Talgproduktion führen und das wiederum sorgt für die Entstehung von Pickeln und Mitessern. Auch durch die regelmäßige Anwendung von Peelings können Sie Mitesser entfernen, Pickel loswerden und Neuen vorbeugen. Die Poren werden durch ein Peeling geöffnet und sowohl Unreinheiten als auch abgestorbene Hautschüppchen durch die körnige Textur entfernt. Die Haut wird spürbar reiner und glatter. 
Neben herkömmlichen Hautpflege-Produkten aus der Drogerie oder Apotheke kannst du deine Haut auch mit selbstgemachten Hausmitteln pflegen. Dies ist nicht nur preisgünstiger für dich, sondern kann mitunter sogar hautfreundlicher sein. Bei selbstgemachten und selbst kombinierten Zutaten weißt du ganz genau, womit du deine Haut pflegst und welche Inhaltsstoffe vorhanden sind. Beachte jedoch, dass sich deine selbstgemachten Pflegeprodukte oft nur wenige Tage im Kühlschrank halten, da keine Konservierungsstoffe enthalten sind.
Reinigen Sie Ihre Haut regelmäßig morgens und, falls Sie Make-up verwenden oder Ihre Haut sehr fettig ist, auch abends. Ziel ist es, die Haut leicht beziehungsweise sanft zu entfetten – nicht aber, sie komplett zu entfetten. Wird die Haut zu stark entfettet, produziert sie sehr wahrscheinlich noch mehr Talg. Die Reinigungsprodukte sollten nicht rückfettend sein und einen pH-Wert haben, der dem der Haut ähnelt (ca. 5,5).
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