Trage nach dem Dampfbad etwas Aloe Vera auf dein Gesicht auf. Aloe Vera ist seit jeher als Heilpflanze bekannt. Das gelartige Innere der dicken Blätter beinhaltet zahlreiche Wirkstoffe. Es lohnt sich also nicht nur bei Pickeln, dir die hübsche Aloe-Pflanze ins Zimmer zu stellen. Bei Unreinheiten ist die Untergattung der „Aloe Arborescens“ besonders zu empfehlen.
MICROSILVER PLUS Gesichtscreme – für ein reines, verfeinertes Hautbild. Die Gesichtscreme ist eine antibakterielle Pflegecreme für reinere Haut. Die MICROSILVER PLUS Formel mit reinem Silber wirkt antibakteriell und normalisiert das Hautbild. Zinkoxid und Dexpanthenol unterstützen einen verfeinerten Teint, der ebenmäßig und geschmeidig aussieht. Defensil stärkt zusätzlich die Hautbarriere. Inhaltsstoffe: Aqua (Water), Coco-Caprylate/Caprate, Propylene Glycol, C12-15 Alkyl Benzoate, Squalane, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Panthenol, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Tocopheryl Acetate, Octyldodecanol, Silver, Zinc Oxide, Echium Plantagineum Seed Oil, Cardiospermum Halicacabum Flower/Leaf/Vine Extract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil Unsaponifiables, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Dimethicone Crosspolymer, Polysorbate 60; Inhalt: 50 ml
Mischhaut neigt an den fettigen Zonen des Gesichts zu Unreinheiten. Gerade die T-Zone, also der Bereich zwischen Kinn, Nase, Stirn und den Augenbrauen, neigt zu Pickeln und großen Poren. Die Schläfen-, Wangen- und Halspartie hingegen ist eher zart, glatt und feinporig. Deshalb ist speziell auf die Mischhaut abgestimmte Pflege so wichtig, denn die Haut muss mit genug Feuchtigkeit versorgt werden und gleichzeitig soll die Talgproduktion der fettigen Hautpartien reguliert werden.
Zahlreiche effektive Mittel gegen fettige Haut finden Sie in Apotheken und Drogeriemärkten. Die Produkte nehmen überschüssiges Fett auf, binden es, bremsen die Produktion der Talgdrüsen und wirken Hautunreinheiten entgegen. So reinigen und pflegen Sie schonend und effektiv Ihre fettige Haut. Gesicht, Schultern und Rücken lassen sich erfolgreich behandeln mit:
Unreine Haut braucht unbedingt die passende Reinigung und Pflege, sonst können sich die Unreinheiten noch weiter verschlimmern. Sanfte Reinigungsmilch und Cremes mit Fruchtsäuren etwa sind eine gute Kombination zur Gesichtspflege unreiner Haut. Klärend sind auch spezielle Pflegeprodukte, in denen zum Beispiel Salicylsäure enthalten ist. Sie löst Hautschuppen und lässt Talg abfließen. Wichtig ist auch, dass keine fettigen oder öligen Produkte verwendet werden. Am besten eignen sich PH-neutrale Waschlotionen und antibakterielle, beruhigende Cremes.
Gegen leichte bis mittelschwere Akne kommen meist lokal wirkende Antibiotika zum Einsatz – allerdings nicht allein, sondern nur in Kombination mit anderen Mitteln (Retinoide, Benzoylperoxid oder Azelainsäure). Beispiele für verwendete Antibiotika sind Erythromcycin und Clindamycin. Sie sollen vor allem Aknebakterien vom Typ „Propionibacterium acnes“ zu Leibe rücken und Entzündungen der Pickel entgegenwirken.

Bei reifer Haut ist der Juckreiz besonders hoch, irritierte Haut im Alter ist gar keine Seltenheit. Die irritierte Haut ist zu trocken und wurde über die Jahre natürlich sehr strapaziert. Jucken und Brennen bei einem Sonnenbrand wurde nicht weiter beachtet und oft wurde auch viel zu wenig Flüssigkeit zugeführt. Natürlich wurde irritierte Haut auch zu oft und zu viel gereinigt, die Haut wurde massiert und gerubbelt. Da ist es auch kein Wunder, dass mit der Zeit Schuppen oder gar Altersflecken auftreten. Tragen Sie auch hier eine beruhende Lotion auf, die strapazierte Haut braucht Pflege. Machen wir uns aber nichts vor, das Jucken und Brennen der Haut ist im Alter nicht zu vermeiden, die Qualität der Haut lässt im Alter nach. Sie ist nicht mehr so elastisch wie in jungen Jahren, produziert weniger schützenden Talg und kann nicht mehr ausreichend Feuchtigkeit aufnehmen. Deshalb ist eine beruhigende Lotion bei irritierter Haut besonders wichtig, das Jucken und Brennen lässt nach und Sie können wieder entspannen. Reizungen und Risse können mit einer beruhigenden Lotion eingecremt werden, der Juckreiz lässt in wenigen Minuten nach. Sorgen Sie außerdem für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Sie sollten pro Tag schon zwei Liter Wasser trinken. Um das Hautbild zu verbessern, hilft außerdem ein angenehmes Raumklima. Natürlich dürfen sie eine beruhigende Lotion nicht vergessen.


Eine Kontaktdermatitis ist eine entzündliche Hauterkrankung, die, wie der Name schon sagt, durch Kontakt mit chemischen oder physikalischen Reizen entsteht. Beispiele dafür sind die chemischen Substanzen, die ein Friseur anwendet, oder der ständige Kontakt mit Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln. Symptome der Kontaktdermatitis sind Rötung, Schwellung, Trockenheit, Juckreiz, Kribbeln, Krusten, Bläschenbildung und schuppige Haut. Die Hautbarriere kann so in Mitleidenschaft gezogen sein, dass Bakterien in die entzündeten Stellen eindringen, eine sekundär Infektion auslösen und somit das Krankheitsbild noch verschlimmern.
Nach der Reinigung kommt die Pflege – denn auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit. Achten Sie bei der Verwendung von Tages- und Nachtcremes in jedem Fall darauf, dass die Produkte nicht rückfettend sind, aber feuchtigkeitsspendende Eigenschaften besitzen. Auch hier gibt es spezielle Pflegeartikel für fettige Haut, die den Talgfluss reduzieren und den typischen Fettglanz minimieren sollen. Bei der täglichen Verwendung von Kosmetikartikeln sollten Sie hingegen unbedingt auf den Zusatz "nicht komedogen" auf der Verpackung achten. Mit "komedogen" sind bestimmte Inhaltsstoffe gemeint, denen nachgesagt wird, sie würden die Poren verstopfen. Und das ist natürlich das Letzte, was Sie wollen, wenn Sie sich schminken.

Komedogene Stoffe verstopfen deine Poren und sorgen dafür, dass der Talg nicht mehr richtig abfließen kann. So entstehen Mitesser und Pickel, die für ein unschönes Hautbild sorgen. Während einige Hauttypen sehr gut mit komedogenen Stoffen zurechtkommen, solltest du gerade bei unreiner Haut auf diese Stoffe verzichten, da du sowieso schon anfällig für Hautunreinheiten bist.
Ein guter Hinweis ist die Bezeichnung "hypoallergen" auf der Verpackung. So gekennzeichnete Produkte verzichten weitgehend auf Alkohol, kritische Konservierungsmittel, Duft- und Farbstoffe, den Wirkstoffträger PEG - und damit auf vieles, was die Haut noch mehr irritieren könnte. Um die Haut feucht und geschmeidig zu machen, eignen sich Glycerin - das ohnehin in nahezu jeder Creme enthalten ist - und Urea. Das allerdings mit einer Einschränkung: Der Wirkstoff Urea darf nur angewendet werden, wenn die Hautoberfläche intakt ist, sonst kann er den Zustand noch verschlimmern. Bei Neurodermitis im Gesicht werden Urea-Konzentrationen von maximal 10 % Harnstoffzusatz eingesetzt, da es den Juckreiz effektiver stoppen kann.
Schnelle Abhilfe bei Pickeln und Unreinheiten schafft eine Kombination aus antibakteriellem Wirkstoffkonzentrat und einer Abdeckcreme. Während das Wirkstoffkonzentrat bei akut bestehenden Pickeln und Unreinheiten hilft und pickelverursachende Bakterien bekämpft, deckt die Cover Cream mit antibakteriellem Effekt Hautunreinheiten zuverlässig ab. Insgesamt erscheint die Haut sofort ebenmäßiger und geklärt.

Es ist wieder einmal so weit. Der Backofen muss gereinigt werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, wenn man diesen ganzen Kram, der darin verbaut ist, nicht separat reinigen müsste. Wie wird dies in anderen Haushalten gemacht? Können die emaillierten Bleche und die verchromten Halterungen und Roste im Backofen verbleiben oder sollte man sie wirklich separat behandeln?
Wenn die schuppige Haut durch Austrocknung hervorgerufen wird, sollten die betroffenen Stellen mit fetthaltigen und feuchtigkeitsspendenden Cremes eingerieben werden. Die Cremes sollten Urea (Harnstoff) zur Feuchtigkeitsspende oder die Wirkstoffe Allantoin und Panthenol enthalten. Auch Cremes mit Omega-6-Fettsäuren wirken sich günstig auf die Fettbarriere der Haut aus.
Wir wissen nun also, dass wir den Konsum von Milchprodukten möglichst reduzieren sollten oder durch pflanzliche Alternativen ersetzen müssten, um unsere Haut gegen Unreinheiten zu wappnen. Auch Süßigkeiten sollten reduziert werden. Doch kann man durch das Essen bestimmter Lebensmittel das Hautbild aktiv verbessern? "Grundsätzlich sollte man sich hierbei nicht auf einzelne Lebensmittel als Allheilmittel oder auf sogenannte "Superfoods" gegen unreine Haut konzentrieren," so die Medizinerin. "Vielmehr sollte eine langfristige und nachhaltige Ernährungsumstellung erreicht werden."
Stress und psychische Belastung kann sich extrem auf dein Hautbild auswirken. Es kann zur Bildung von Stresspickeln kommen, die einen zusätzlichen Stressfaktor bedeuten. Dauerhafter Stress kann deinen Stoffwechsel stark beeinträchtigen und sich nicht nur auf deinen Schlaf und deine Stimmung, sondern auch auf dein Hautbild auswirken. Die Wundheilung verlangsamt sich in Stressphasen erheblich und Pickel können weniger gut verheilen. Zudem ernähren sich viele Menschen in stressigen Zeiten schlechter und eignen sich ungesunde Gewohnheiten an, die sich ebenfalls negativ auf dein Hautbild auswirken.

Die Ursachen für die Entfernung der Hautschutzschicht sind vielfältig. So trocknet beispielsweise Kälte und Hitze die Haut sehr stark aus. Bei Kälte ziehen sich beispielsweise die Blutgefäße zusammen, wobei die Talgdrüsen der Haut nicht mehr optimal versorgt werden, sodass ihre Rückfettung darunter leidet. Hitze trocknet die Haut schnell aus. Ungeeignete Körperlotionen, Seifen oder Shampoos können sie stark entfetten.
Auch andere Ursachen sind möglich. Durch eine Anamnese der Krankengeschichte wird der Arzt eine Verdachtsdiagnose aufstellen. Bei Verdacht auf Kontaktdermatitis muss durch Allergietests das auslösende Agens ermittelt werden. Bei einer Schuppenflechte (Psoriasis) treten typische Hauterscheinungen auf, wie locker haftende, silbrig-weiße Schuppen, die beim Entfernen zu kleinen, punktartigen Blutungen führen.
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Wir grübeln, raufen uns die Stirn, ein Jucken auf der Nase, wir fassen uns ins Gesicht. Dabei sind unsere Hände voller Schmutz, Schweiß und Bakterien. Versuchen Sie daher insbesondere darauf zu achten, sich nicht ständig ins Gesicht zu fassen. Legen Sie außerdem Wert auf richtiges Händewaschen. So beugen Sie der Entstehung von Pickeln im Gesicht vor.
Verwenden Sie am Abend eine milde Reinigung, die speziell für unreine Haut geeignet ist und trocknen Sie sich Ihr Gesicht mit einem sauberen Handtuch ab. Wechseln Sie das Handtuch, mit welchem Sie sich Ihr Gesicht abtrocknen alle 3 Tage und waschen Sie es bei 60°C. Die Verwendung eines Gesichtswassers im Anschluss stellt eine gründliche Reinigung sicher und entfernt auch die letzten Schmutzpartikel aus dem Gesicht. Geben Sie das Tonic dafür einfach nach der Reinigung und / oder einem Peeling auf ein Wattepad verteilen Sie es über Gesicht, Hals und Dekolleté.
In den häufigsten Fällen sorgen jedoch unsere eigenen Hormone für fettige Haut – genauer gesagt sind es die männlichen Sexualhormone, bekannt als Androgene. Auch der Körper einer Frau produziert dieses Hormon, sodass beide Geschlechter gleichermaßen das Problem kennen. Durch die übermäßige Androgenproduktion leiden vor allem Teenager in der Pubertät unter einer öligen Haut in Kombination mit Pickeln, Mitessern oder Akne, allerdings können auch Erwachsene genauso davon betroffen sein. Insbesondere Frauen, wenn sich ihre Hormonproduktion verändert, etwa durch eine Schwangerschaft, das Absetzen der Antibaby-Pille oder auch kurz vor ihrer Menstruation. Somit sind Sie in keinem Alter davor gefeit, eine fettige Haut zu bekommen. Die positive Nachricht ist jedoch: Es gibt viele wirksame Methoden, wie Sie Ihr Hautbild deutlich verbessern und Hautunreinheiten reduzieren können. 
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